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Ergebnisse 1 – 10 von 50 zu Ihrer Suche nach „napoleon

Martina Kempff: Die Marketenderin

76 (13 Stimmen) für

Februar 1812: Die resolute Marketenderin Juliane Assenheimer beschließt, mit den württembergischen Truppen im Geleit Napoleons gegen Russland ins Feld zu ziehen. Neben der harten Realität des Krieges macht ihr vor allem ihre Liebe zu Leutnant Gerter zu schaffen, die aufgrund des großen Standesunterschiedes unerfüllbar zu sein scheint. Mit viel Energie und Mut kämpft sich Juliane durch bis nach Moskau, wo sich die Lage dramatisch zuspitzt? [...]

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Ralf Günther: Der Dieb von Dresden

79 (15 Stimmen) für

Napoleon, geschlagen aus Russland zurückgekehrt, führt 1813 in der Gegend um Dresden seine letzten Gefechte. Seine Gegner bringen sich mit Geheimdiplomatie in Stellung, um die Macht neu zu verteilen. In dieser brisanten Situation gerät Hofrat von Block, Direktor der berühmten Kunstsammlung im Grünen Gewölbe, in die Netze der Machtpolitik. Sein Stellvertreter wird ermordet, alle Spuren deuten auf Block. Der Hofrat ist kein Mörder, doch er hat ein peinliches Geheimnis. Um sein Doppelleben nicht auffliegen zu lassen, erklärt er sich bereit, an die Preußen Informationen zu liefern. Blocks halbwüchsige Tochter Ariane ist entsetzt, als der Vater verhaftet wird. Sie ist fest entschlossen, seine Unschuld zu beweisen, und beginnt zu ermitteln. Unterstützt wird sie von ihrem Klavierlehrer, dem Musiker und Dichter E.T.A. Hoffmann. Doch je mehr die beiden herausfinden, desto klarer zeigt sich, dass Block keineswegs unschuldig sein kann. [...]

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Bernard Cornwell: Sharpes Feuerprobe

87 (105 Stimmen) für

Indien, 1799. Die britische Armee bereitet sich auf die Belagerung der Inselfestung Seringapatam vor, als ein britischer Offizier in Gefangenschaft gerät. Der junge Soldat Richard Sharpe soll den Mann befreien. Um dem tyrannischen Sergeant Hakeswill zu entkommen und sich vor einer Auspeitschung zu retten, nimmt Sharpe den Auftrag an. Doch die Stadt des indischen Herrschers Tipu Sultan ist fremdartiger und gefährlicher, als er sich jemals hätte träumen lassen. Plötzlich liegt auch das Schicksal seiner Kameraden in Sharpes Händen. [...]

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Bernard Cornwell: Sharpes Sieg

86 (51 Stimmen) für

Richard Sharpe wird Zeuge eines Massakers an einem britischen Außenposten - verantwortlich ist ein englischer Offizier, der zur verfeindeten Marathen-Konföderation übergelaufen ist. Sharpe begibt sich auf die Jagd nach dem Verräter. Dabei muss er tief ins Feindesland vordringen und wird bald selbst zum Gejagten. Sein Weg führt ihn zu dem kleinen Dorf Assaye, wo die englische Armee sich einer gewaltigen indischen Übermacht stellen muss. Unter den Reihen des Feindes ist auch der Überläufer. Sharpe wittert die Chance, ihn ein für alle Mal zu stellen. [...]

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Patrick Rambaud: Die Schlacht

90 (5 Stimmen) für

Die Schlacht von Aspern und Eßling, zwischen Franzosen und Österreichern, vor den Toren Wiens 1809 gilt als das erste große Blutbad des modernen Krieges, als ein Gemetzel ohne Sieger und Besiegte, ohne Ruhm und Illusionen: In dreißig Stunden wurden 40.000 Soldaten getötet, 11.000 verwundet. Dokumentarisch fundiert erzählt Rambaud aus wechselnden Perspektiven, aus der Sicht Napoleons, seiner Marschälle und Offiziere bis zu der der einfachen Soldaten und des Beobachters Henri Beyle, der sich damals noch nicht Stendhal nannte. Er führt den Leser in das von der Armee Napoleons besetzte Wien, über die schwankenden Pontonbrücken der reißenden Donau, zeigt die alten Haudegen und die angsterfüllten Rekruten, die Rivalitäten der goldbetreßten Marschälle, schildert hautnah den erbarmungslosen Kampf der feindlichen Armeen. [...]

