Der Lotusgarten

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Goldmann, 2008, Titel: 'In a far Country', Originalausgabe

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Indien, Ende des 19. Jahrhunderts: Als ihre Eltern sterben, ist die junge Missionarstochter Pree ganz auf sich allein gestellt. Trost findet sie nur bei dem wenig älteren Inder Kai, der die Mission jedoch schon bald verlässt. Dann erfährt Pree, dass sie ein Adoptivkind ist; völlig verunsichert gibt sie ihr Elternhaus auf und geht nach Peshawar. Kurz nach ihrer Ankunft trifft sie dort Kai wieder und beginnt eine leidenschaftliche Beziehung mit ihm. Doch dann wird Kai verhaftet, und Pree muss erkennen, dass ihr Geliebter nicht der ist, für den sie ihn hielt...

 

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Letzte Kommentare:
06.09.2011 13:31:59
Zabou1964

In diesem Roman entführt Linda Holeman den Leser wieder nach Indien. Erzählt wird die Geschichte von Pree, die in einer englischen Mission aufwächst. Zusammen mit ihren Eltern versorgt sie die Kranken aus der Umgebung. Jedoch ist nicht alles so friedlich wie es nach außen hin scheint. Pree entwickelt sich anders, als ihre Eltern es wünschen. Sie hinterfragt den bedingungslosen Glauben der Eltern. Die Mutter ist medikamentenabhängig und auch der Vater hat ein Geheimnis. Als die Eltern schließlich sterben, steht das junge Mädchen völlig alleine da. Sie muss ungewöhnliche Schritte gehen, um ihr Leben zu retten und einen Neuanfang zu wagen.

Das Leben in der Mission wird sehr ausführlich beschrieben. Ich konnte mir den Tagesablaut und das Miteinander der Bewohner gut vorstellen. Leider barg dieser Abschnitt des Buches auch einige Längen. Erst als die Eltern verstarben und Pree sich selbst durchschlagen muss, kommt Bewegung und Spannung in die Handlung. Prees Reise nach Peschawar wird sehr bildhaft beschrieben und auch die Eindrücke in der neuen Stadt ließen vor meinem inneren Auge ein lebhaftes Bild Indiens entstehen.

Sehr schön finde ich an Linda Holemans Büchern, dass man immer Charakteren aus ihren vorherigen Büchern begegnet. So trifft Pree in „Lotusgarten“ eine Figur aus „Das Mondamulett“.

Ich habe bisher jedes Buch der Autorin mit Begeisterung gelesen und bin gespannt, ob der nächste Roman wieder einen Bezug zu diesem enthält. Im Vergleich zu „Smaragdvogel“ und „Das Mondamulett“ fand ich „Der Lotusgarten“ allerdings etwas schwächer. Die präzisen Beschreibungen der Missionsarbeit waren etwas langatmig, wogegen das Ende des Romans für meinen Geschmack etwas detaillierter hätte sein können.

Fazit: Trotz einiger Schwächen war "Der Lotusgarten" für mich ein spannender Indien-Roman mit Beschreibungen, die mich gedanklich in dieses ferne Land reisen ließen.