Das Phantom von Susan Kay

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Originalausgabe erschienen 1990 unter dem Titel „Phantom“, deutsche Ausgabe erstmals 1991 , 414 Seiten. ISBN nicht vorhanden. Übersetzung ins Deutsche von Elke vom Scheidt.

Kurzgefasst:

Diese Romanbiographie des Phantoms der Oper, historisch genau recherchiert, enthüllt das ganze Leben des unglücklichen Erik, von seiner Geburt bis zu seinem spektakulären Tod. Von der Natur entstellt, aber mit einer betörenden Stimme und einem genialen Verstand ausgestattet, wird er zum bedeutenden Magier. In der ganzen Welt erlebt er die unglaublichsten Abenteuer, bringt es zu Reichtum und Macht und verzehrt sich doch nach Liebe und Vertrauen …

 

Ihre Meinung zu »Susan Kay: Das Phantom«

Christine zu »Susan Kay: Das Phantom« 14.11.2012
Als ich die ersten Seiten zu lesen begann, konnte ich vor lauter Tränen keinen einzigen Buchstaben mehr erkennen. Eine so emozionale Geschichte hatte ich noch nie in meiner Hand. Ich hätte Erik am liebsten umarmt und vor der dummen und oberflächlichen Menschheit beschützt.

Mittlerweile habe ich meine Gefühle einigermassen im Griff, den dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch.
Ich lese es immer und immer wieder...
sus zu »Susan Kay: Das Phantom« 30.07.2011
Als ich dieses Buch zuende gelesen hatte, habe ich es zu geschlagen um gleich darauf wieder von vorne zu beginnen..

Ich habe dieses Buch auch mehrfach an Freunden verborgt... Mittlerweile habe ich das 4. Buch kaufen müssen, weil ich es nie zurückbekommen habe..

Ich wünsche irgendwann wird es auch einmal verfilmt.. aber ob der Film an das Buch rankommt, ist abzuwarten..
Diana zu »Susan Kay: Das Phantom« 04.05.2011
Tausendmal gelesen und immer wieder faszinierend. Mein absolutes Lieblingsbuch! Habe das Buch schon als Jugendliche mehrmals verschlungen, dann meine Mutter, danach meine Tante und dann sogar meine Cousinen. Absolut süchtigmachend! Über die Jahre ist mir das Buch abhanden gekommen, und so habe ich mir jetzt wieder ein neues Exemplar gekauft, um es wohl zum x ten mal zu lesen!
Eines der besten Bücher die ich gelesen habe, und mein absolutes Lieblingsbuch!!! Sehr bewegend, sehr spannend und unvergesslich!
Kann ich unbedingt weiterempfehlen!!
Aniza86 zu »Susan Kay: Das Phantom« 01.03.2011
Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich spannend. Egal in welcher Klassenschicht er lebt oder versucht zu leben, die Oberflächlichkeit und Abscheuchlichkeit mit der man behandelt wird wenn man nicht in die Norm passt ist schrecklich und grausam! Super Roman und wirklich weiter zu empfehlen!
Hannah zu »Susan Kay: Das Phantom« 24.04.2010
Als ich das Buch das erste mal in den Händen gehalten hab, dachte ich "Naja. Ist sicher irgendein Fan- Abklatsch. Aber du kannst ja trotzdem mal anfangen es zu lesen." Zack, saß ich da und kam nicht mehr von diesem Buch los.
Wie kann man solche unbeschreiblichen Emotionen und Gefühle so passend in Worte fassen?
Die ganze Lebensgeschichte Eriks ist einfach unheimlich traurig und bewegend und hat mir klar gemacht, wie widerlich Menschen doch sein können, wenn sie sich (und das machen heutzutage nun mal alle) nur auf ihre Augen verlassen und alles andere ignorieren. Ich konnte all die Gefühle Eriks so sehr nachvollziehen, dass ich weinen musste!
Der Schreibstil von Susan Kay ist einfach beneidenswert, das Buch wunderwunderschön ♥
Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte das unbedingt tun, es hat mich absolut verzaubert, in eine andere Welt entführt und nicht mehr losgelassen!
Susanne zu »Susan Kay: Das Phantom« 27.08.2009
Wie alle anderen Verfasser bin auch ich total fasziniert von diesem Buch... seit ich es vor x Jahren das erste Mal gelesen habe, muss ich es immer wieder in die Hände nehmen. NUR! Die deutsche Übersetzung ist eigentlich eine Frechheit. Es wurden zum englischen Original mehr als 100 Seiten weggelassen, teilweise Dinge, die wirklich entscheidend für diesen Roman sind! Und teilweise wurde ein echter Schmarrn übersetzt, der manchmal auch die Geschichte verfälscht. Daher für alle Phans: Lest das Buch unbedingt im Original!
Dorian zu »Susan Kay: Das Phantom« 23.08.2009
Dieses Buch ist kein Gewöhnliches. Ich merke, dass meine Vorgänger, die auf dieser Seite versucht haben, ihre Gefühle für das Buch auszudrücken, sich genauso schwer damit getan haben, diese unglaubliche Zuneigung, gar Bewunderung, für dieses Werk in Worte zu fassen, wie ich es gerade tue.
Mit 13 Jahren habe ich es zum ersten mal in den Händen gehalten und heute, nach gut 5 Jahren vergeht immernoch kein Tag, an dem ich nicht an diese wunderbare, bemitleidenswerte, geniale Figur von Erik denken muss.
Ich kann nicht anders, als den Roman immer und immer wieder zu lesen, er ist wie eine Droge aus der man jedes mal neue Erkenntnisse und Offenbarungen gewinnt und ich hoffe, es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, er hat meinen Charakter weitaus mehr, als irgendein anderer außerfamiliärer Einfluss geprägt.
Zu der Verfilmung kann ich nur eines sagen, sie ist eine Enttäuschung!
Und ich bereue, sie gesehen zu haben..
Soo, wie ich befürchtet habe, war es mir nicht möglich, in diesem Kommentar meine wahren Emotionen für dieses Buch auszudrücken, aber sei's drum. Ich möchte einfach jedem, der diesen Schatz noch nicht gelesen hat, raten es schnellstens zu tun.
Es wird euren Geist und eure Gedanken manipulieren!
S. Bieber zu »Susan Kay: Das Phantom« 15.04.2009
Ich hasse mich manchmal selbst dafür, dass ich es nie schaffe an meinem Bücherschrank vorbeizugehen, ohne dieses Buch in die Hand zu nehmen und es zu lesen(mittlerweile schon über 40 Mal). Wie können eine paar einfache Seiten Papier mit den Wörtern einer einfachen Autorin so faszinierend sein? Ich weiß es nicht, aber auf alle Fälle steht fest, dass das Buch ein absolutes Muss ist. Ich habe es zum ersten Mal gelesen, bevor ich in das Musical gegangen bin und war begeistert. Verglichen mit dem Buch ist das Bühnenstück nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Es erzählt so einfühlsam und warmherzig die Geschichte dieses einzigartigen Mannes. Es bringt einen sehr zum Nachdenken über die Welt, die Menschen und einen selbst. Obwohl die Geschichte Ende des 19. Jahrhunderts spielt, könnte sie sich auch heute ereignen. Es würde keinen Unterschied machen. Denn die Menschen haben sich nicht wirklich geändert, was ihre Meinung zu "andersartigen" betrifft.

