Tod im Tal der Heiden von Peter Tremayne

Buchvorstellung

Tod im Tal der Heiden von Peter Tremayne

Originalausgabe erschienen 1998unter dem Titel „Valley of the Shadow“,deutsche Ausgabe erstmals 2006, 416 Seiten.ISBN 3-7466-2211-5.Übersetzung ins Deutsche von Friedrich Baadke.

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Kurzgefasst:

Irland 7. Jahrhundert: Als Botschafterin ihres Bruders – des Königs von Cashel – reist Schwester Fidelma in ein Tal, wo die Heiden herrschen. Unterwegs wird sie mit einem Blutbad konfrontiert, das auf ein heidnisches Menschenopfer hindeutet. Doch ein weiterer Mord geschieht. Und ausgerechnet Schwester Fidelma soll ihn verübt haben…  

Ihre Meinung zu »Peter Tremayne: Tod im Tal der Heiden«

elbroto zu »Peter Tremayne: Tod im Tal der Heiden«10.11.2008
Fidelma unter Mordverdacht....

...aber erst nach etwa der Hälfte des Buches und auch nur für etwa 70 Seiten. Immerhin, ab dieser 2. Hälfte ist Eadulf weitaus weniger dümmlich wie zuvor.
Die Ganze erste Hälfte ist routiniert erzählt, man erfährt auch viel über das vorchristliche Irland, aber die Handling schlepppt sich und ich habe mich schon gefragt wann den das was auf dem Buchrücken geschrieben steht nun endlich beginnt.
Leider ist auch der Schluss schon rund 120 Seiten vor dem Ende vorhersehbar, so dass dieses Buch weit hinter den bisherigen Bänden zurückbleibt.
anath zu »Peter Tremayne: Tod im Tal der Heiden«16.12.2007
Colgu, König von Cashel, schickt seine Schwester Fidelma als Botschafterin zu einem Volk,das noch immer den alten keltischen Riten und Gebräuchen anhängt. Auf dem Weg dorthin stößt Fidelma auf etwas,was selbst ihr die Haare zu Berge stehen läßt : einen Ritualmassenmord. Aber Fidelma ist vertraut mit den alten Bräuchen und sehr schnell fallen ihr Unstimmigkeiten auf. Wer hat 33 junge Männer getötet - und warum ?
Fidelma und Eadulf ermitteln . Aber plötzlich steht Fidelma selbst unter Mordverdacht !
Gelegentlich habe ich mich schon gefragt, wie Fidelma und Eadulf eigentlich zusammen passen. In diesem Buch habe ich die Antwort darauf zumindest teilweise bekommen.
Der Beginn ist regelrecht gruselig und eigentlich ist es Fidelma mit ihrer kühlen und nüchternen Art, die den Leser wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holt. Stück für Stück entwirrt sie das Knäuel,gibt uns die Chance, mit ihr mitzuhalten, und auch Eadulf hat so manches Detail beizusteuern.
Ein spannendes, teilweise abenteuerliches Buch. Unbedingt empfehlenswert und eines der Besten aus der Reihe !
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