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Ergebnisse 1 – 10 von 93 zu Ihrer Suche nach „paris

Mireille Calmel: Die Rache der Wölfin

78 (6 Stimmen) für

Paris 1531. Viele Jahre musste Isabeau versteckt in den Wäldern mit dem Wolfsrudel leben. Doch nun kehrt sie zurück in die Welt der Menschen. In Paris scheint der uralte Fluch, der auf den Frauen ihrer Familie liegt, keine Wirkung zu haben. Bis ein mächtiger Mann als Polizeichef an den Palast des Königs berufen wird. Und der ist ausgerechnet François de Chazeron - Isabeaus größter Feind. Er will die Wolfsfrau jagen. Und Isabeau schwört Rache ... [...]

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Robert Merle: Lilie und Purpur

88 (31 Stimmen) für

Pierre-Emmanuel de Siorac, Edelmann am Hof des jungen Königs Ludwig XIII., sprachbegabt, bewandert in allen guten hugenottischen Tugenden, diplomatieerfahren im Umgang mit schönen Frauen wie mit englischen Lords, ist nun im besten Mannesalter von zweiunddreißig Jahren. Berater und Dolmetscher des Königs und zugleich Besitzer eines Landgutes in der Ile-de-France, hat er eine zärtliche Liaison in Paris und eine ebenso zärtliche in Orbieu, ist somit ein unabhängiger junger Mann. Aber so oft wie früher kommt er gar nicht mehr ins Bett, der Dienst beim König fordert den ganzen Siorac, namentlich in diesen drei bewegten Jahren von 1624 bis 1627. Der Adel intrigiert, Ludwigs jüngerer Bruder konspiriert, Kardinal Richelieu, des Königs genialer Minister, erhält Morddrohungen. Und Anna, Ludwigs Gemahlin, hat leider noch immer keinen Dauphin - dafür eine heikle Affäre am Hals, die die französische Diplomatie in große Schwierigkeiten bringt. Am Horizont vor La Rochelle zeigen sich die ersten englischen Schiffe. [...]

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Cay Rademacher: In nomine mortis

79 (25 Stimmen) für

Paris, 1348: Ein junger deutscher Mönch wird zum Gehilfen in einem verhängnisvollen Mordfall. Der Dominikaner Ranulf Higden ist eigentlich zum Studium heiliger Schriften nach Frankreich entsandt worden. Doch als vor Notre-Dame ein Mitbruder ermordet wird, muss er bei der Aufklärung des Verbrechens helfen. Bald schon stößt der Mönch auf ein Netz von Verschwörern - und befragt eine Frau, die nicht nur seinen Verstand verwirrt ... Doch ihm bleibt nicht viel Zeit, denn der ermittelnde Inquisitor scheint eigene Pläne zu verfolgen. Zudem nähert sich ein Verhängnis der Stadt: die Pest. [...]

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Hanny Alders: Der Troubadour

77 (1 Stimmen) für

Vor dem farbenprächtigen Hintergrund aquitanischer Höfe in ihrer Glanzzeit, auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela, im maurischen Spanien und im düsteren Paris, das von den Fernwirkungen der Kreuzzüge widerhallt, spielt dieser Roman um das Leben einer der ersten Troubadoure. Marcabru, immer auf der Suche nach der wahren Liebe, nimmt in seinen Versen kein Blatt vor den Mund, wettert gegen Heuchelei und Falschheit, und zieht so den tiefen Haß seiner Gönner auf sich. [...]

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Nora Berger: Amélie und die Botschaft des Medaillons

82 (6 Stimmen) für

Frankreich 1793. Ist der Gatte Amélies, Graf de Montalembert, wirklich im Gefängnis ums Leben gekommen? Oder gehört er zu den Verschwörern, die eine Entführung der Königin Marie Antoinette aus dem Kerker der Conciergerie planen? Die geheime Botschaft eines Medaillons bringt Amélie auf eine ungewöhnliche Spur, die bis in die unterirdischen Verliese von Paris führt. [...]

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Axel S. Meyer: Das Buch der Sünden

76 (40 Stimmen) für

Im Jahre 845 bringen die Normannen den Tod nach Paris. Die Mörder kommen über die Flüsse: Am Morgen besetzen 120 Drachenboote die Seineinsel, am Abend sind die Straßen mit Leichen übersät. Brandgeruch liegt in der Luft. Hilflos muss der junge Odo mit ansehen, wie sein Vater getötet und seine Mutter verschleppt wird. Er schwört Rache. Jahre später fällt ihm im Kloster Sankt Gallen eine Schrift in die Hände: Das Buch der Sünden. Es prophezeit den Untergang der heidnischen Welt sobald die sieben Todsünden gesühnt sind. Besessen von der Idee, dieses Werk zu verrichten, macht sich Odo auf den Weg nach Norden. In die gottlose Stadt der Wikinger, nach Haithabu... [...]

