Die Safranprinzessin

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2005, Titel: 'Die Safranprinzessin', Originalausgabe

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Ende des 19. Jahrhunderts reist Maria Jacobi, die Tochter eines reichen Hamburger Kaufmanns, in das Gewürzparadies Sansibar vor der ostafrikanischen Küste. Ihr Begleiter ist der Araber Hafis, der von dem Gedanken besessen ist, sie zu seiner Frau zu machen. Doch Maria verliebt sich in einen englischen Offizier und gerät in die Wirren der Machtkämpfe um den Sultansthron.

 

Die Safranprinzessin

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Letzte Kommentare:
26.05.2020 17:23:49
Jasmin

Ich gebe Heidi Recht. Das Buch hätte noch mal überarbeitet werden müssen. Abgesehen vom Inhalt, bei dem immer wieder wichtige Stellen ausgelassen, bzw. übersprungen werden, sind vor allem die Erzählformen nicht einheitlich ersichtlich. Die Autorin schwankt zwischen dem personalen und dem auktorialen Erzähler hin und her und zwischendurch weiß der Leser auf einmal nicht mehr, von wem die Rede ist. Auch der Klappentext vom Buch ist völlig falsch. Daher wird der Leser anfangs in die Irre geführt und empfindet das Buch als nicht zielgerichtet geschrieben. Mit einer weiteren Überarbeitung könnte man das Buch allerdings zu einem tollen Roman verwandeln.

09.07.2014 12:34:57
Stöber-Ratte

Vorweg muss ich sagen, dass ich Romane mag, die am Ende des 19. Jahrhunderts spielen. Aber dieser Roman hier hat es wirklich in sich: Er ist ein praller Schmöker mit wirklich kraftvollen Personen drin, die alle ihr Schicksal haben und zum Teil auch erleiden. Handlungsorte sind Venedig, Wien, Hamburg, der Oman und die Insel Sansibar.

Es gibt zwei "Helden": Einmal Marciella, die Tochter eines Marchese und das andere mal Hafis, der aus dem Oman stammt. Marciella wurde in der Jugend von ihrem Vater mißbraucht, Hafis aus seiner Heimat vertrieben: In Venedig treffen sie zusammen und seitdem weicht Hafis Marciella nicht mehr von der Seite. Er liebt und begehrt sie, aber er beschützt sie auch und hat sich immer in der Gewalt. Erst nach den Prüfungen, die beide im Oman – Wüste, Weihrauch, Räuberscheich - und Sansibar bestehen müssen, ist Marciella für ihn bereit und es gibt ein Happy End.

Marciella, ihr Talisman ist ein Beutel mit Safran, muss zunächst das Internat in Wien überstehen, dann ihre vergebliche Liebe zu dem schwulen Hamburger Patrizier Christoph und die Intrigen am Sultanshof in Sansibar. Zwei Begleiterinnen stehen ihr ab dem Oman zur Seite: die freigekauften Sklavinnen Katenge und Belele.

Es ist klasse, wie alle diese Figuren ihren Charakter haben und nach ihren Zielen leben: Es gibt Sex, Rache, böse Internatserlebnisse und sogar Mord, aber nichts dabei ist aufgesetzt. Am Ende triumphieren das Prinzip Beherrschung und echte Liebe.

Durch Leiden klug werden: Das ist vielleicht eine der Botschaften dieses echt spannenden und nie oberflächlichen Romans. Fängt man einmal an zu lesen, legt man ihn nicht mehr aus der Hand.

18.10.2011 14:46:08
heidi

hallo liebe leser, ich lese sehr viel und alles querbeet, also krimi historische romane usw. eigentlich liebe ich histor. romane vor allem wenn sie gut geschrieben sind und viel wissenswertes im inhalt haben. jetzt habe ich die safranprinzessin von andrea olsen gelesen und muss sagen, wenn es nur romane von ihr geben würde , ich würde des lesens überdrüssig. bei seite 153 höre ich auf, so schlecht finde ich es. der lektor dieses romans hat für mich keinen sehr guten geschmack. aber so ist es nun mal nicht jedem gefällt alles

Zeitpunkt.
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