Die verbotene Zeit von Claire Winter

Buchvorstellungund Rezension

Die verbotene Zeit von Claire Winter

Originalausgabe erschienen 2015unter dem Titel „Die verbotene Zeit“,, 576 Seiten.ISBN 3-453-29168-9.

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Kurzgefasst:

1975: Nach einem schweren Autounfall sind Carlas Erinnerungen wie ausgelöscht, und sie setzt alles daran, die verlorene Zeit zu rekonstruieren. Der Journalist David Grant behauptet, sie sei auf der Suche nach ihrer Schwester gewesen, die vor sechzehn Jahren spurlos an der Küste von Cornwall verschwand. Doch kann sie ihm vertrauen? Lügen ihre Eltern sie an? Die Wahrheit führt Carla weit zurück in die Vergangenheit, in das Berlin der Dreißigerjahre, zu einer ungewöhnlichen Freundschaft und einer verbotenen Liebe, aber auch einer schrecklichen Schuld ...

Berlin, 1922: Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft verbindet Edith und Dora von Kindheit an eine so enge und treue Freundschaft, als wären sie Schwestern. Dora ist die Tochter eines einfachen Hausmädchens, Edith die eines reichen Papierfabrikanten. Die beiden wachsen im schillernden Treiben der Großstadt heran, und ihre Verbundenheit bleibt ihnen auch als Erwachsene erhalten. Dora findet ihr Glück mit dem ehemaligen Sportler Paul Behringer, und Edith heiratet den Adeligen Maximilian von Stettenheim. Doch wahre Liebe begegnet Edith erst mit dem charismatischen Violinisten Jules Cohn. In den gefährlichen politischen Zeiten der Dreißigerjahre lässt Edith sich auf ein gewagtes Spiel ein, denn Jules ist Jude und im Widerstand aktiv. Dora bleibt der einzige Mensch, dem sie vertrauen kann. Und Edith wird schließlich gezwungen, die Freundin um etwas zu bitten, das ihrer aller Leben auf dramatische Weise für immer verändern wird ...

Das meint Histo-Couch.de: „Ein Roman über Krieg, Freundschaft und die Folgen eines düsteren Geheimnisses“91Treffer

Rezension von Rita Dell'Agnese

Ein Autounfall. Carla hat seither Gedächtnislücken. Vor allem die jüngste Vergangenheit ist im Dunkeln verschwunden. Seit sie wieder zuhause ist, plagt Carla das diffuse Gefühl, dass ihr Ehemann und ihr Vater etwas vor ihr versuchen zu verbergen. Um wieder sie selber zu werden, beginnt Carla zu recherchieren. Diese führen sie tief in die Vergangenheit ihrer inzwischen dementen Mutter Dora, zurück ins Jahr 1922 in Berlin. Damals war Doras Mutter Dienstmädchen bei einer reichen Familie, deren gleichaltrige Tochter Edith trotz der Klassenschranken Doras beste Freundin wird. Die beiden Mädchen wachsen in einer schwierigen Zeit heran. Sie fühlen sich der wachsenden Macht der Braunhemden ausgeliefert und erleben, wie sich nach und nach die Hetze gegen Juden, Kommunisten und andere Außenseiter entwickelt. Sowohl Dora als auch Edith heiraten, ihre Freundschaft bleibt dabei aber bestehen. Doch dann verschlimmert sich die Lage  die mit einem jüdischen Musiker verheiratete Edith sieht sich zunehmender Gefahr ausgesetzt. In ihrer Not bittet Edith Dora um einen Gefallen. Dora will ihre Freundin nicht im Stich lassen, ahnt aber nicht, dass ihre Hilfe weitreichende Folgen haben wird, die sich bis ins Leben der nachstehenden Generationen weiterzieht.

