Ayla und das Lied der Höhlen von Jean Marie Auel

Buchvorstellungund Rezension

Ayla und das Lied der Höhlen von Jean Marie Auel

Originalausgabe erschienen 2011unter dem Titel „The Land of Painted Caves“,deutsche Ausgabe erstmals 2011, 1120 Seiten.ISBN 3-453-26543-2.Übersetzung ins Deutsche von Susanne Aeckerle, Marion Balkenhol, Ursula Wulfekamp.

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Kurzgefasst:

Es ist viele Jahre her, dass das Cro-Magnon-Mädchen Ayla vom Neandertalerclan des Bären verstoßen wurde und ihre lange Reise durch das eiszeitliche Europa begann. Nun ist sie mit ihrem Gefährten Jondalar bei seinem Volk, den Zelandonii der Neunten Höhle, heimisch geworden und hat ein süßes Töchterchen. Obwohl Ayla als junge Mutter alle Hände voll zu tun hat, lässt ihr die Heilerin und spirituelle Anführerin der Neunten Höhle eine gewaltige Ehre zuteilwerden: Sie nimmt Ayla als ihre Gehilfin an. Voll Eifer stürzt sich Ayla in die Jahre währende Ausbildung und die verschiedenen Reisen, die dazugehören. Doch die dauernde hohe Belastung zehrt auch an der Beziehung zu Jondalar, der sich vernachlässigt fühlt. Bis er sich verletzt von ihr abwendet.

Das meint Histo-Couch.de: „Der “Höhepunkt„ der Steinzeitsaga – eine herbe Enttäuschung“36

Rezension von Birgit Borloni

Der sechste Band um die Steinzeit-Frau Ayla und ihren Gefährten Jondalar schließt fast nahtlos an den fünften Band an. Die beiden sind bei Jondalars Familie angekommen und heimisch geworden und haben ein ein paar Monate altes Töchterchen namens Jonayla. Ayla beginnt die Ausbildung zur Zelandoni, einer Art Schamanin, die Jahre in Anspruch nehmen wird und sie unter anderem auf eine große Reise zu verschiedenen heiligen Höhlen führt. Jondalar und ihre Tochter begleiten sie so gut wie überall hin, doch auch zuhause hat Ayla viel zu tun und zu lernen, so dass sich Jondalar schließlich „Ablenkung“ sucht, was einige schwerwiegende Folgen hat.

Viele Längen und Wiederholungen

Mit ca. 1100 Seiten ist Das Lied der Höhlen der dickste Band der Saga, aber leider auch der ereignisloseste. Ein Großteil des Buches besteht aus Aylas Donier-Reise, also der Reise, die sie als Gehilfin der Zelandoni absolvieren muss. Diese führt sie zu diversen heiligen Höhlen, die sie besichtigt und des Inneres dem Leser genauestens beschrieben wird. Was anfangs noch ganz interessant zu lesen ist, wird bald langweilig, denn wirklich große Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Höhlen offenbar nicht. Im Nachwort merkt man der Autorin ihre Begeisterung für die steinzeitlichen Höhlen deutlich an, nur wird davon leider im Roman nicht viel transportiert und der Leser fühlt sich ziemlich rasch erschlagen von den ausufernden Beschreibungen der Malereien in den einzelnen Höhlen, die sich zudem immer wieder ähneln. Auch der Ablauf eines Höhlenbesuchs läuft jedes Mal gleich ab und ist mit Gesang und Musik verbunden. Besonders gerne wird hierbei „Das Lied der Mutter“ rezitiert und zwar so oft (im Ganzen und in Auszügen), dass der aufmerksame Leser es am Ende des Buches nahezu auswendig kann.

Neben diesen Längen neigt die Autorin zu ständig wiederkehrenden Wiederholungen. Zum einen werden viele Erlebnisse der ersten fünf Bücher erneut ausführlich erwähnt, was vielleicht bei Neueinsteigern das Verständnis fördert, alle anderen aber zum Querlesen animiert. Auch die Aufzählung sämtlicher Titel, wann immer sich zwei Personen kennen lernen, wird rasch ermüdend, kann so eine Aufzählung doch leicht einen Absatz füllen. Da viele Personen, vor allem Ayla, immer wieder jemandem vorgestellt werden, ermüden diese Aufzählungen den Leser ziemlich bald. Weitere Beispiele sind die Erwähnung von Aylas fremdartigen Akzent, den auch Neueinsteiger nach den ersten Erwähnungen begriffen haben dürften, die Vorstellung des Wolfs und die im ersten Teil ausgesprochen häufige Verwendung des Wortes „stillen“. Teilweise mehrmals pro Seite und in dicht aufeinander folgenden Abständen, wird erwähnt, dass Ayla ihrer Tochter die Brust gibt. Dankenswerterweise findet nach ca. der Hälfte ein Zeitsprung statt und Jonayla ist dann vier Jahre alt, so dass sie nicht mehr gestillt werden muss, was der Leser erleichtert zur Kenntnis nimmt.

