Das Gold des Nordens

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Piper, 2008, Titel: 'Das Gold des Nordens', Originalausgabe

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Carsten Jaehner
Die Völkerwanderung geht weiter!

Buch-Rezension von Carsten Jaehner Jan 2008

Im Jahr 112 v. Chr. kämpfen die Römer gegen die Eindringlinge aus dem Norden, die Kimbern, Teutonen und Ambronen, die einst ihre unwirtliche Heimat auf der Suche nach Platz und gewinnbringendem Boden verlassen haben. Der Sklavenhändler Timaios, als Dolmetscher zwischen beiden Fronten unterwegs, hat sich in Svanhild, Tochter des Kimbernführers, verliebt. Leider wurde sie von den Römern entführt und so macht sich Timaios auf den Weg nach Rom, um sie und seinen Teilhaber Hannibal zu befreien.

Das Gold des Nordens

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Letzte Kommentare:
03.03.2008 17:19:33
Astrid Griesel

Jetzt weiß man endlich, wie es mit Svanhild und Timaios weitergeht und was es mit dem Siberkessel auf sich hat und wo er zum Schluß geblieben ist. Was das Gold des Nordens ist und was es für eine Bedeutung hatte, wird im Lauf der Geschichte klar.
Besonders gelungen ist, meiner Meinung nach, das Kapitel in und um Sizilien. Timaios muß selbst Sklavenarbeit leisten und ihm wird klar wie diese Menschen von ihm selbst und anderen behandelt werden. Seine Gedanken und Gefühle sind sehr gut formuliert. Und Timaios zieht seine Schlüsse daraus.
Die Reisestationen des Timaios (mit und ohne Svanhild) sind interssant geschrieben und beschrieben.
Das Buch ist wie anschaulicher und kein bißchen langweiliger Geschichtsunterricht plus nicht schnulziger Liebesgeschichte plus Kriminalroman durch die vorkommende Entführung samt Erpressung und Mord.
Für mich ein spannendes Buch, das ich nur empfehlen kann.

22.02.2008 22:51:03
Wally Hansen

Nun ist die Geschichte um den Silberkessel und das Gold des Nordens beendet. Und das in gefälliger Weise. Timaios reist nach Rom, Marseille, Sizilien und die Schweiz, um Svanhild, Hannibal und den Kessel zu finden und löst schließlich das Rätsel um das titelgebende Gold des Nordens.

- Das Äußere: Ansprechendes Cover; passt besser als beim ersten Band.
- Die Dialoge: Für mich wichtig - gut und glaubwürdig. Dass Timaios des Kimbrischen nicht so richtig mächtig ist, gefällt mir. In Gedanken hat er bei mir mit französischem Akzent gesprochen.
- Die Handlung: Abwechslungsreich und glaubwürdig. Ich hätte mir gewünscht, dass in den Kapiteln bei den Kimbern noch mehr geschieht, etwa die Verfolgung der Boier beschrieben wird.
- Die Beschreibungen: Weniger als im ersten Band ( positiv ) und immer gut, vielleicht mit Ausnahme einer Beschreibung der Senatsgeschäfte, die zu lang geraten ist.
- Der Spannungsbogen: Von Beginn an ist Spannung da, die für mich im Sizilien-Kapitel einen Höhepunkt erfährt, dann abfällt und gegen Ende wieder ansteigt.
- Die Mythologie: Hellenische, römische und germanische Mythologie verwoben. Gerade von der letzteren hätte ich noch mehr haben können. Sehr gut.
- Die Historie: Reichlich davon und meines Erachtens gut recherchiert.
- Das Nachwort: Informativ.
- Resumé: Interessante Kulisse, überzeugend geschrieben.