Bedrückende Schilderungen

Romane, die sich der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg und dem zunehmenden Machteinfluss der Nazis widmen, gibt es viele. Wenige vermögen es aber, die Situation so klar aufzuzeigen, wie die Autorin Claire Winter. Sie braucht dafür nicht viele Worte. Vielmehr arbeitet sie mit einzelnen sprachlichen Bildern, die sich zu einem Gesamtbild fügen und besser, als jede ausufernde Beschreibung zu dokumentieren vermögen, wie sich die Gesellschaft langsam veränderte und eine Atmosphäre von Angst, Unterdrückung und Verfolgung entstehen konnte. Hier ist auch die eigentliche Kraft und Tiefe des Romans zu finden  die Geschichte, die auf mehreren Zeitebenen spielt, ist nicht in allen Bereichen so tiefgründig wie gerade in dieser Vorkriegs-Zeit. Hier merkt man die Affinität der Autorin zum Thema  und ihr Bemühen, es auch für Genrationen von Leserinnen und Lesern aufzubereiten, die bereits weit von den damaligen Ereignissen entfernt sind. Claire Winter schildert unaufgeregt und präzise, was diesen Bereich des Romans zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis macht.

Deutliche Unterschiede

Weniger prägnant und eindrücklich ist die Zeitebene von 1975 geraten, auf der sich Carla bewegt. Die Protagonistin wirkt manchmal hölzern und gestelzt. Das mag auf den ersten Blick mit ihrer schwierigen Geschichte zusammenhängen  dem Unfall und dem damit verbundenen Gedächtnisverlust. Aber beim genaueren Hinsehen ist es wohl eher die Diskrepanz zwischen der intensiven Geschichte der Vorkriegsjahre und der etwas bemühten Story der Siebzigerjahre, die hier zutage tritt. Es will nicht so recht gelingen, sich mit Carla zu identifizieren. Zum einen nimmt man sie als gehetzte Frau wahr, die unbedingt ergründen will, was um den Unfallzeitpunkt herum mit ihr passiert ist, zum anderen ist sie eine taffe und überlegte Journalistin, die einem Geheimnis nachspürt, das zwar Einfluss auf ihre Familie hat, aber sehr lange kein Teil von Carla selber wird. Dieses Gefüge will nicht so richtig passen, es braucht von Seiten der Autorin immer mal wieder ein wenig Drücken und Schieben, um das Ganze passend zu machen. Das ist bedauerlich, denn damit entsteht ein Gefälle zwischen den beiden Erzählebenen.

Spannend erzählt

Dass die Autorin Claire Winter mit der Sprache vertraut ist, kommt in diesem  ihrem zweiten  Roman erneut deutlich zum Ausdruck. Sie ermöglicht es den Leserinnen und Lesern, ganz in die Geschichte einzutauchen und sich auf den Inhalt einzulassen. Claire Winter erzählt in einem angenehmen Tempo, ihre Zeitsprünge sind gut zu bewältigen und die Leser wissen immer, in welcher Epoche sie sich gerade aufhalten.

Der positive Eindruck des Inhalts wird durch die schöne Aufmachung des Hardcovers bestärkt. Eine Karte vom geteilten Deutschland, ein ansprechendes Cover und eine angenehme Schriftgröße zeichnen das Buch aus. So knüpft die Autorin Claire Winter mit Die verbotene Zeit als einem rundum gelungenen Roman an ihren Debüterfolg an.

Ihre Meinung zu »Claire Winter: Die verbotene Zeit«

Sagota zu »Claire Winter: Die verbotene Zeit«11.01.2016
Der Roman in türkisfarbenem, schönem HC mit einem thematisch sehr passenden und stilvollen Cover erschien 2015 im Diana-Verlag (Gruppe randomhouse) und ist der zweite Roman der Autorin Claire Winter (Pseudonym für Claudia Ziegler, unter dem die literarisch für mich sehr begabte Autorin historische Romane schreibt).