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Pierre Assouline: Das Bildnis der Baronin

1 (1 Stimmen) für

Im Herbst 1886 finden sich drei Rothschild-Brüder mit ihrer Schwester und einem Notar in einem Palais in Paris zusammen. Hier wird das Testament verlesen, in dem ihre vor einer Woche verstorbene Mutter genauestens festgelegt hat, wer was erbt, vom Jagdschloss über das Weingut bis zum Silberbesteck. Auf Wunsch der Geschwister findet das Zeremoniell in Gegenwart des Porträts statt, das der berühmte Ingres vor vierzig Jahren von ihrer Mutter gemalt hat und das Betty Rothschild als 40-Jährige zeigt. Was niemand - außer einem Bediensteten - ahnt: Bettys Geist, ihr Wesen, ihre Beobachtungskraft sind in das farbenprächtige Porträt übergegangen. Die Baronin ist tot, aber als Bild lebt sie weiter, hört und sieht alles, was rund um sie geschieht. [...]

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Selma Mahlknecht: Helena

90 (55 Stimmen) für

Vergötterung, Flucht, Liebe, Entführung, Vergewaltigung. Bin ich noch Helena?, fragt sich die schöne Prinzessin aus Sparta, nachdem sie von Paris verschleppt und geschändet wurde. Schönheit verspricht in Mahlknechts Neuerzählung der griechischen Sage kein Glück. Um dem Werben der Freier zu entkommen, entflieht Helena mit Theseus nach Aphidnai. Doch nach diesem freiwilligen Akt muss sie sich Zwängen unterwerfen, die von Männern bestimmt werden: Von den Lakoniern wieder nach Hause geholt, wählt sie unter den Werbern Menelaos, den Prinzen von Mykene, weil eine Entscheidung getroffen werden muss. Während dessen Abwesenheit wird sie von Paris entführt, doch wie schon bei Euripides kommt Helena nie in Troja an, sondern landet, von Paris gegen Hilfsgüter an einen hohen Beamten verkauft, in Ägypten. Als Gesellschafterin der schönen Nofret, der jungen Gemahlin des Sethos, lebt sie als willenlose Gefangene einer fremden Welt fernab vom Toben des Krieges in Troja. [...]

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Hannah Brebeck: Das Labyrinth der Engel

71 (10 Stimmen) für

Wie ein Schiff in der Seine liegt das Hôtel-Dieu im Schatten der Kathedrale Notre-Dame. Es ist ein Tag im März 1609, als die königliche Leibhebamme Louise Bourgeois in das klösterliche Hospital von Paris eilt. Ein Diebstahl hat die Oberhebamme Estienette Rimbault in eine heikle Situation gebracht, und sie hofft auf Unterstützung. Doch nehmen die mysteriösen Vorgänge bedrohliche Formen an: Nachts dringen seltsame Geräusche aus der Apotheke, eine Novizin macht eine furchtbare Entdeckung in der Kerzenzieherei, und eine dunkle Gestalt besteigt im Morgengrauen den Turm der Ungeborenen. Als eines Abends die Leiche eines Augustinerbruders gefunden wird, ahnt Estienette bereits, dass das geheime Vermächtnis einer Nonne bei alldem eine Rolle spielt. Und dass dies erst der Beginn des Schreckens ist. [...]

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Irène Némirovsky: Jesabel

68 (9 Stimmen) für

An einem Sommertag im Jahre 1935 steht in Paris eine elegante ältere Frau vor Gericht. Sie soll ihren 20-jährigen Liebhaber ermordet haben. Die Menge der Schaulustigen ist groß, denn Gladys Eysenach ist keine Unbekannte, sondern eine der schönsten, reichsten und begehrtesten Frauen ihrer Zeit. Ohne Zögern gesteht sie die Tat. Ein Raunen geht durch den Saal. Wie konnte aus dieser kultivierten Dame eine Mörderin werden? In der Rückschau wird Gladys Eysenachs Leben erzählt. Auf einem Ball begegnen dem fröhlichen, attraktiven und lebenslustigen Mädchen zum ersten Mal die Blicke der Männer. Sie spürt die wohlige Lust, begehrt zu werden. Schon bald wird sie süchtig nach Männern, die ihr zu Füßen liegen. Sie berauscht sich an der Macht und genießt die kurzen Augenblicke der Eroberung. Doch ihre Begierde wächst immer weiter, ist unstillbar.Die Jahre vergehen, und Gladys unternimmt alles, um jung und schön zu bleiben. Ängstlich sieht sie ihre Tochter Marie-Thérèse heranwachsen, hält sie klein, damit kein verräterischer Hinweis auf das wahre Alter der Mutter nach außen dringt. Immer stärker werden die Selbsttäuschungen. Unsicherheit und Panik nisten sich ein. Den Wunsch ihrer Tochter, heiraten zu dürfen, wehrt sie hysterisch ab. Als Marie-Thérèse ihr mitteilt, dass sie sich heimlich verlobt hat und schwanger ist, kommt es zum endgültigen Bruch. Mit allen Mitteln versucht Gladys, die persönliche Schmach eines Enkelkinds zu verhindern. Jahre später wird sie von einem Studenten auf der Straße angesprochen. Und ihr perfekt konstruiertes, zeitlos junges Leben gerät von einem Tag auf den anderen ins Wanken. [...]

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