Venezianische Verlobung

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Kindler, 2006, Titel: 'Venezianische Verlobung', Originalausgabe

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Venedig 1836: Anna Slataper, eine junge Frau wird ermordet aufgefunden. "Die ganze Angelegenheit ist äußerst kompromittierend." Kein Wunder, ist die junge Dame doch die Geliebte des Erzherzogs Maximilian, Kaiser Franz Josephs Bruder, der kurz vor der Ernennung zum Kaiser von Mexiko steht. Das junge Waisenmädchen Angelina hat den Täter beobachtet und gerät nun selbst in Gefahr und zwischen politische Fronten. Für Commissario Tron eine Gratwanderung.

 

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Letzte Kommentare:
01.10.2009 16:16:47
tedesca

Im zweiten Teil der Commissario-Tron-Reihe treffen wir wieder auf die liebgewordenen Personen aus "Venedig im Schnee". Der Commissario, mittlerweile verlobt mit der Prinicipessa, ermittelt in einem Mord an einer jungen Frau, in den der Erzherzog Maximilian höchstpersönlich verwickelt zu sein scheint. Und dann passieren noch mehr Morde, und was uns von Anfang an so klar erschien, kommt plötzlich völlig durcheinander. Ein spannender Krimi mit viel Atmosphäre und bildhaften Schilderungen dieser faszinierenden Stadt.

Karl Menrad verleiht der Geschichte das Flair des Vielvölkerstaates, ein echtes Hörvergnügen.

09.09.2009 20:18:25
tassieteufel

Venedig im Oktober 1863 bringt einen neuen Mordfall für Commissario Tron! Die junge Frau die ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden wird, entpuppt sich alsbald als die Geliebte von Erzherzog Maxilian, dem Bruder von Kaiser Franz Josef und der Fall, der zuerst noch recht klar erschien, entpuppt sich bald als reinstes Verwirrspiel, denn es tauchen nicht nur brisante Fotos vom Erzherzog und der Toten auf, die Maximilas politsche Karriere gefärden, auch immer neue Verdächte und neue Leichen betreten die Bühne.
Das Buch ist mit dem gleichen hintergründigen Humor geschrieben wie sein Vorgänger, es macht einfach Spaß zu lesen, wie Tron, der es sich in der Rolle des ewigen Verlobten recht bequem gemacht hat, herauszufinden versucht, wie es in seinem Privatleben nun weiter gehen soll, seine Mutter will dies, die Principessa das und auch sein Steckenpferd, die Herausgabedes Emporio della Poesia wird gefährdet als Baron Spaur, um seiner Geliebten zu imponieren
dort Gedichte veröffentlichen will, die plötzlich unter die Zensur fallen. Wieder ist hier das "Beiwerk" äußerst unterhaltsam geschildert, herrlich sind Trons Resümees über all die Wirdrigkeiten, die ihm im Privaten wie im beruflichen heimsuchen und dabei versteht es der Autor, politische Verwicklungen und historisches Hintergrundwissen, sowie Querelen innerhalb der kaiserlichen Familie so gekonnt einzuflechten, das sich alles zu einem gelungenen Ganzen verbindet und man durchaus den Eindruck gewinnt, so hätte es sein können!
Conte Tron hat mir hier besser gefallen als im Vorgänger, wo er noch etwas farblos erschien, gelungen ist auch Sergeante Bossi mit seinem hochgradigen Interesse an moderner Polizeiarbeit und der Vorliebe für neumodische Worte wie Indizienkette oder Tatortfotografie.
Der Krimiplot ist recht gelungen, Verdächtige gibt es viele, Motive auch nur der Commissario erscheint ein wenig ziellos in dem Ganzen, doch tut das dem Lesegenuß keinen Abbruch und die Auflösung und das Ende an sich sind dann eine runde Sache.

Fazit: auch der zweite Teil um Commisario Tron bietet wieder ungetrübtes Lese-vergnügen, dazu tragen ein amüsanter Schreibstil und ein verzwickter Krimifall bei und nat. beschert das Buch ein Widersehen mit vielen lieb gewonnenen Figuren aus dem ersten Band. Insgesamt
eine Krimireihe bei der ich mich auf jeden neuen Band freue!