"Eine tiefe Freundschaft und eine leidenschaftliche Liebe in einer gnadenlosen Zeit


1975: Nach einem schweren Autounfall sind Carlas Erinnerungen wie ausgelöscht, und sie setzt alles daran, die verlorene Zeit zu rekonstruieren. Der Journalist David Grant behauptet, sie sei auf der Suche nach ihrer Schwester gewesen, die vor sechzehn Jahren spurlos an der Küste von Cornwall verschwand. Doch kann sie ihm vertrauen? Und was verbergen ihre Eltern vor ihr? Die Wahrheit führt Carla weit zurück in die Vergangenheit, in das Berlin der Dreißigerjahre, zu einer ungewöhnlichen Freundschaft und einer verbotenen Liebe, aber auch einer schrecklichen Schuld.... "
(Quelle: Buchrückentext)

Meine Meinung:



Claire Winter widmet sich hier einem düsteren Kapitel deutscher Geschichte, dem Dritten Reich, dem Nationalsozialismus und dem Holocaust; also einer unheilvollen Zeit, deren politischen Geschehnissen, die in der Weimarer Republik ihren Anfang nahmen und in der Machtergreifung Hitlers 1933 endeten und damit letztendlich zum NS-Regime in Deutschland und dem 2. Weltkrieg (1939 - 1945) führten...

Es gibt zwei Handlungsstränge, die zum einen in der Zeit ab 1922 spielen und die tiefe Freundschaft von Dora und Edith widerspiegeln, zum anderen die Geschichte von Clara, die sich 1975 - nach einem schweren Autounfall und damit einhergehendem Gedächtnisverlust - auf die Spurensuche nach der Vergangenheit ihrer Familie, besonders der älteren Schwester Anastasia, die als Jugendliche spurlos vom Erdboden verschwand, begibt und dabei tragische Ereignisse und Schicksale in der Familiengeschichte findet, die nicht nur ihr eigenes Leben für immer verändern....

Sehr viel deutsche Geschichte wird, gut recherchiert, am exemplarischen Beispiel der Familien Theußenberg und Wilmer für viele andere Familien in Deutschland, die diese Zeit miterlebten und - besonders Regimegegner und die jüdische Bevölkerung - erlitten, dem Leser nahe gebracht ....
Die Hauptprotagonisten sind sehr facettenreich und glaubwürdig dargestellt, authentisch beschrieben und die Freundschaft der beiden Frauen wie auch die Geschichte, die Clara letztendlich durch ihre Recherchen und ihre Reise nach Berlin aufdeckt, berühren den Leser auf emotionale Weise sehr; allerdings muss ich sagen (ich las zahlreiche Romane, die in der Zeit des 2. Weltkrieges beheimatet sind), dass es mitunter an der oberen Grenze für mich war, was die Emotionalität betrifft. Als Beispiel nenne ich die dann doch auf die Spitze getriebene Tragik, als Edith unverhofft kurz nach dem Krieg vor Dora's Türe steht...
Gut herausgearbeitet ist die Stimmung der Zeit, das Denunziantentum und die Angst der längst eingeschüchterten Menschen in diesem Gewaltregime, die sich mehr und mehr verschlimmerten; dem gegenüber steht der Mut und die Hilfsbereitschaft der Menschen wie Edith, Jules und in gewisser Weise sogar Paul, dem Vater von Clare, die diesem menschenverachtenden Regime gegenzuwirken bereit waren. Die Grausamkeit und Brutalität sowie den Rassenwahn der NS-Partei personifiziert hier Heinrich, der im Reichssicherheitsdienst aufsteigt und eine Schlüsselfigur in diesem Roman darstellt, der das krankhafte und gewaltbereite Agieren der Nationalsozialisten verkörpert.