Wenig Konflikte und blasse Figurenzeichnung

Lediglich auf den letzten 200 Seiten nimmt die Geschichte an Fahrt auf, als Ayla dahinter kommt, dass Jondalar auch anderweitig „Spaß“ hat. Wer allerdings den dritten Band, Ayla und die Mammutjäger gelesen hat, wird auf nicht viel Neues stoßen, nur dass diesmal die Rollen vertauscht sind. Die Lösung dieses Problems und auch einiger andere, die sich aus dieser Situation heraus ergeben, wird dann allerdings rasch und oberflächlich abgehandelt, ohne wirklich mit Überraschungen aufzuwarten. Das ist sehr schade, denn gerade in diesen zwischenmenschlichen Beziehungen und Problemen lägen interessante Konflikte und einiges an Zündstoff, die die Geschichte durchaus spannend hätten werden lassen können. Doch, wie bereits im fünften Band, verzichtet die Autorin darauf, diese Möglichkeit wahrzunehmen und lässt schlussendlich alles sehr glatt über die Bühne gehen.

Auch die Personenzeichnung hat nicht viel zu bieten. Jondalar bleibt das ganze Buch über eher Statist, so dass auch die ausufernden Sexszenen der ersten fünf Bücher deutlich reduziert sind. Dies ist allerdings eindeutig als Pluspunkt zu vermerken.

Ayla kann als Mutter wenig überzeugen und auch alle anderen Personen bleiben blass, manche werden genauestens eingeführt, nur um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden, ohne dass man weiteres über sie erfährt. Letztlich sind es auch hier wieder die letzten 200 Seiten, da man etwas mehr über die Gefühle und Gedanken der Hauptpersonen, insbesondere über Ayla und Jondalar erfährt, doch erstens sind die daraus resultierenden Handlungen nicht immer nachvollziehbar, und zweitens sind Folgen weitaus weniger drastisch, als man das annehmen sollte.

Insgesamt gesehen ist dieser mit Spannung erwartete sechste Teil der Tiefpunkt der Serie, in dem viel Altbekanntes wiederholt und aufgewärmt wird und der leicht um mehrere hundert Seiten hätte gekürzt werden können, um die Längen in erträglichem Maße zu halten. Dieses Buch ist allenfalls eingefleischten Ayla-Fans zu empfehlen, die es der Vollständigkeit halber lesen möchten. Doch auch von diesen Lesern ist Durchhaltevermögen gefragt und Enttäuschungen während der Lektüre sind sehr wahrscheinlich.

 

Ihre Meinung zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«

Anfay zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«21.06.2015
Ich kann mich Birgit Borloni´s Recension voll und ganz anschließen, ich habe das Buch nur zu ende gelesen, in der Hoffnung, dass sich doch noch was interessantes tut, aber leider: Nichts! Die ständigen Wiederholungen, immer wieder die fast gleichen Beschreibungen der Landschaft, der Titel der Menschen, Wiederholungen aus den vorher gegangenen Büchern, ect, ect.
Mein Eindruck im Gesamten ist, Frau Auel hat nur noch geschrieben, um eine bestimmte Anzahl von Seite voll zu bekommen. Ich habe alle vorherigen Bände zweimal gelesen, diesen 6. Band jedoch nicht.
Fazit: Ich war maßlos enttäuscht!
Lilou zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«30.01.2014
Nach den bisher gelesenen Erfahrungen und meiner eigenen aus den anderen Bänden kann ich nur zustimmend nicken, was die endlosen Wiederholungen (langatmig und langweilig) angeht. In den ersten 1-5 Bänden geht es zumindest zwischendurch mal spannend zu, hilfreich ist es, wenn man es auf englisch liest. Ansonsten kann ich auch nur sagen, diese Wiederholungen brauche ich nicht. Ich werde mir den Band also auch sparen. Schade, denn es gab sehr viele Anknüpfungspunkte für wirklich spannende Fortsetzungen.
Marlies zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«09.11.2012
Der Kritik von Birgit Borloni kann ich mich nur anschließen. Ich habe den sechsten Teil von Ayla relativ schnell gelesen - aber nur, weil ich diese endlosen Wiederholungen einfach nur noch überflogen habe. Das Lied der Mutter habe ich zweimal vollständig gelesen, danach habe ich alles, was mehr als nur eine Strophe umfasst, übersprungen.

