Die Varus-Legende

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Scherz, 2008, Titel: 'Die Varus-Legende', Originalausgabe

Couch-Wertung:

54

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
1 50 100

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91-100
0 x 81-90
1 x 71-80
0 x 61-70
1 x 51-60
0 x 41-50
0 x 31-40
0 x 21-30
0 x 11-20
0 x 1-10
B:67.5
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":1,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":1,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}
Dirk Jaehner
Dieser Varus hinkt auf beiden Füßen

Buch-Rezension von Dirk Jaehner Jul 2008

Nun geht es also los. Vor genau 2.000 Jahren besiegte Armin der Cherusker im Teutoburger Wald mit seinem Stamm den römischen Feldherren Varus und seine Legionen. Das ist das historische Ereignis und soweit geht allgemein das schulische Geschichtswissen über die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Römern und Germanen. Weil aber alles außer der blanken historischen Tatsache des Stattfindens eher auf Vermutung als auf gesichertem Wissen beruht, tun sich hier für Geschichtenerfinder riesige Möglichkeiten auf.

Deine Meinung zu »Die Varus-Legende«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
14.08.2012 11:04:41
mpie

Die Erzählung auf zwei Ebenen, Gegenwart und Vergangenheit, birgt enorm viel Potenzial, denn sie hätte die Möglichkeit gehabt, das Historische durch den direkten Bezug zu unserem Leben noch lebendiger werden zu lassen. Hier allerdings fehlt "das gewisse Etwas". Anlass zum Buch war offensichtlich eher das oberflächliche Jubiläum als der tiefe Einfluss der Geschichte auf unsere Zeit. Die zu Zeiten von Varus spielenden Abschnitte können vorübergehend faszinieren, bevor man wieder jäh in die deutlich weniger spannende Gegenwart zurückgeholt wird. Der Protagonist der Gegenwart erscheint so unmotiviert wie das Buch im Ganzen.

18.06.2010 08:56:36
Gero Z.

Was entsteht, wenn ein alter Hase wie Thomas Mielke sich dem Zeiteist unterordnet und einen Historischen Verschwörungsthriller schreibt? Gequirlte Langeweile. Wozu ein Jubiläum (2000 Jahre Varusschlacht) mit der Aussicht auf Auflage einen Autor doch verleiten kann ...
Thomas Mielke sollte sich wieder auf das konzentrieren, was er doch kann: gute Historische Romane schreiben.