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Ergebnisse 1 – 9 von 9 zu Ihrer Suche nach „1928

Stefanie Zesewitz: Wie ein Versprechen

77 (10 Stimmen) für

Dina Harms ist erst achtzehn, als sie im Herbst 1928 aus der ostfriesischen Provinz in Hamburg eintrifft. Was wird hier auf sie warten? Vorerst einmal nur Tante Luise und die Hauswirtschaftsschule, der einzige Grund, den ihre Mutter akzeptiert hat, um sie gehen zu lassen. Doch wenige Monate später fliegt Dina von der Schule und muss um ihr Leben in der Großstadt kämpfen. Als sie dem Fotografen Siegfried Lohmann begegnet, bietet er ihr einen Ausweg an: Sie beginnt eine Lehre bei ihm, was ihr deutlich mehr liegt als das Hausfrauen-ABC. In Siegfrieds Atelier lernt sie die Medizinstudentin und Lebefrau Selene von Merten kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Sehr bald schon sind Selenes undurchsichtige Vergangenheit und ihre exaltierte Ex-Geliebte Dinas geringstes Problem, denn Anfang der 1930er Jahre gewinnen die Nazis auch im liberalen Hamburg schnell an Boden. Selene ist Kommunistin, sympathisiert mit dem verbotenen Rotfrontkämpferbund und überredet Dina dazu, Fotos für illegale Publikationen zu machen. Damit rückt sie Dina ebenfalls in gefährliche Nähe zu ihrem eigenen Tun. Als sich die Schlinge um beide zusammenzieht, trifft Dina eine folgenschwere Entscheidung. [...]

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Katzmann-Krimis: Das Auge des Panthers

95 (2 Stimmen) für

Nein, so war das nicht geplant! Eigentlich wollte Konrad Katzmann nur einen alten Freund besuchen und seine Arbeit ein paar Tage hinter sich lassen. Doch dann kommt alles anders als gedacht. In Chemnitz gastiert 1928 gerade ein Zirkus, und eine junge Artistin verschwindet spurlos. Der Reporter wird in einen Strudel rätselhafter Ereignisse hineingezogen. Hatte die Vermisste etwas mit dem verschollenen Diamanten zu tun, der einst zum Schatz des österreichischen Kaisers gehört hat und der nun seinen Weg nach Sachsen gefunden haben soll? Als ein grauenvoller Mord geschieht, könnte jeder das nächste Opfer sein. Viel Zeit bleibt Katzmann nicht, um das Rätsel zu lösen und dem Täter das Handwerk zu legen. Dafür muss er alles riskieren: sein Leben, seinen Beruf und seine Liebe ... [...]

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Charlotte Schroeter: Ein Hauch von Karamell

0 ( Stimmen) für

Riege 1928. Ein gemeiner Kinderstreich endet für Clara mit dem Tod. Vier Freundinnen schwören, niemals preiszugeben, was an jenem tragischen Tag im Wald bei den Ramselhöfen tatsächlich geschah. Dreißig Jahre später stößt der englische Journalist Henry Miller auf das Geheimnis um Claras Tod und kommt bei seinen Recherchen der Wahrheit gefährlich nahe. Claras Todestag naht und unheimliche Dinge geschehen in Riege. Die vier Freundinnen bekommen es mit der Angst zu tun - und das zu Recht. [...]

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Renegald Gruwe: Spreeleichen

100 (1 Stimmen) für

Berlin 1928, Kriminalkommissaranwärter Erich Maleks erster Fall erweist sich als schwieriger als gedacht. Ein Zuhälter wurde mit einem Messer attackiert und anschließend in der Spree versenkt. Was zuerst nach einem Streit unter Ganoven aussieht, entwickelt sich schnell zu einem Serienmord, als kurz darauf ein weiterer toter Zuhälter aus dem Fluss gezogen wird. Die Presse schreibt bereits vom 'Berliner Nuttenrächer'. Für Malek wird die Zeit knapp, wenn er nicht will, dass sein erster Fall sein letzter sein soll. [...]

