Der Granatapfeldieb

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2008, Titel: 'The Book of Unholy Mischief', Originalausgabe

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92

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Almut Oetjen
Ein Roman, der an Charles Dickens und R. L. Stevenson erinnert

Buch-Rezension von Almut Oetjen Apr 2009

Im Jahr 1498 schlägt sich der Waisenjunge Luciano auf den Straßen von Venedig durch, stiehlt und träumt von besseren Zeiten. Als er einen Granatapfel im Rialto mitgehen lässt, wird er von Amato Ferrero, dem Küchenchef des Dogen, aufgegriffen. Amato nimmt ihn als Lehrling in die Palastküche mit und führt ihn in die geheimnisvolle Welt der Wächter ein, einer Gruppe von Küchenchefs. Die Wächter bewahren geheimes Wissen, indem sie es in Rezepten verschlüsselt an die nachfolgenden Generationen weitergeben.

Der Granatapfeldieb

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Letzte Kommentare:
20.09.2014 17:59:35
Anonymus

Vom Ansatz her hätte dieser historische Roman viel zu bieten gehabt: das Leben im alten Venedig, die Küche eines reichen Mannes und ein altes Rezeptbuch, das mehr zu sein scheint als nur dieses, ja es soll dem Besitzer Macht über die Menschen geben. Und so möchte jeder es besitzen und seine eigenen Träume damit verwirklichen.
Leider hat die Autorin diese Grundidee nicht recht auszunutzen gewusst. Alles wird aus der Sicht eines Küchenjungen berichtet. Schon seine Auswahl zum Lehrjungen ist für den Leser mehr als dubios.
Der Gang der Handlung ist nicht so gut zu verfolgen. Die Autorin springt recht ungekonnt von der Vergangenheit in die Zunkunft ("das soll für mich noch von Bedeutung werden") und bricht damit die Spannung, die sich langsam entfalten wollte.
Schade.

02.02.2011 09:25:59
simsa

Endlich habe ich „Der Granatapfeldieb“ von Elle Newmark lesen können, ich bin schon ewig in Versuchung gewesen und endlich war es soweit.
Es geht um den jungen Luciano der bereits sein ganzes Leben auf den Straßen Venedigs lebt. Durch einen Zufall wird er vom Küchenchef des Dogen (nachdem er einen Granatapfel gestohlen hat) mitgenommen und bekommt eine Anstellung als Lehrling. Luciano kann sein Glück nicht fassen endlich kein Straßenjunge mehr zu sein, aber er weiß noch nicht in welche Intrigen er geraten ist. Denn ganz Venedig ist auf der Suche nach einem Buch, welches einem ewiges Leben und großen Reichtum bieten kann. Das sagt die Legende und Luciano kommt dem Geheimnis immer mehr auf die Spur…

Im Moment bin ich richtig auf den Geschmack von historischen Romanen gekommen. Und auch dieses Buch hat mich am Anfang sehr begeistert. Dann muss ich sagen wurde es etwas zäh. Es gab ein paar Sprünge nach denen ich mich in der Geschichte erst einmal wieder zurechtfinden musste. Aber der Schluss hat dann vieles wieder aufgewogen und insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten.

13.08.2009 10:06:28
Klaus Kröger

Ein durchaus unterhaltsames und am Ende auch spannendes Buch. Für einen historischen Roman enthält es jedoch zu viele Fehler. Hier eine kleine Auswahl:

1. Die Seufzerbrücke gab es 1498 noch nicht, zusammen mit dem neuen Gefängnis auf der Rückseite des Dogenpalastes wurde sie erst um ca. 1600 erbaut.
2. Die Kartoffel wurde von spanischen Eroberern erst in den 1530-iger Jahren in den Anden während der Eroberung des Inkareiches entdeckt, der Held der Geschichte konnte sie daher 1498 noch nicht in der Dogenküche schälen.

Zeitpunkt.
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