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Ergebnisse 1 – 8 von 8 zu Ihrer Suche nach „1881

Iny Lorentz: Aprilgewitter

77 (70 Stimmen) für

Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und voller Hoffnung brechen Lore und Fridolin nach Berlin auf. Hier tritt Fridolin einen bedeutenden Posten in einem Bankhaus an, und Lore erfüllt sich ihren großen Traum, mit ihrer Freundin einen Modesalon zu eröffnen. Doch bald muss sie erkennen, dass sie von den Damen der Gesellschaft geschnitten, ja dass ganz offensichtlich gegen sie intrigiert wird. Dann beginnt es auch noch in ihrer scheinbar so glücklichen Ehe zu kriseln, denn Fridolin hat eine alte Bekannte wieder getroffen - die Besitzerin des Edelbordells Le Plaisir... [...]

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Nicole C. Vosseler: Jenseits des Nils

78 (5 Stimmen) für

Es war der beste Sommer ihres Lebens, jener Sommer 1881. Ein Sommer der rauschenden Feste, der Freiheit und der ersten Liebe. Doch auf den Sommer folgt der Herbst, und Jeremy, Stephen, Leonard, Simon und Royston ziehen für Queen Victoria und ihr Empire in den Krieg. Für Grace, Ada, Becky und Cecily beginnt eine Zeit des Wartens auf den Bruder, den Freund, den Liebsten. Nicht allen jedoch ist es vergönnt, unversehrt aus diesem Krieg zurückzukehren, in ein Leben, in dem nichts mehr so ist wie zuvor. Und Grace, die sich nicht damit abfinden will, dass Jeremy im Kampf gefallen sein soll, macht sich auf, um ihn jenseits des Nils, in der Wüste des Sudans, zu suchen ... [...]

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Claire Winter: Die Schwestern von Sherwood

90 (19 Stimmen) für

1948: Die angehende Journalistin Melinda kämpft im Nachkriegsberlin ums tägliche Überleben, als sie von einem anonymen Absender ein rätselhaftes Paket erhält. Die Bilder einer mystischen Moorlandschaft und eine ungewöhnliche Schachfigur führen die junge Frau nach England, zu einem geheimnisvollen alten Herrenhaus. Dort stößt Melinda auf die dramatische Liebesgeschichte zweier Schwestern im letzten Jahrhundert, die sehr viel mehr mit ihrem eigenen Leben zu tun hat, als sie zunächst ahnt ... [...]

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Kai Blum: Hoffnung ist ein weites Feld

83 (13 Stimmen) für

Die mecklenburgischen Landarbeiter Marie und Hans Sievers wandern im Sommer 1881 mit ihren Kindern in der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Amerika aus. Sie gehören zu den vielen deutschen Auswanderern, die von der US-Regierung kostenloses Ackerland in den Weiten Nord-Dakotas erhalten. Doch der Anfang in der neuen Umgebung ist schwerer als gedacht: Das Wetter ist unberechenbar und die Felder der Neuankömmlinge werden von Feuer und Heuschrecken heimgesucht. Einige der anderen Siedler schrecken zudem vor nichts zurück, um ihre Ziele zu erreichen oder alte Rechnungen zu begleichen. [...]

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Giovanni Montanaro: Alle Farben der Welt

0 ( Stimmen) für

1881, im flandrischen Geel: Seit dem Mittelalter leben in dieser "Stadt der Verrückten" die Geisteskranken mit den Gesunden zusammen. Die junge Teresa wächst hier als Waisenkind bei der Familie Vanheim auf. Eines Tages kommt ein Unbekannter in den Ort. Teresa verliebt sich in diesen in sich gekehrten rothaarigen Mann, in dessen Augen ein ungekanntes Feuer brennt, und sie ist es, die ihm seine Bestimmung zeigt: Er trägt "alle Farben der Welt" in sich. Obwohl ihre Wege sich trennen, beeinflusst die Begegnung Teresas weiteres Leben auf dramatische Weise. Zehn Jahre später schreibt sie einen leidenschaftlichen Brief an den "Lieben Monsieur van Gogh", in dem sie ihr peinvolles Schicksal erzählt und schließlich zu sich selbst zurückfindet. [...]

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Matthias Engels: Die heiklen Passagen der wundersamen Herren Wilde & Hamsun

91 (6 Stimmen) für

USA 1881/1882. Fast zeitgleich schiffen sich zwei Männer für die Überfahrt nach Amerika ein. Oscar Wilde, in Europa bereits berühmt und berüchtigt, tritt eine umfangreiche Vortragsreise über Ästhetik an und wird in den amerikanischen Großstädten begeistert empfangen. Auf Knut Hamsun dagegen wartet niemand. Statt mit Literatur verdient er sich den Lebensunterhalt mühsam mit Gelegenheitsarbeiten. Für beide beginnt die schriftstellerische Karriere erst nach der Rückkehr in die Heimat. Wildes "Dorian Gray" und Hamsuns "Hunger" werden in Zeitungen veröffentlicht. Bald gehört Wilde zur europäischen Avantgarde und Hamsun erhält gar den Literaturnobelpreis. Doch Ruhm ist bekanntlich vergänglich. Beide Schriftsteller sterben geächtet und verbittert. [...]

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Heidi Knoblich: Winteräpfel

0 ( Stimmen) für

Am 25. Februar 1881 ist Fanny Mayer in Basel dem Hilferuf ihres Bruders gefolgt und nach einer qualvollen Winterreise auf den armseligen Feldberg gekommen. Sie findet ein Neugeborenes vor, dessen Mutter gestorben ist, und sie verspricht ihrem Bruder so lange beizustehen, bis er jemanden gefunden hat, der sich um das Kind und das Gasthaus kümmert. Als an Allerheiligen 1881 ein Fremder beim Einbrechen des Winters um Nachtquartier bittet, ist sie immer noch da. Sie nimmt ihn widerwillig auf, um ihn vor den in dieser Nacht herumirrenden armen Seelen zu schützen und ahnt nicht, in welchem Ausmaß der französische Küchenmeister Truffault ihr Leben verändern wird. Als Jahre später die neu erbaute Höllentalbahn den Sommer über Gäste auf den Feldberg bringt, hat sie den "Feldberger Hof" zum bestgeführten Berghotels Badens mit dem ersten Telefonanschluss der ganzen Region gemacht. Und sie denkt nicht daran sich mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Ihre Klugheit und ihre Weitsicht machen sie zur Pionierin des Ski-Sports für ganz Mitteleuropa und des Tourismus im Schwarzwald. [...]

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Constanze Neumann: Der Himmel über Palermo

73 (2 Stimmen) für

Palermo, 1881: Mit der ganzen Familie reist Richard Wagner nach Sizilien. Auch seine Stieftochter Blandine von Bülow ist dabei, Cosimas Tochter aus erster Ehe. Während Wagner sich zurückzieht, um den Parsifal zu vollenden, nehmen Cosima und ihre Töchter am gesellschaftlichen Leben teil. Vor allem Blandine, sorgt für Aufsehen und erliegt selbst dem Zauber der alten, prächtigen Palazzi, der prunkvollen Feste und einer Landschaft, die keinen Winter kennt. Auf einem Ball in der Silvesternacht begegnet sie Graf Biagio Gravina, Spross einer der ältesten Adelsfamilien der Insel, der ihr schon bald den Hof macht. Könnte sie glücklich werden in dieser fremden, exotischen Welt? [...]

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