Die Glasbläserin von Murano

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Rowohlt, 2007, Titel: 'The Glassblower of Murano', Originalausgabe

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Venezianisches Glas: kostbar wie Gold. Um das Geheimnis seiner Herstellung zu wahren, verbannte der Rat der Stadt die Glasbläser auf die streng abgeschirmte Insel Murano. Als Corradino Manin, der berühmteste der Glaskünstler, 1661 einen Fluchtversuch wagt, bringt er nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch die, die er liebt. Fast vierhundert Jahre später stößt die junge Leonora Manin auf das Erbe ihrer Familie. Sie ahnt nicht, wie eng die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft verknüpft ist, wie sehr ihr eigenes Glück von Corradinos Schicksal abhängt ...

 

Die Glasbläserin von Murano

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Letzte Kommentare:
27.09.2015 20:52:02
Giallista

Ich fand die hisforischen Passagen recht gut geschrieben, der Rest wirkte wie ein Groschen Heftchen, vorauszusehen, flach. Die italienischen Wörter und Sätze waren zumeist falsch. Ortsbeschreibungen eher wie aus Führern heraus gelesen und das ewige schlecht machen der fürchterlichen Touristen den Venezianern nachgeplappert. Eines der ganz wenigen Büchern, die ich nicht komplett durchgelesen habe.

27.09.2015 20:49:23
Giallista

Ich fand die hisforischen Passagen recht gut geschrieben, der Rest wirkte wie ein Groschen Heftchen, vorauszusehen, flach. Ortsbeschreibungen eher wie aus Führern heraus gelesen und das ewige schlecht machen der fürchterlichen Touristen den Venezianern nachgeplappert. Eines der ganz wenigen Büchern, die ich nicht komplett durchgelesen habe.

06.11.2010 14:43:55
Rosamunde

Der Roman hat zwei Geschichten, eine spielt im historischen Venedig des 17. Jahrhunderts und die andere im heutige Venedig und England. Beide Geschichten laufen nebeneinander und treffen in der Auflösung des Mysteriums aufeinander. Marina Fiorato macht das für mein Empfinden gut und auch die Figuuren, allen voran Corradino und Nora, sind sehr glaubwürdig und gut beschrieben. Die ausführliche Einführung in die Glasbläserkunst hätte etwas kürzer sein können. Insgesamt eine schöne Urlaubslektüre.

24.03.2010 16:48:18
isabella binder

Da ich selbst Autorin bin und weiß was hinter einem Buch steckt, sei es inhaltlich, stilistisch, Ausdrucksformen usw. muß ich der Autorin von "Die Glasbläserin von Murano" ein tolles Lob aussprechen. Sehr spannend, sehr gute Beschreibungen, hervorragende Wortwahl und Satzstellungen! Ja wahrscheinlich lesen Autoren mit anderen Augen und lassen sich nicht nur inhaltlich von einem Roman berieseln.

05.06.2008 12:28:19
HelgaR

Leonora Manin begibt sich auf die Spuren ihrer Ahnen und forscht in der Familiengeschichte nach, da es damals ein Geheimnis um den berühmten Corradino gab. Sie möchte dies nun unbedingt lüften, da er auch ihr Vorbild ist.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Corradino und von Leonore erzählt, aus einem atemberaubenden Venedig damals wie heute. Die Autorin schildert ein wunderbares Venedig, so dass man das Gefühl hat, man ist mit dabei, ganz zu Schweigen von der ausführlichen Darstellung der Blasgläserkunst, die einem sehr nahe gebracht wird.

Auch die Figuren finde ich sehr gut dargestellt, vor allem Corradino, und es lässt sich sehr flüssig lesen. Eine facettenreiche Geschichte, die mir ausnehmend gut gefallen hat. Freue mich schon auf das nächste Buch "Die Madonna von Saronna", das bereits bei mir liegt.

29.05.2008 16:01:50
taniamaus

Ich bin mit dem Buch noch nicht ganz durch, finde es bis jetzt ganz gut. Die Zeitsprünge finde ich interessant, die Geschichte an und für sich ist aber ziemlich voraussehbar und auch nicht neu. Leider ist praktisch jeder/s auf Italienisch geschriebene Satz/Wort mit Fehlern gespickt, sowohl grammatikalisch wie auch orthographisch. Ein Satz ist gar so dermassen falsch dass er überhaupt keinen Sinn mehr ergibt... Als Italienerin tut mir das beim Lesen beinahe körperlich weh, ich empfinde es als Zumutung das der rororo Verlag den Text nicht besser korrigiert. Oberflächliche Unterhaltung, geeignet als Ferienlektüre.

11.05.2008 09:34:19
adhara

In einer sehr eingängigen und mitreissenden Sprache hat Marina Fiorato hier einen schönen Roman geschaffen, der sich schnell wegliest. Zwar ist man immer wieder mal versucht, die Protagonistin zu schütteln oder ihr zumindest einen Spiegel vorzuhalten, doch ist es ein stimmiger Roman, der viel Spass macht und auch einen Spannungsbogen zu bieten hat, der sich über die ganze Geschichte erstreckt. Schön, dass so viel von der Geschichte der Glasbläser im alten Venedig eingewoben ist. Wer die Stadt kennt, wird ganz stark in die atmosphärischen Szenen hinein gezogen und kann sich die Geschehnisse bildlich vorstellen. Ein sehr gut gelungenes Debut von Marina Fiorato.