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Kappe-Krimis: Bücherwahn

0 ( Stimmen) für

1928: Am Neujahrsmorgen wird in der Neuköllner Kleingartenkolonie "Stolz von Rixdorf" eine stark verweste Leiche gefunden. Rasch wird die Verstorbene als eine wohlhabende Witwe und erfolgreiche Unternehmerin identifiziert, die seit dem Tod ihres Mannes dessen wertvolle Büchersammlung fortgeführt hat. Kommissar Hermann Kappe wird mit den Ermittlungen betraut, die ihn zunächst auf die Spur eines polizeibekannten Heiratsschwindlers führen. Doch auch der weltgewandte Autohändler und Bücherliebhaber Tomuschat benimmt sich verdächtig. Als die Ermittlungen ins Stocken geraten, schaltet sich der große Ernst Gennat in den Fall ein. Kappe jedoch lässt sich nicht beirren und folgt seinem eigenen Instinkt ... [...]

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Caroline Bernard: Rendezvous im Café de Flore

81 (3 Stimmen) für

Paris, 1928: Vianne träumt davon, Botanikerin zu werden  im renommierten Jardin des Plantes. Als sie sich in den aufstrebenden Maler David verliebt und mit ihm in das schillernde Bohème-Leben der französischen Avantgarde eintaucht, scheint ihr Glück perfekt. Doch dann nimmt ihr Leben eine tragische Wendung & Jahrzehnte später steht Marlène im Musée d´Orsay vor dem Bild einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Fasziniert von der Ausstrahlung der Fremden, begibt sich Marlène auf die Suche, bei der sie nach und nach ihr Leben verändern wird.  [...]

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Amélie Breton: Die Liebenden von Cabourg

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Berlin  Cabourg, 1928. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter findet die junge Emma eine Schatulle mit Liebesbriefen eines Unbekannten aus der Normandie. Hatte ihre Mutter fünfundzwanzig Jahre zuvor eine heimliche Liaison? Spontan schreibt Emma an die Adresse in Cabourg, um herauszufinden, was damals geschah. Doch statt des Fremden antwortet dessen Sohn Paul. Damit beginnt ein ungewöhnlicher Briefwechsel, der tiefe Gefühle in den beiden entfacht. Doch Emma ist verlobt, und ihre Hochzeit rückt näher. Sie wagt den Schritt und reist nach Cabourg& [...]

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Annabel Abbs: Die Tänzerin von Paris

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Paris, 1928: Die junge, talentierte Lucia Joyce steht vor ihrem Durchbruch als Tänzerin. Doch ihr Vater  ein Wegbereiter der literarischen Moderne  beobachtet das Streben seiner Tochter nach einem selbstbestimmten Leben mit Argwohn. Als Lucia dem Schriftsteller Samuel Beckett begegnet, verliebt sie sich leidenschaftlich, wird jedoch schon bald bitter enttäuscht. Als dann ein lange verborgenes Geheimnis ihrer Familie ans Licht kommt, droht Lucias Hoffnung, sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters zu befreien, dramatisch zu scheitern. [...]

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Susanne Goga: Nachts am Askanischen Platz

85 (4 Stimmen) für

Berlin im Januar 1928: Ein Toter wird in einem Schuppen im Hinterhof des Askanischen Gymnasiums gefunden. Direkt daneben befindet sich das Varieté- und Sensationstheater »Das Cabaret des Bösen«, dessen Besitzer seine aus dem Krieg stammenden Gesichtsverletzungen offensiv zur Schau stellt. Vor dem Fund der Leiche wurde eine verstörte junge Russin am Theater gesehen, auf der Suche nach einem gewissen »Fjodor«. Liegt der Schlüssel zu den mysteriösen Vorkommnissen um das Cabaret im Scheunenviertel, wo russische Emigranten in beengten Verhältnissen leben? Einmal mehr lernt Leo Wechsler bei seinen Ermittlungen unbekannte Gesichter seiner Stadt kennen. [...]

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