Steppenkind

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Piper, 2008, Titel: 'Steppenkind', Originalausgabe

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Um 700 vor Christus: Ein namenloser Junge soll von der Hohepriesterin des Dorfes den Göttern geopfert werden, doch er kann sich retten. Als Sklave und später als Schmied lebt er fortan bei den Skythen, den legendären Reiternomaden, die im Begriff sind, aus den Steppen Mittelasiens nach Europa vorzustoßen. Dank seiner außergewöhnlichen Begabung steigt er schließlich zum Anführer einer skythischen Armee auf und kehrt in sein Heimatdorf zurück, um Rache zu nehmen für das, was man ihm als Kind angetan hat. Dort aber stürzt ihn die Liebe zu Arinai in einen tragischen Konflikt...

 

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Letzte Kommentare:
17.09.2017 18:08:16
Wildrose

Im Großen und Ganzen finde ich Steppenkind gut geschrieben. Was mir etwas fehlt, sind persönliche Gedanken und Gefühle des Protagonisten über seine Ablehnung alles Weiblichen hinaus. Außerdem fehlen einige entscheidende Jahre zwischen einem Ereignis, durch das er eigentlich getötet worden wäre, aber überlebt hat, seinem Aufstieg zum Häuptling und die folgenden Jahre bleiben offen. Ansonsten auf jeden Fall empfehlenswert !

21.01.2015 07:13:35
S. H. Jäger

Einen namenlosen Jungen verschlägt es von einem steinzeitlichen Bauernvolk zu den Herrschern der Steppe, den geheimnisvollen Pferdemenschen, den Skythen. Zuerst Kriegsgefangener, dann Knecht, schließlich Schmied, aber immer Frauenhasser, der in der Zeit der Bronze lernt, das Eisen zu bearbeiten und sich dadurch Vertrauen erwirbt. Das Buch von Herrn Jaedtke liest sich flüssig. Ich hätte mir mehr Dialoge gewünscht, aber irgendwie passt die gewählte Form auch zu einer Männerwelt. Klug, wie der Autor die Unterschiede zwischen dem Matriarchat ( der sesshaften Bauernvölker ) und dem Patriarchat ( bei den kriegerischen Nomaden ) aufzeigt. Die Rolle des Steppenkindes Artan erscheint in seiner Ablehnung alles Weiblichen als überzeugend. Mutig, das in einer Starke-Frauen-im-Mittelalter-Roman-Zeit zu schreiben. Aber ein guter Ansatz. Kurz vor dem Ende hatte ich das Gefühl, dass fünfzig Seiten fehlen, da wurden zwei Jahrzehnte einfach übersprungen. Schade, warum auch immer, denn bis dahin war es spannend. Danach wird es ein wenig spannungsärmer. Das ist aber auch das einzige Manko an diesem Buch. Eine schöne Karte ist dabei, ein Nachwort drinnen, kurzum: alles da. Ein schönes Buch zum Runterlesen.

01.06.2008 12:20:30
Annette

Flüssig geschriebenes Buch über eine weitgehend unbekannte Epoche, das sich damit auseinandersetzt, wie ein Junge aus einer bäuerlichen Frauenwelt in die Männerwelt der Skythen gerät und sich dort durchbeißt. Hat mir gut gefallen. Stellenweise langatmige Betrachtungen, die aber nicht sehr ins Gewicht fallen.