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Ergebnisse 1 – 10 von 16 zu Ihrer Suche nach „schlacht

Pauline Gedge: Der fremde Pharao

81 (8 Stimmen) für

Ägypten zur Zeit der 17. Dynastie. Das ausgebeutete Land wird seit über 200 Jahren von den Setius (Hyksos) aus Keftiu (Kreta) regiert. Pharao Apophis hält sich mit seinem Hofe in der Hauptstadt Auaris im Nildelta auf und drangsaliert die ihm untergebenen altäyptischen Fürsten in Oberägypten mit immer neuen Erniedrigungen.Fürst Sequenenre aus Waset, dem späteren Theben, der vom letzten rechtmäßigen ägyptischen Pharao abstammt, beschließt letztendlich in dieser ausweglosen Situation einen Aufstand zu wagen und sammelt um seine Söhne und den treuen General Hor-Aha eine kleine Streitmacht. Sein ältester Sohn Si-Amun hält den Aufstand für eine von vornherein zum Scheitern verurteilte Verzweiflungstat und verrät seinen eigenen Vater an Fürst Teti, einen Vasallen des Pharaos. In der Ebene von Daschlut kommt es schließlich zur Entscheidungsschlacht... [...]

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Iris Kammerer: Varus

70 (74 Stimmen) für

Zwei Männer - ein Verrat: Nie war eine Schlacht so verheerend [...]

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Sebastian Fleming: Arminius

67 (39 Stimmen) für

Sieg! Unglaublich: Der Römer Varus und seine Legionen sind geschlagen. Arminius' Traum von einem geeinten Germanien scheint zum Greifen nah. Ein tragischer Irrtum. Freunde werden zu Verrätern, seine Frau und Kinder werden entführt und an die Römer ausgeliefert. Das Rad der Fortuna dreht sich unaufhaltsam weiter, und aus dem strahlenden Sieger droht ein tragischer Verlierer zu werden... [...]

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Patrick Rambaud: Die Schlacht

88 (4 Stimmen) für

Die Schlacht von Aspern und Eßling, zwischen Franzosen und Österreichern, vor den Toren Wiens 1809 gilt als das erste große Blutbad des modernen Krieges, als ein Gemetzel ohne Sieger und Besiegte, ohne Ruhm und Illusionen: In dreißig Stunden wurden 40.000 Soldaten getötet, 11.000 verwundet. Dokumentarisch fundiert erzählt Rambaud aus wechselnden Perspektiven, aus der Sicht Napoleons, seiner Marschälle und Offiziere bis zu der der einfachen Soldaten und des Beobachters Henri Beyle, der sich damals noch nicht Stendhal nannte. Er führt den Leser in das von der Armee Napoleons besetzte Wien, über die schwankenden Pontonbrücken der reißenden Donau, zeigt die alten Haudegen und die angsterfüllten Rekruten, die Rivalitäten der goldbetreßten Marschälle, schildert hautnah den erbarmungslosen Kampf der feindlichen Armeen. [...]

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Eugen Speyer: Wind der Freiheit

74 (2 Stimmen) für

In der Schlacht bei Hemmingstedt im Jahre 1500 verteidigt das kleine Volk der Dithmarscher seine Freiheit gegen einen übermächtigen Feind siegreich. Vor dem Hintergrund der Abwehrschlacht gegen das gewaltige Heer des Dänenkönigs Johann I. sinnt die schöne Anna Holm nach Rache an Bauernführer Wulf Isebrand, ihrem früheren Geliebten. Ihre wohlbehütete Tochter Telse verliebt sich in Isebrand, worauf Anna einen teuflischen Plan schmiedet - auch wenn sie sich noch immer nach Isebrand sehnt. [...]

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Richard Dübell: Der letzte Paladin

85 (18 Stimmen) für

Anno 777. Für den jungen Frankenkrieger Roland ist es eine große Ehre, als er in den erlauchten Kreis der Paladine von König Karl aufgenommen wird; und sein Glück scheint perfekt, als Karl ihm die schöne Arima als Frau verspricht. Doch Arimas Herz gehört einem anderen: ausgerechnet Afdza Asdaq, dem Heerführer der Mauren - und damit einem Feind der Franken. Dennoch entwickelt sich zwischen den beiden Männern eine tiefe Freundschaft - bis sie einander in ihrer größten Schlacht als Feinde gegenüberstehen. Doch keiner der beiden ahnt, dass ihre Schicksale eng miteinander verbunden sind. Und dass Arima den Schlüssel zur Wahrheit in Händen hält... [...]