Ich hätte so gern mehr über den Konflikt zwischen dem Clan und den Zelandonii gelesen. Immerhin wurde im fünften Band angedeutet, dass Handelsbeziehungen angestrebt werden sollen. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen in der 9. Höhle hätten weiter ausgebaut werden können. Hier gab es noch im fünften Band sehr interessante Handlungsstränge, die weitergeführt hätten werden können. Ein Beispiel hierfür ist die Beziehung von Lanidar zu Lanoga und deren Familie. Dass die beiden sich zusammengetan haben, wird tatsächlich nur in einem kurzen Nebensatz erwähnt.

Auch der Besuch von den Mamutoi hätte so einiges an spannendem Lesestoff bieten können. Schade, dass Neuigkeiten aus Aylas alter Heimat nur am Rande genannt wurden.

Alles in Allem ist der letzte Band der Reihe mehr als enttäuschend! Leider... Ich hatte mich schon lange darauf gefreut.
Kurt Röseler zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«20.10.2012
Ich kann dem Kommentar von Birgit Borloni nur voll und ganz zustimmen! Ich habe voer vielen Jahren den 1. Band in die Hände bekommen und förmlich verschlungen. Natürlich habe ich dann auch die Bände Zwei und Drei gelesen. Bei allen dreien habe ich regelrecht mit der Heldin mitgefiebert. Sie waren wirklich sehr bewegend und spannend und in jeweils zwei oder drei Nächten hatte ich das nächste Buch "verschlungen". Diese Bände boten eine Menge Ansätze für eine hochdramatische Fortsetzung der Geschichte. Auf diese Dramatik habe ich dann natürlich beim vierten Band -vergeblich- gewartet und war schon von dem leicht entäuscht, als er dann endlich erschien. Was hätte aus dem Konflikt zwischen Neandertlern, -dem Clan- und den Menschen von Aylas Art, den Menschen vom Cro-Magnon-Typ und einem vermittelnden Einschreiten Aylas für eine Geschichte werden können! Mehrmals schien die Autorin ja zu solch einer Entwicklung anzusetzen, verlegte sich dann stattdessen aber auf die Wiederholung von Altbekanntem und die ausufernde Beschreibung sexueller Betätigung Aylas und Jondalars.
Was soll das? Ich habe nichts gegen gute erotische Geschichten, in meinem Bücherregal steht auch der eine oder andere Band, der sich explizit mit dem "Thema 1" beschäftigt. Aber hier ist die Darstellung ihrer geschlechtlichen Vereinigung nur langweilig und bringt auch die Story nicht voran, ebenso wie die ständige Aufzählung aller Zugehörigkeiten und Beziehungen bei der Einführung jeder der vielen neuen Personen in die Handlung schnell langweilen. Hier wäre radikales Kürzen angesagt!

In Band fünf der Geschichte verstärkte sich diese Tendenz noch und Band sechs ist der Höhe- oder besser Tiefpunkt dieser Entwicklung.
Ich war noch nie in Südfrankreich, wo Ayla und Jonalar nach der Heimkehr von seiner großen Reise ja wohl lebten, aber ich glaube davon ausgehen zu können, dass im letzten, -sechsten- Band ihre kulturhistorischen Interessen mit der Autorin durchgegangen sind und sie ihr Wissen um tatsächlich existierende frühgeschichtliche Höhlenmalereien hier ausgebreitet hat. Hätte sie statt einem Roman mit ausufernden Beschreibungen immer ähnlicher Höhlenmalereien nicht lieber ein Sachbuch zu den sicher kulturhistorisch bedeutenden Werken frühmenschlicher Kunst und Kultur schreiben sollen?

Fazit:
Die ersten drei Bände der Reihe waren Spannend und ließen mich dem erscheinen denächsten Bandes entgegenfiebern, doch jeder dann folgende Band fiel gegen den vorhergehenden zurück und der sechste Band bot nur noch wenig Neues und damit kaum Spannung.

