Martin Arz

Der Schriftsteller Martin Arz wurde 1963 n Würzburg geboren und studierte nach dem Abitur zunächst für ein Jahr Kunstgeschichte, Volkskunde und Vor- und Frühgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Danach wechselte er nach München an die Ludwig-Maximilians-Universität und belegte dort Theaterwissenschaft, Völkerkunde und Kunsterziehung. Während seines Studiums schrieb er für das Süddeutsche Zeitung Magazin und präsentierte seine Kunstwerke in Ausstellungen.

Nach einer Zeit als PR-Berater für McDonalds entschloß er sich, ganz als Maler und Autor zu arbeiten. So erschien 1999 sein erster Kriminalroman mit dem Hobbydetektiv Felix von Schwind, 2004 begann eine weitere Krimireihe mit Kriminalrat Max Pfeffer. Beide Serien spielen in München und haben einen homosexuellen Ermittler.

Neben seinen Krimis hat Arz auch Kurzgeschichten und Sachbücher über München veröffentlicht. 2018 erscheint im Hirschkäfer Verlag sein historischer Kriminalroman Der Gottstehunsbei.

Martin Arz lebt und arbeitet in München.

Historische Romane von Martin Arz:

Weitere Romane von Martin Arz:

  • Felix von Schwind-Krimis:
  • (1999) Es ist hingerichtet
  • (2000) Sieben Tuben Leichenblut
  • (2000) Mords Rummel
  • (2004) Tod eines Luders
  • Max Pfeffer-Krimis
  • (2004) Das geschenkte Mädchen
  • (2005) Reine Nervensache
  • (2009) Die Knochennäherin
  • (2011) Pechwinkel
  • (2014) Westend 17
  • (2015) Geldsack

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