Die Spannung zieht sich stilistisch durch den gesamten Roman und nimmt ab der Hälfte des Buches noch an Fahrt auf; der Schreibstil ist flüssig und es fehlt nicht an Tiefgang und Emotionalität. Die Charaktere sind gut ausgeleuchtet und bis auf Heinrich sehr sympathisch; besonders hat mir Edith selbst gefallen, deren Entwicklung und Verhalten ich als sehr mutig empfand. Auch Jules und David waren sehr sympathiebesetzte und starke Persönlichkeiten. Besonders gut gefiel mir, dass die beiden Handlungsstränge im Verlaufe des Romans immer näher zueinanderfanden, zusammenpassten.....

Fazit:

Mehr noch als Inhalt und Romanverlauf haben mich die Dialoge berührt, die den Kern dieser Zeit trafen; am meisten dieser (zusammen mit dem kursiv geschriebenen Zitat S. 271/272):
"Es ist sehr schwer, in einer Welt der Zivilisation, in der wir heute leben, klarzumachen, wie das war (.....)" (Zitat Jules S. 472)
Der Versuch von Claire Winter, dies dennoch - wenn auch in Romanform - zu tun, ist ihr durchaus geglückt und wirkt wie ein "Auffrischungskurs", was den Nationalsozialismus in Deutschland betrifft; auch wenn viele andere Schicksale kaum ein solch' insgesamt positives Ende finden konnten....
Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung (ganz besonders für heutige 'Pegida'-Anhänger!) und 4,5 Sterne sowie 92° auf der "Histo-Couch".
Gelinde zu »Claire Winter: Die verbotene Zeit«23.07.2015
Die verbotene Zeit, von Claire Winter

Cover:
Ein wunderbares Cover, historische Kleidung und Fassade und ein Weg, der sich im Nichts verliert.

Inhalte:
England 1975: Nach einem schweren Autounfall sind Carlas Erinnerungen, für den Zeitraum von ca. einem halben Jahr vor dem Unfall, ausgelöscht. Sie fühlt dass ihr Mann und ihr Vater ihr nicht die Wahrheit sagen, also sucht sie auf eigene Faust die Lücken zu füllen. Dabei stößt sie auf die Telefon-Nummer des Journalisten David Grant.
Dieser behauptet, sie sei auf der Suche nach ihrer Schwester gewesen, die vor Jahren spurlos verschwunden ist.
Wem soll sie nun vertrauen?
Doch Carla sucht weiter. Die Recherche führt sie in die Vergangenheit, in das Berlin der Dreißigerjahre, zu einer tiefen Freundschaft, einer verbotenen Liebe, aber auch einer schrecklichen Zeit und einer tragischen Schuld.

Der Prolog beginnt super rätselhaft und mysteriös.

Meine Meinung:
Gleich vorneweg, dieses Buch hat mehr als 5 Sterne verdient, es ist phantastisch. Ich bin einfach nur begeistert.

Der Schreibstil und die Geschichte sind so gefühlvoll und treffen mich mitten ins Herz, es lässt sich flüssig lesen und hat mich sofort in seinen Bann gezogen.
Bei den einzelnen Abschnitten wird immer eine andere Hauptperson in den Mittelpunkt gestellt und die Jahreszahlen die vorangestellt werden, lassen mich gleich in die richtige Zeit gleiten.
Langsam bauen sich Fragen über Fragen auf, die es so etwas von spannend machen, dabei wirkt es total echt und real in keinster Weise konstruiert oder gewollt alles ist logisch ineinander gefügt.
Mit jeder neuen Seite erfahren wir mehr über das streng gehütete Geheimnis von Carlas Familie und je mehr wir in die Vergangenheit eintauchen desto mehr stockte mir der Atem.
Das Ganze ist so spannend geschrieben, dass ich das Buch als echten Pageturner bezeichnen kann.
Es ist so genial wie alle Handlungen und Spuren ineinanderpassen, einfach perfekt.
Beim Lesen lief bei mir das reinste emotionale Kopfkino ab und ich hatte immer wieder Gänsehaut.
Es ist unglaublich wie die menschlichen Dramen und verzweifelten Situationen beschrieben werden, man musste einfach mitleiden und mit bangen.
Die Schicksale sind wirklich tragisch und es macht mich fassungslos und wütend wie viel Unrecht geschehen ist.
Alle Emotionen werden bedient, Liebe, Freundschaft, Leid, Wut, Schmerz, Empörung, Hass aber auch Verzeihung und Vergebung finden Raum.

