Thomas Görden

Thomas Görden erblickte 1964 in Wuppertal das Licht der Welt und siedelte mit seiner Familie 1969 nach Linz im Rheinland um. Nach dem Abitur 1983 begann er in Bonn das Studium der Anglistik, Neuren Geschichte und Skandinavistik. Nebenbei übersetzte er Science Fiction-Romane aus dem Englischen ins Deutsche, eine Arbeit, die ihm sein Bruder verschaffte, der beim Bastei Verlag als Redakteur arbeitete. Hieraus entnahm er auch seine Motivation, selber erste schriftstellerische Gehversuche zu machen, die es allerdings allesamt nie über ein erstes Kapitel hinaus schafften.

Nach dem Grundstudium und dem Zivildienst wechselte er seine Studienfächer und schrieb sich für Philosophie, Vergleichende Religionswissenschaft und Politik ein. Nach nur vier Semestern jedoch schmiss er sein Studium komplett und wurde Krankenhauspförtner. 1993 machte er den entscheidenden Schritt, als frei schaffender Künstler tätig zu sein, und so begann er, neben seinen Übersetzungen auch eigene Romane zu schrieben. Sein erster Roman Schattenwölfe erschien schließlich 1998.

Zu seinen literarischen Tätigkeiten kam auch seine politische tätigkeit, indem er 1987 in die SPD eintrat und von 1989 bis 1994 und erneut von 2002 bis 2004 im Linzer Stadtrat saß und Kommunalpolitik machte.

Der Mönch und die Jüdin ist sein erster historischer Roman, Thomas Görden arbeitet aber bereits wieder an einem neuen Roman mit seinen Protagonisten Susanne Wendland und Chris Adrian.

Historische Romane von Thomas Görden:

Kriminalromane von Thomas Görden:

  • Susanne Wendland- und Chris Adrian-Reihe:
    • (1998) Schattenwölfe
    • (1999) Die Krypta
    • (2001) Nachtauge
    • (2004) Das Delphinorakel
  • (2001) Die Seelenlosen

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