Der Fluch des Mont-Saint-Michel

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Piper, 2004, Titel: 'La Promesse de l'ange', Originalausgabe

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Ein Sakrileg, begangen aus Hochmütigkeit, löst auf dem Mont-Saint-Michel im 11. Jahrhundert eine Serie von blutigen Morden aus. Wer ist der Täter, der den heiligen Ort am französischen Atlantik zum Erzittern bringt? Und welches schreckliche Geheimnis verbirgt sich hinter den Gott geweihten Mauern? Tausend Jahre später führen seltsame Träume die junge Archäologin Jeanne zum Mont-Saint-Michel. Sie versucht, das Rätsel des Felsen zu lösen, und bringt damit sich und ihre Kollegen in tödliche Gefahr.

 

Der Fluch des Mont-Saint-Michel

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Letzte Kommentare:
17.06.2011 12:32:12
Jörg Sommer

Die Handlung ist spannend aufgebaut, die Charaktere psychologisch überzeugend. Was mich allerdings sehr stört, sind massive Mängel auf der technischen Ebene. In der Krypta "Notre Dame Sous Terre" soll also ein verborgener Hohlraum gesucht werden, und zwar (fälschlicherweise) zunächst in den Seitenwänden. Die Archäologin (Hauptfigur des Romans) begnügt sich nicht damit, die Wände zu sondieren (vermutlich mit einem langen Bohrer, das wird nicht so genau ausgeführt), sondern sie trägt diese Wände schließlich vollständig (!) ab. Danach muss also wohl das Gewölbe, das von den Wänden getragen wurde, in der Luft schweben!!!

Der 2. Blödsinn: Es handelt sich um doppelte Wandungen: Die vordere ist früh-mittelalterlich, die dahinterliegende vor-romanisch. Die Wände aus diesen Zeiten sind erfahrungsgemäß sehr stark - jede mindestens ein Meter dick. Jeder Stein muss numeriert werden, damit die Wände nachher rekonstruiert werden können. Als Maschine steht nur ein kleiner Kran zur Verfügung, schwereres Gerät ist ja bei einer vorsichtigen archäologischen Ausgrabung auch gar nicht zu vertreten. Damit sollen die Wände innerhalb von 3 Wochen demontiert werden können. Völlig unmöglich!

Die Archäologin weiss genau, dass es zwei Zugänge zur Krypta gibt. Da ein mehrfacher Mörder umgeht, der es möglicherweise auch auf sie abgesehen hat, sichert sie den einen Zugang penibel - nicht nur mit einem stabilen Vorhängeschloss, sondern zusätzlich mit aufgeschichteten Steinen. Um den anderen Zugang kümmert sie sich nicht weiter, denn das Schloss der dort befindlichen Tür "ist im Laufe der Jahre unbrauchbar geworden". Kann diese Archäologin so blöd sein, nicht daran zu denken, dass man ein "unbrauchbar gewordenes Schloss" auch wieder gangbar machen kann? Natürlich kommt dann, was kommen muss: Ihr Beinahe-Mörder kommt genau durch diesen 2. Eingang!

Das sind nur die gröbsten Schnitzer. Ich kann diesem Buch höchstens ein "befriedigend" geben!

Jörg Sommer

13.03.2009 08:13:50
moussound

Wer Mystik, Archäologie, Keltentum und Hochspannung mag, ist mit diesem Histo-Thriller sehr, sehr gut bedient. Ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand und fühlte mich wirklich in beide Handlungsstränge hineinversetzt. Ich hoffe, der Autor oder das Autorenduo "produziert" noch mehr in dieser Richtung.