Autorin:
Claire Winter studierte Literaturwissenschaften und arbeitete einige Jahre als Journalistin, bevor sie entschied, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie hatte schon immer eine Schwäche für die mystischen Landschaften Englands und Schottlands. Dieser Vorliebe zeigt sich sowohl in „Die verbotene Zeit“ als auch in ihrem letzen Roman Die „Schwestern von Sherwod“. (Das ich auch nur wärmstens empfehlen kann)
Sie lebt heute in Berlin.

Mein Fazit:
So ein tolles Buch, eines meiner Highlights diese Jahr, von mir eine 150% Leseempfehlung. – Wirklich – Unbedingt lesen!
Caillean79 zu »Claire Winter: Die verbotene Zeit«20.07.2015
Edith, Tochter aus gutem Hause, und Dora, das Kind des Dienstmädchens, wachsen wie Schwestern auf und ihre Wege trennen sich auch dann nicht (ganz), als beide heiraten. Aber die Zeit, in der sie leben, fordert ihren Tribut. Während Edith ihr Herz an einen Geschäftsmann verliert, der mit den Nationalsozialisten sympathisiert, findet Dora ihre große Liebe in einem Steuerberater, der emigrierenden Juden hilft, ihr Hab und Gut zu bewahren. Als Edith, unglücklich in ihrer Ehe, eine verhängnisvolle Affäre beginnt, steuert das Leben der beiden Frauen auf eine Katastrophe zu...

Dies ist die Story, die diesem Roman zugrundeliegt. Eingerahmt wird sie von einem Handlungsstrang, der in den 1970er Jahren spielt. Doras Tochter Carla spürt der Vergangenheit nach und entdeckt Stück für Stück das Geheimnis um ihre verschwundene Schwester Anastasia.

Claire Winter entführt uns bildgewaltig und fesselnd in die schwere Zeit der dreißiger und vierziger Jahre. Das Buch entwickelt schon nach kurzer Zeit einen Sog, der einen immer tiefer in die komplexe Familiengeschichte hineinzieht. Man hofft und leidet mit den Hauptfiguren, hält immer wieder den Atem an und verschlingt das Buch förmlich von der ersten bis zur letzten Seite. Die Geschichte ist ziemlich komplex, dennoch nie kompliziert, man verliert beim Lesen nicht den Faden und begleitet die Protagonisten, als würde man alles selbst miterleben. Und genau das ist es, was ich mag, denn so bleibt das Buch nachhaltig im Gedächtnis.

Für mich ist es einer der besten historischen Romane/Familiengeschichten, die ich bisher gelesen habe. Und daher vergebe ich gerne 90° und werde auf jeden Fall auch noch zu Claire Winters vorigem Roman "Die Schwestern von Sherwood" greifen.
Pilou zu »Claire Winter: Die verbotene Zeit«18.04.2015
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt, und ich habe es kurzer Zeit verschlungen. Die Handlung spielt im Berlin der dreissiger und vierziger Jahre und in England in den siebziger Jahren. Erzaehlt wird die Freundschaft zweier Frauen in der Zeit des Nationalsozialismus. Beider Leben wird von den politischen Ereignissen in unterschiedlicher Weise auf den Kopf gestellt, aber sie bleiben schicksalhaft miteinander verbunden. Dieses Buch hat alles: eine grossartige Handlung, eine tolle Liebesgeschichte und eine gehoerige Portion Lebensweisheit. Es hat mich sehr nachdenklich gemacht und sehr beruehrt. Und es ist unglaublich spannend!
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