Agneta Willeken

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • , 2007, Titel: 'Agneta Willeken', Originalausgabe

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1535: Es ist eine Zeit politischer Unruhen im Norden Europas. Lübeck ringt um die Vormachtsstellung im Ostseehandel. Unsicherheiten im Zuge der Reformation deuten auf das nahe Ende der Hansezeit hin. Die attraktive und ehrgeizige Hamburgerin Agneta Willeken, Mutter von zwei heranwachsenden Töchtern und seit kurzem Witwe, ist die Geliebte des vielfach ausgezeichneten Ritters und Lübecker Kriegshauptmanns Marcus Meyger, kurz Marx genannt. Agnetas Brief an Marx, der eine dänische Festung am Kattegatt besetzt hält, gerät in die Hände des Feindes und damit auf einen verhängnisvollen Weg in die Öffentlichkeit. Zahlreiche Kopien und Zitate gelangen in Umlauf, in Hamburg und am dänischen Königshof wird das Schreiben sogar vor versammeltem Volk verlesen. Agnetas Person wird über die Stadtmauern Hamburgs hinaus der Lächerlichkeit preisgegeben. Während einer prunkvoll angelegten Feier 1538 in Hamburg zu Ehren des dänischen Thronfolgers Christian III. werden die beiden Töchter aufgrund des schlechten Rufs ihrer Mutter des Tanzsaals verwiesen: ein Akt, der den gesellschaftlichen Bann bedeutet. Das jüngere der beiden Mädchen verkraftet die Schande nicht und ist zu geschwächt, um sich der grassierenden Seuche, des Fiebers Der englische Schweiß, zu erwehren, der Tausende von Menschen in Nord- und Osteuropa zum Opfer fallen Agnetas Hass und der Wunsch nach Vergeltung bestimmen von da an ihr Handeln, und sie bedient sich bei ihren Racheplänen ihrer gefährlichsten Waffe: ihrer Anziehungskraft auf Männer.

 

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