Das Montglane-Spiel. Das Geheimnis der Acht

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • Diana, 1988, Titel: 'The Eight', Originalausgabe

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Die Figuren des Schachspiels von Montglane sind von einem besonderen Mythos umgeben: Die Überlieferung berichtet, dass sie eine geheimnisvolle Formel bergen, deren Kenntnis ungeahnte Macht verleiht. Zwei Frauen begeben sich auf die Suche nach diesen sagenumwobenen Figuren, die einst im Besitz Karls des Großen waren: Mireille, Novizin in einem französischen Kloster, und die junge Unternehmensberaterin Katherine in New York. Doch bei der Jagd nach der Lösung des Rätsels geraten sie unversehens in einen rasanten Strudel von Abenteuern und gefährlichen Verflechtungen.

 

Das Montglane-Spiel. Das Geheimnis der Acht

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Letzte Kommentare:
10.02.2011 18:32:05
Gaby

Dieses Buch lass ich vor langer Zeit und Dan Brown etc. kamen viel später , dies ist mit Abstand das Spannendste welches ich je gelesen habe. Auch alle meine Freundinnen sind begeistert . Es ist so toll aufgebaut mit dem Historischem Hintergrund und auch der Gegenwart , ein bisschen Fiktion , der Schwank zwischen den Zeiten hin und her und doch führen alle Fäden zu einem Schluss der passt .Es ist so toll geschrieben , man kann es sehr flüssig lesen und eins ist sicher , man liesst die Nacht und die Wochenende durch so gut ist es. Wir sind nach diesem Buch immer wieder auf der Suche nach was ähnlichem , es gibt Gute und sehr Gute , aber dieses war Phantastisch.

03.08.2010 13:48:15
Bio-Fan

"Eine wilde, großartige Mischung aus Thriller, Phantastik und Kriminalroman - mit Frauen in sämtlichen Hauptrollen" schrieb die Zeitschrift "Brigitte" vor etlichen Jahren. Dem kann man nur zustimmen und hinzufügen, dass das "Montglane-Spiel" aufgrund seiner vielen historischen Bezüge wohlverdient einen Platz auf der Histo-Couch eingenommen hat.

Vordergründig geht es in diesem Roman um Schach, genauer, um ein bestimmtes geheimnisvolles Schachspiel, dessen Figuren, Brett und Abdecktuch dem Besitzer ungeahnte Macht verleihen soll. Die Herkunft dieses Spieles verliert sich in den grauen Urzeiten vor der Zeitenwende im Babylonischen Reich oder im indischen Subkontinent. Letztmalig komplett sorgte es am Hofe von Karl dem Großen für Aufsehen, der es dann vorsichtshalber im Kloster Montglane in den Pyrenäen verstecken liess. Dort ruhte es für tausend Jahre, bis es in den Wirren der französischen Revolution in alle Winde verstreut wurde.

Katherine Neville erzählt ihre Geschichte in zwei Haupthandlungssträngen. Der erste beginnt in New York im Jahre 1972. Die Protagonistin ist die taffe Computerspezialistin Katherine Velis, die beauftragt wird, im Rahmen ihrer Tätigkeit für ein Wirtschaftprüfungsunternehmen die erste OPEC- Konferenz in Algier zu beraten. Unwissentlich und unwillentlich wird sie zunehmend mit in die Suche nach den verschollenen Schachfiguren verstrickt.
Parallel dazu entwickelt die Autorin die Geschehnisse während der Französischen Revolution. Die Cousinen Mireille und Valentine, beide Novizinnen im Kloster Montglane, spielen die Hauptrollen in dieser von politischen Intrigen geprägten Zeit. Während sie sich und die ihnen anvertrauten Schachfiguren verstecken müssen, lernen sie viele der damals bekannten und heute berühmten Häupter kennen. Ob nun Dichter oder Politiker, Maler, Musiker oder Philosoph, alle scheinen sie neben ihrer "normalen" Tätigkeit auch in das Ränkespiel um diese speziellen Schachfiguren eingebunden zu sein.
Beide Handlungsstränge sublimieren in der wilden Bergwelt der Sahara.
"Das Montglane-Spiel" ist einfach ausgedrückt eine Schnitzeljagd; etwas vornehmer könnte man von der Suche nach dem heiligen Gral sprechen. Die geschickte Verbindung und der stete Wechsel von Historie und Fiktion machen diesen Roman zu einem durchgehend spannenden Abenteuer, das ich jedem empfehlen kann. Gegenüber Neville ist ein Dan Brown ein Waisenknabe.

88 Grad wegen der Symbolik in der Zahl 8

30.07.2010 23:45:49
Svenny

ich finde das buch ist einfach super! ich konnte es nciht mehr weglegen und hab es in einem durchgelesen - zu gegeben, die geschichte im 18 jhd. ist durch die vielen bekannten personen und persönliches hintergtrund oder einfach allgemein wissen ein wenig kompliziert und verwirrend, aber auf jeden fall lesenswert! es ist unglaublich interessant geschrieben und durcht viele historische und geographische fakten sehr gut ausgebaut!

VIEL SPASS BEIM LESEN!!!