Hannelore Hippe

Die Schriftstellerin Hannelore Hippe wurde 1951 in Frankfurt am Main geboren und studierte zunächst Germanistik und Schauspiel. Danach lebte sie einige Jahre in Großbritannien und Irland.

Seit 1985 arbeitet sie als freie Autorin und Journalistin für alle Hörfunksender der ARD. Dabei produziert sie Radio-Features und sonstige Beiträge. Daneben schrieb sie auch zahlreiche Hörspiele, Hördokumentationen und Hörbücher, bei deren Produktion sie auch teilweise die Regie übernahm.

Neben einigen Kurzgeschichten hat sie auch Romane verfasst, von denen der Roman Eiszeiten zwar bislang nicht veröffentlicht wurde, stattdessen aber unter dem Titel Zwei Leben von Georg Maas verfilmt wurde. Der Film kam 2013 in die Kinos und wurde für einen Oscar in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert.

Seit 2015 schreibt sie unter dem Pseudonym Hannah O’Brien Kriminalromane. 2018 erschien mit Die verlorenen Töchter ihr erster historischer Roman.

Hannelore Hippe lebt und arbeitet in Köln und an der Mosel.

Historische Romane von Hannelore Hippe:

Weitere Romane von Hannelore Hippe:

  • (1994) Niedere Frequenzen
  • (1997) Der Friedhofsgärtner
  • (1998) Die Hexe an der Wand

Irland-Krimis als Hannah O’Brien:

  • (2015) Irisches Verhängnis
  • (2016) Irisches Roulette
  • (2017) Irische Nacht
  • (2018) Irisches Erbe