Tod im Skriptorium von Peter Tremayne

Buchvorstellung

Tod im Skriptorium von Peter Tremayne

Originalausgabe erschienen 1995unter dem Titel „Suffer Little Children“,deutsche Ausgabe erstmals 2001, 385 Seiten.ISBN 3-7466-1526-7.

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Kurzgefasst:

Irland Mitte des 7. Jahrhunderts: In einer Abtei im Meer, die eine berühmte Bibliothek besitzt, wird ein altehrwürdiger Gelehrter ermordet. Der König des Nachbarreichs verlangt als Sühnepreis für seinen Tod ein umstrittenes Grenzgebiet und droht mit Krieg, falls der junge König von Cashel seiner Forderung nicht nachkommt. Fidelma, eine Nonne königlichen Geblüts, hat bei ihrer Suche nach dem Mörder so manches gefährliche Abenteuer zu bestehen. Doch sie besitzt nicht nur einen messerscharfen Verstand, sie kann auch reiten wie der Teufel und sich selbst mit den Fäusten verteidigen. 

Ihre Meinung zu »Peter Tremayne: Tod im Skriptorium«

anath zu »Peter Tremayne: Tod im Skriptorium«12.11.2007
Dieses war damals mein erstes Fidelma-Buch und ich hing sofort an der Angel. Diese ungewöhnliche Frau faszinierte mich und hatte so überhaupt gar keine Ähnlichkeit mit all den Nonnen und Prinzesinnen,die bisher so rein literarisch über den Weg gelaufen waren. Fidelma ist beides und durch sie habe ich so viel über die keltische Kirche, das Leben im frühmittelalterlichen Irland und Recht und Gesetz damals gelernt,daß ich ganz erstaunt darüber bin, wie darüber so wenig allgemein bekannt sein kann.
Fidelma muß man einfach kennenlernen,sie ist umwerfend!
Janina Richter zu »Peter Tremayne: Tod im Skriptorium«26.07.2006
Also dies war mein erster Roman von diesem Autoren. Ich bin überhaupt nicht begeistert. Zuerst die vielen irischen Namen, klar der Schauplatz ist Irland, aber andere Autoren haben dieses Problem gelöst, indem sie leichte Namen genommen haben. Die Handlung haut auch nicht vom Hocker, das Buch kann man ohne Gewissensbisse weglegen und hat nix verpasst. Vielleicht wäre es spannender gewesen, wäre die Handlung ein bisschen flotter voran geschritten, aber so zieht es sich endlos hin und das Ende ist zwar unvorhergesehen, aber der Brüller ist es nicht. Ich kann nur raten mit einem anderen Titel des Autors anzufangen, vielleicht hat man dann mehr Glück.
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