Gelber Wind oder Der Aufstand der Boxer

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Eichborn, 2008, Titel: 'Gelber Wind oder Der Aufstand der Boxer', Originalausgabe

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1900, Peking. Baron von Ketteler, der deutsche Botschafter in Peking, wird von einem Mitglied des fremdenfeindlichen Geheimbunds der chinesischen "Boxer" erschossen - der Startschuss zum "Boxeraufstand". Missionare, chinesische Christen und "fremde Teufel" werden landauf, landab massakriert. Tausende chinesische Aufständische wollen das Gesandtschaftsviertel in Peking stürmen, in dem die schlecht bewaffneten Diplomaten und ihre Familien, Diener und Gäste sich in ihrer Verzweiflung verschanzt haben. Das chinesische Kaiserhaus gibt sich entsetzt, scheint aber im Geheimen mit den Aufständischen zu paktieren - und tut nichts. Unter den Belagerten befindet sich auch die gerade frisch in China eingetroffene Familie des deutschen Kaufmanns Lenk, dessen Handelsimperium in der deutschen Kolonie Tientsin gerade zu florieren begann. Sein Sohn ist vor wenigen Tagen bei einem Ausflug zur chinesischen Mauer verschwunden - wahrscheinlich entführt. Einundfünfzig Tage müssen die Belagerten unter immer dramatischeren Umständen ausharren und um ihr Leben fürchten ...

 

Gelber Wind oder Der Aufstand der Boxer

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Letzte Kommentare:
06.11.2009 14:36:30
fsdadsadsasdda

Friedensbedingungen. Die nach Gansu geflohene Kaiserwitwe akzeptierte am 10. Januar 1901 die Bedingungen der Kolonialmächte. Am 7. September 1901 wurde das so genannte „Boxerprotokoll“ unterzeichnet. Es stellte fest, dass

die chinesische Regierung sich für die Morde an ausländischen Diplomaten (neben Ketteler auch der japanische Gesandtschaftssekretär Graf Sugiyama) entschuldigen und ein Denkmal für Ketteler errichten müsse,
Aufständische zu bestrafen seien (viele Todesurteile wurden verhängt),
die Beamtenprüfungen in allen Städten, in denen Ausländer getötet worden waren, für fünf Jahre ausgesetzt werden sollten,
China Reparationen in Höhe von 1,4 Milliarden Goldmark bis 1940 (70 Millionen Pfund Sterling) und
Entschädigungen an betroffene Ausländer zu zahlen hatte,
keine Waffen gekauft und eingeführt werden durften,
das Gesandtschaftsviertel in Peking ausschließlich für Ausländer reserviert und befestigt werden sollte,
die Dagu-Forts geschleift und