Ich werde immer so wütend auf die Menschheit, wenn ich dieses Buch lese, denn ich finde es einfach nur grausam unter welchen widrigen Umständen Erik aufwachsen musste und nie einfach nur glücklich sein konnte. Wie kann man einem Menschen so etwas antun, ist es da nicht vorprogrammiert, dass er gegen die Menschheit rebelliert, die ihn sein ganzes Leben so grausam behandelt hat? Wenn man dieses Buch gelesen hat, versteht man die ganze Geschichte einfach besser, seine von Ablehnung der Mutter geprägte Kindheit, was ihn schließlich zur Flucht trieb nur um dann als "Lebender Leichnam" ausgestellt zu werden. Ein Messer, das ihm die Freiheit bescherte, um dann zu einem wahren Magier/ Architekt/ Künstler und schließlich zum Phantom werden ließ. Man kann sich problemlos in Erik hineinversetzen und fühlt die ganze Zeit mit ihm (dank der genialen Erzähltechnik der Autorin).

Dieses Buch ist einfach nur der Hammer und sollte von jedem gelesen werden, der an wirklich guten Geschichten interessiert ist. Im Geheimen warte ich ja immer noch darauf, dass irgendein großer Regiseur das Potenzial dieses Stoffes erkennt und sich dran macht die Vorgeschichte zu verfilmen. Ich wäre die erste, die dazu ins Kino gehen würde (auch wenn ich jetzt schon weiß, dass es nie einem Regisseur gelingen würde, einen Film daraus zu machen, der auch nur annähernd die Qualität des Buches erreicht). Also Fazit: unbedingt lesen, absolut empfehlenswert (und für solche die nah am Wasser gebaut sind wie ich: Taschentücher bereithalten).
jenny zu »Susan Kay: Das Phantom« 21.12.2008
Das Buch hat mich mehr bewegt als jedes andere zuvor. Die Geschichte des Phantoms hat mich schon so lange ich denken kann interessiert, als kleines Kind war ich im Musical "Das Phantom der Oper" und als die neueste Verfilmung auf DVD erschien kaufte ich sie mir sofort. Doch das Buch von Susan Kay übertrifft alles. Es ist spannend vom Anfang bis zum Ende und man entwickelt so unglaublich viel mitgefühl für Erik, noch nie habe ich bei einem Buch mich so sehr in den Protagonisten hineinfühlen können und noch nie habe ich so bei einem Buch geweint, es ist wirklich eine sehr bewegende Liebesgeschichte. Gleich als ich es ausgelesen hatte, fing ich an, es wieder von vorn zu lesen. Seit ich das Buch gelesen habe, möchte ich den Film, wo nur ein geringer Ausschnitt aus Eriks Leben, der in dem Opernhaus, gezeigt wird, nicht mehr sehen, denn er lässt einen nicht halb so sehr mitfühlen, wie das Buch. Die Geschichte ist in dem Fild viel zu sehr abgeändert, und ohne anderen die Spannung zu nehmen möchte ich nur sagen, dass das Ende in dem Buch wesentlich befriedigender ist.
Ich würde das Buch jedem weiterempfehlen, der sich auf die Gefühle von Erik einlassen möchte und auch bereit ist beim Lesen den Emotionen freien Lauf zu lassen!

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