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Bernard Cornwell: Starbuck - Der Rebell

79 (45 Stimmen) für

1861. Nathaniel Starbuck ist Sohn eines überaus frommen Pastors aus Boston. Der Vater hasst die Südstaaten und er hasst die Sünde. Aber Nate liebt die Frauen, und nach einem Skandal weiß er keinen Ausweg, als zu seinem Studienfreund Adam nach Virginia zu fliehen. Krieg liegt in der Luft, und beinahe lynchen die braven Bürger von Richmond den jungen Mann aus dem Norden als Spion. Gerettet wird Nate von Adams Vater: Washington Faulconer ist ein reicher Mann: Er hat Land und Geld genug, um ein eigenes Regiment aufzustellen. Und Nate wird aus Bewunderung erst Offizier, dann Kriegsheld, am Ende aber zum erbitterten Feind seines Gönners ... Der Auftakt zu Bernard Cornwells Epos aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg. [...]

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Iny Lorentz: Das goldene Ufer

88 (64 Stimmen) für

In der Schlacht von Waterloo 1815 rettet der junge Walther seinem Kommandeur das Leben. Zum Dank nimmt dieser sich des Waisenjungen an - ebenso wie der kleinen Gisela, deren Vater im Kampf fiel. Beide wachsen von nun an im Schoße der Grafenfamilie auf - sehr zum Unwillen des Grafensohnes, der sie aus tiefstem Herzen verachtet. Jahre später wird aus der Abneigung Hass, denn der Erbe des Grafen will die schöne Gisela für sich. Doch deren Herz schlägt schon lange für Walther - und er erwidert ihre Liebe. Am Ende scheint es für das Paar nur einen Ausweg zu geben ... [...]

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Bernard Cornwell: Starbuck - Der Verräter

89 (25 Stimmen) für

Auf Seiten der Konföderierten kehrt der gefeierte Kriegsheld Captain Nate Starbuck an die Frontlinien zwischen Nord und Süd zurück. Im Sommer 1862 bewährt er sich aufs Neue in der Schlacht von Balls Bluff. Sein alter Widersacher Washington Faulconer neidet ihm indes den Ruhm. Und Faulconer ist nur einer von Nates Gegnern, die alle nicht vergessen haben, dass er aus dem Norden stammt. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis gewisse Leute ihn des Verrats an der Sache der Konföderation zeihen. Denn da ist jemand, der Geheimstes an den Feind weitergibt. Nate wird, brutal verhört. Und er erkennt, dass es für ihn nur einen Ausweg gibt: Er muss wirklich zum Spion werden, zum Spion für den Süden. Es beginnt eine gefährliche Odyssee, mitten hinein ins Feindesland. [...]

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Andreas Leffler: Schlachtentänzer

0 ( Stimmen) für

1781, der Kampf um die neue Welt entscheidet sich in einer blutigen Nacht auf einem verregneten Feld vor Yorktown. Janus, ein preußischer Offizier, erringt einen Sieg der ein ganzes Land befreit und verliert doch alles. Fünf Jahre später in Frankreich lebt er alleine von Schnaps, Bier und der Sehnsucht nach dem Ende. Seine verbliebenen Fähigkeiten nutzt er nur noch um sich Gläubiger und betrogene Ehemänner vom Leib zu halten. Doch das Schicksal lockt ihn auf eine einsame und Sturm umtoste Insel inmitten des Atlantiks. Dort, abgeschieden von der Welt verschwinden Menschen in den alten Gemäuern und auf den windgepeitschten Klippen. Etwas liegt in der Einsamkeit auf der Lauer und die Angst frisst sich in die Herzen der letzten Verbliebenen. Doch je mehr Menschen sterben, desto mehr erwacht Janus aus seiner Starre und wird wieder zu seinem alten Selbst - denn er war einst der Tod... [...]

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