Höllenknecht

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Rowohlt, 2009, Titel: 'Höllenknecht', Originalausgabe

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Frankfurt, 1532. Auf dem Römer wird ein menschlicher Arm gefunden, ein paar Tage später ein Bein. Die Frankfurter sind sicher: Ein Kannibale treibt sein Unwesen. Nur Richterswitwe Gustelies und Tochter Hella lassen sich von der Aufregung nicht anstecken. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie bald auf eine Spur. Ein magisches Buch soll im Umlauf sein, und mancher würde töten, um es zu besitzen...

 

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Letzte Kommentare:
29.10.2012 20:47:44
Sagota

Ich habe den Eindruck, dass die Autorin sich gesteigert hat: stilistisch und auch im inhaltlichen und dem Spannungsbogen, da es sich bei den von mir gelesenen Werken um "die Verbrechen von Frankfurt" handelt, die teils historisch belegt sind. Nach "Teufelsmond" und "Totenreich" war nun das frühere Werk der Autorin etwas absehbar, die Figuren etwas oberflächlicher gezeichnet, aber mit Lokalkolorit und dem, wie mir scheint, stetigem Bemühen, die Aufklärungsarbeit in der "criminalia" ohne Frauen ad absurdum zu erklären. Dies ist teils gelungen und amüsant beschrieben, teils auch etwas unrealisitisch dargestellt, da es keiner Recherche bedaf, wie die Stellung der Frau im Mittelalter in Deutschland war: ob es in Frankfurt oder einem pfälzischen oder auch hessischen Dorf war - "dem Manne untertan" sicherlich... Dennoch gebe ich gerne 82 Punkte für den "Höllenknecht", da ich das Buch unterhaltsam fand, allerdings eher stilistisch schlicht und das Bemühen um eine mittelalterliche "Emanzipation" und deren Darstellung in Form solch kämpferischer Frauen wie Gustelies, Jutta Hinterer und Hella als positiv empfinde, der emanzipatorische Gedanke zieht sich durch alle von mir bisher gelesenen Bücher der Autorin.

15.06.2011 10:01:22
Röseler, Annemarie

Wer gerne historische Romane liest und auch leichte (keine Thriller)Kriminalromane (im Sinne Hitchcock), kommt beim Lesen dieses Buches ganz bestimmt auf seine Kosten. Das Leben im Mittelalter wird hintergründlich gut beschrieben, so das diese Zeit fast genenwärtig ist. Die Hauptfiguren sind wunderbar gestaltet, besonders die Figur der Witwe Gustelies, eine Miss Marple des Mittelalters. Toll auch die Rezepte, die mit eingeflochten worden. Hätte mir mehr Seiten gewünscht. Freue mich auf evtl Fortsetzungen.

18.10.2009 18:56:13
MyLady

Höllenknecht von Ines Thorn ist eine durchaus eine gelungene Fortsetzung in der Serie der Verbrechen von Frankfurt. Ich persönlich fand allerdings den ersten Teil um einen Tick besser. Irgendwie traten da nämlich die Kriminalisten Gustelies und Helle besser in Geltung! Auch waren die ganzen Personen etwas verwirrend aber das schiebe ich auf die geringe Seitenzahl die ich täglich las. Jemand der sich länger am Stück mit diesem Buch beschäftigt tut sich sicherlich um einiges leichter. Im Großen und Ganzen fand ich Höllenknecht sehr gut, empfehlenswert für jeden der gerne öfter auf die Protagonisten eines Buches trifft. Wenn wieder ein Buch aus dieser Reihe erscheint werde ich es mit Sicherheit auch wieder lesen den die Autorin hat einen super Stil!

Zeitpunkt.
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