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Ivo Andric: Wesire und Konsuln

91 (2 Stimmen) für

Es ist die Zeit zwischen 1806 und 1813, in der das Land noch türkisch ist, aber die Machtausstrahlungen Österreichs und des napoleonischen Frankreichs zu spüren bekommt. Der Kaiser in Wien und Napoleon beschließen, je einen Konsul in das Städtchen Travnik zu schicken, die neben dem Wesir die Geschicke der Bürger lenken sollen. [...]

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Alexander Kent: Galeeren in der Ostsee: Konteradmiral Bolitho vor Kopenhagen

50 (1 Stimmen) für

September 1800: England führt mittlerweile im siebten Jahr Krieg gegen Napoleon und dessen Verbündete. In unzähligen Auseinandersetzungen auf See hat sich Richard Bolitho längst einen legendären Ruf erkämpft. Zum Konteradmiral befördert, soll er deshalb nun als Flaggoffizier mit seinem Geschwader in der Ostsee gleichzeitig gegen die Dänen, Russen sowie die Franzosen operieren. Für ihn die härteste Bewährungsprobe seines bisherigen Dienstes in der Royal Navy... [...]

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Alexander Kent: Admiral Bolithos Erbe: Ein Handstreich in der Biskaya

87 (1 Stimmen) für

England, 1801: Nach der Schlacht von Kopenhagen kehrt Konteradmiral Richard Bolitho nach Falmouth zurück. Doch der verdiente Landurlaub endet abrupt, als ein Kurier aus London ihm den Befehl überbringt, sich unverzüglich bei Admiral Sir George Beauchamp zu melden. Der alte erfahrene Seelord traut dem Friedensangebot Napoleons nicht und rechnet mit einem Überraschungsangriff. Daher befiehlt er Bolithos Geschwader in die Biskaya, wo dieser die bei Lorient vermutete Invasionsflotte vernichten soll - eine fast unlösbare Aufgabe... [...]

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Alexander Kent: Dämmerung über der See: Admiral Bolitho im Indischen Ozean

88 (1 Stimmen) für

Man schreibt das Jahr 1809, und der Krieg gegen Napoleon befindet sich auf dem Höhepunkt. Admiral Bolitho erhält den Befehl, mit der kampfstarken Fregatte Valkyrie und einem Geschwader aus kleineren Schiffen in den Indischen Ozean auszulaufen, um die britischen Goldtransporte aus Indien vor Angriffen zu schützen. Doch bereits im Südatlantik kommt es zu einem schicksalsträchtigen Seegefecht... [...]

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Alexander Kent: Dem Vaterland zuliebe: Admiral Bolitho vor der Küste Amerikas

61 (2 Stimmen) für

Man schreibt das Jahr 1811. Die britische Admiralität befürchtet, daß die Vereinigten Staaten von Amerika Englands König den Krieg erklären, um Napoleon Rückendeckung zu geben. Das würde bedeuten, daß die britischen Provinzen in Kanada auf dem Spiel stünden. Und so erhält Sir Richard Bolitho den Auftrag, in den Gewässern vor Halifax bis zu den Inseln unter dem Wind und Jamaika präsent zu sein, um zunächst nur die Schiffe und Geleitzüge zu schützen, die von dort mit reicher Fracht nach England unterwegs sind. Sir Richard schart auf der 'Indomitable' die Männer seines Vertrauens um sich. Sie alle wissen: Sollte die Diplomatie versagen und der Krieg mit Amerika unvermeidlich werden, dann müßten sie kämpfen, kämpfen bis zum letzten Atemzug - dem Vaterland zuliebe. [...]

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