Wer schreibt die Geschichte neu und geht auf die vielen faszinierenden Ansätze ein, die die Autorin einfach ignorert hat???
jörg zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«14.10.2012
Ich habe eine Lesekarte der Bücherei und deshalb ist mir der Preis des Buches egal.ich hätte mich aber auch geärgert wenn ich es gekauft hätte.
Schade, denn auch ich habe die Geschichte geliebt und mit Spannung verfolgt und hätte es toll gefunden wenn Ayla nochmal Kontakt zum Clan fände ( besonders zu ihrem Sohn). Na ja, vielleicht im 7ten Band, den ich auch wieder lesen würde, denn ich kenne leider keine vergleichbare Story aus dieser Zeit, die so intensiv ist und nicht wie ein Hollywood Blockbuster daherkommt.Band 7 vielleicht nur 500 Seiten und mehr Story.
Heidi zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«26.05.2012
Durch Zufall bekam ich den 3. Band, habe ihn nonstopp verschlungen, dann gleich die Bände 1, 2 und 4 gekauft. Keine 10 Tage und ich hatte sie alle durch. Meine Wartezeit auf Band 5 habe ich mir mit Ayla 1 - 4 verkürzt. Da wurden mir schon die eine oder andere "Erklärung", Vorstellung, Beschreibung zu langatmig. Beim erneuten Lesen aller Bände habe ich solche Stellen einfach überlesen.
Soll ich jetzt auf 900 Seiten mehr überspringen als lesen? Bei DEM Preis? Nein!
Dafür danke ich aber allen Lesern, die hier ihre Enttäuschung preis gaben. Da ich sie alle nicht zum Kaffee einladen kann:
ein herzliches Danke an alle, die mich davor bewahrt haben, mein Geld zum Fenster rauszuschmeißen.
Michael-John zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«18.04.2012
Die erste Band eine gute Einführung. Die Bänder 2-5 gute
Recherche und informativ um die
Zeit damals zu begreifen.

Der 6. und letzte Band ist für mich
einfach nur enttäuschend.

Bin jetzt in der Mitte des Buches
(Seite 548) und möche eigentlich
nur abbrechen.

Es ist schwach, kommt noch ein
Höhepunkt? Vielleicht sollte ein
neuer 6. Band geschrieben werden,
denn der jetzige Band ist das Geld
nicht wert.
Friedhelm Vogtmann zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«06.04.2012
Um es kurz zu sagen, der letzte Band der Ayla-Reihe war meiner Meinung nach der schwächste. War der erste Band einfach nur ein gutes Buch, wurden die nachfogenden Bände immer informativer. Ich habe viel über die Lebensweise in der Steinzeit erfahren und wurde bestens von den Geschichten unterhalten. Schon der vorletzte Band wurde etwas langatmig. In "das Lied der Höhlen" ging es für mich nur noch um schale Heldenverehrung für Ayla und die Vernichtung von Papier für ein möglichst dickes Buch von elfhundert Seiten, was wohl nur den Zweck hatte den Preis hoch zu schrauben. Ich habe mich echt durchkämpfen müssen um das viele Geld nicht umsonst ausgegeben zu haben.
Elisabeth zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«13.02.2012
Ich habe die 4 ersten Ayla-Bände geschenkt bekommen und bin gerade in der Mitte des 3. Bandes. Und bereits jetzt gehen mir viele ständige Wiederholungen auf den Geist, was nicht heißt, dass die Geschichte als solches nicht sehr spannend ist. Für Einsteiger hätte man im Vorspann eine Kurzabhandlung schreiben können, ohne im Buch immer alles merhfach zu wiederholen. Und ohne prüde zu sein, hätte ich bei den ausschweifenden sexuellen Beschreibungen Hemmungen
diese Bücher einem jungen Menschen zu schenken. Einen 5. und 6. Band muss ich nicht mehr lesen. Man hätte gut und gern das Werk auf die Hälfe reduzieren können, was die Leser bestimmt noch mehr gefesselt hätte.
Luise zu »Jean Marie Auel: Ayla und das Lied der Höhlen«03.02.2012
Ich lese gerade die ersten Bücher der Reiche und bin bisher begeistert gewessen. Nur der 6 Band fehlt mir noch, und ich war lange beim Überlegen ob ich mir das Buch nicht auch kaufen sollte. Doch wenn ich dir Kommentare hir und auch auf anderen Seiten lesse werde ich wohl den Abschluß Band nicht (oder wenn dann irgendwann günstig gebraucht) kaufen.
Eigendlich schade das der Abschlußband so schlecht sein soll - vielleicht kommt doch noch ein 7. Band raus (so in 20 Jahren oder so).
Auf mich wirkt es so als hätte Miss Auel Geld gebraucht und einfach etwas zusammengeschrieben! Schade!!!!

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