Der zwölfte Tag von Titus Müller

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Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel „Der zwölfte Tag“, , 400 Seiten. ISBN 3-7466-2213-1.

Kurzgefasst:

Walter Tirel of Poix begleitet seinen Jugendfreund König Rufus auf die Jagd in den New Forest. Ein Hirsch bricht durch das Unterholz, und Tirel schießt. Der König geht getroffen zu Boden. Tirel glaubt, der Mörder des Königs zu sein, und flieht. Mit Hilfe einer jungen Frau, die vogelfrei im Wald lebt, findet er einen Mann, der ihn außer Landes schmuggeln kann. – In zwölf Tagen ändert sich Walter Tirels Leben von Grund auf; in zwölf Tagen wird aus einem Edelmann ein Bettler, der auf Wahrheiten stößt, die ungeahnte Folgen haben.

Ihre Meinung zu »Titus Müller: Der zwölfte Tag«

maupe zu »Titus Müller: Der zwölfte Tag« 22.02.2011
Zwölf Autoren schreiben ein Buch. Somit kann man unmöglich erwarten, dass dies zu lesen ist wie jedes andere. Jeder der Autoren beschreibt ca. einen Tag welches in zwei Kapitel unterteilt ist. Der rote Faden bleibt bis zum Ende erhalten, die Charaktere sich selber treu.

Das interessante war bei jedem neuen Autor die Frage: Wie geht dieser an die Geschichte heran? Welchen der Charaktere nimmt dieser Schreiber um die Geschichte fort zu führen?

Die Entwicklung der Geschichte war nicht voraus zu sehen. Auch wenn der Epilog dann ein wenig zu "rosa" war - das einzige Manko für mich in dem Buch.

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