Das Lied der Maori von Sarah Lark

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2008unter dem Titel „Das Liede der Maori“,, 800 Seiten.ISBN 3838701240.

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Kurzgefasst:

Neuseeland, 1893: William Martyn ist gebildeter und kultivierter als die übliche Klientel, die es auf der Suche nach Gold nach Queenstown verschlägt. Kein Wunder, denn Will ist der Sohn irischer Landadeliger. Die temperamentvolle Elaine verliebt sich in ihn, und er scheint nicht abgeneigt, doch dann kommt Kura-Maro-Tini zu Besuch, Elaines Cousine und Halb-Maori, deren exotischer Schönheit und Freizügigkeit William sofort erliegt. Der zweite Teil der farbenprächtigen Neuseeland-Saga.

 

Ihre Meinung zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«

LettersFromJuliet zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«14.10.2014
Meine Meinung

Die Protagonistinnen aus dem ersten Band sind mittlerweile Großmütter geworden und dieses Mal dreht sich die Geschichte um ihre Enkel. Kura-Maro-Tini und Elaine versuchen ihren Weg zu finden, was nicht immer einfach ist.
Die beiden jungen Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Elaine ist ruhig, folgsam und würde sehr gerne auf der Farm ihrer Großmutter leben. Kura hingegen hasst das Leben dort und möchte nur Sängerin werden. Sie schreckt vor nichts zurück und hat somit auch keine Probleme Elaine ihren neuen Freund auszuspannen, was Elaines Herz bricht.
Ich fand Kura ganz furchtbar und habe die ganze Zeit mit Elaine mitgefiebert, dass sie sich ein schönes Leben schaffen kann. Kura hätte ich gerne einen Denkzettel verpasst.
Der Schreibstil ist wie im Vorgängerband. Er ist für einen historischen Roman recht einfach gehalten, wodurch gerade die, die sonst nicht zu diesem Genre greifen würden, auch ihre Freude daran haben werden.
Die Autorin hat wieder sehr gut recherchiert und so bekommt man einen Einblick in das Leben der Maori, aber es wird auch gezeigt wie es in einer kleinen Stadt damals zuging.
Mir hat der erste Teil der Trilogie etwas besser gefallen, da ich die Charaktere interessanter fand. Trotzdem ist dies eine gelungene Fortsetzung und ich freue mich schon auf den abschließenden Band.
Auch die Sprecherin Ranja Bonalana hat wieder einen guten Job gemacht und ich finde, dass ihre Stimme wirklich gut zu diesen Büchern passt, auch wenn man sie eher von der Serie “Bones” bzw. von den Hörbüchern von Kathy Reichs kennt.
Man sollte hier keinen kitschigen Neuseelandroman erwarten. Natürlich spielt die Liebe eine Rolle, aber es geht viel mehr darum wie die Menschen ihren Weg im Leben finden.

Fazit

Gelungene Fortsetzung, wobei dieser Band etwas schwächer war als der Vorgänger. Sarah Lark nimmt uns mit nach Neuseeland und entführt uns in eine längst vergangene Zeit. Farm, Kleinstadt, Bergwerk, Maorilager – die verschiedenen Schauplätze bieten viel Abwechslung.
Elizabeth zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«04.12.2010
Bin gerade beim dritten Band dieser tollen Familiensaga.
Wunderschön! Spannend! Super geschrieben! Tolle Autorin mit riesiger Begabung und super schöne Romane. Das ferne Neuseeland rückt, dank Sarah Larks Geschichten, plötzlich ganz nah. Hat man erstmal angefangen zu lesen, gibt man die Bücher nicht mehr aus der Hand.
Lesen, lesen, lesen ... :-)
Heike zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«04.02.2010
Gestern fertig geworden mit Lied der Maori, jetzt muss ich jemanden finden der mir schnellstens den dritten Teil schickt. Jede Gelegenheit habe ich genutzt, um zu lesen. Die Schauplätze sind mir noch vertrauter geworden. Sogar heute noch erinnert jeder der Orte an die Geschichte.
Ich kann nur sagen SUPER
Silvana zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«12.08.2009
HEY LEUTE EINFACH SUPER DIESE ROMANE!!!!
Ich habe gerade den letzten fertig gelesen und fande sie fasziniert...
So eine tolle Geschichte! Ich konnte einfach miterleben und mich mitnehmen lassen in diese tolle Saga!!!
Bitte Frau Lark machen sie weiter!!! Ich würde gerne die Geschichte von Gwyn's nachkommen weiter lesen...
Danke
Sibylle zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«23.05.2009
Ich bin ein grosser Neuseeland Fan und von Land und Leuten fasziniert da bot sich geradezu an, nach diesem Buch zu greifen.
Der erste Teil war gerade nicht verfügbar daher fing ich mit dem zweiten an.
Die Geschichte hat mich sofort in den Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Mir kam vor als würde ich selbst in dieser Zeit mitleben.
Absolut empfehlenswert!
Barbara zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«02.03.2009
Ich war in einer Buchhandlung und wollte einen spannenden Thriller am liebsten mit einer Spur Erotik.
Daraufhin hat mir die Fachverkäuferin das gewünschte verkauft und noch nebenbei mir das Buch " Im Land der weißen Wolke" ans Herz gelegt für verregnete Sonntagnachmittage.Mein Thriller liegt ungelesen im Regal ,aber ich bin schon am Ende des 2. Romanes von Sarah Lark, Das Lied der Maori .Ich klaue mir jede Sekunde am Tage um weiterlesen zu können.So kurzweilige Bücher habe ich selten erlebt.Ich freue mich jetzt schon auf den 3. Teil der Anfang Mai erscheint.Die Art und Weise wie diese Schriftstellerin die zwei Familiengeschichten zusammenführt und überso lange Strecken immer spannend hält ist bemerkenswert.Jede noch so kleinste Kritik möchte ich hier aus dem Weg räumen.Die Art der Erzählungen sind weder verstaubt noch langatmig wie von einigen Lesern hier angemerkt wurde.Und wenn dann mal eine Recherche wie der Name der Putorinoflöte nicht richtig ist ,geht dies auf keinen Fall zu Lasten der Spannung.Diese vielseitigen Personenbeschreibungen eingefasst in den bunten Farben Neuseelands ist hier perfekt gelungen. Ich freue mich auf das 3. Buch und würde jedem empfehlen wer nichts über Neuseeland weiß, kann hier gute Unterhaltung mit Informationen über ein so fernes Land wie Neuseeland erfahren.
Herbert Fink zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«06.02.2009
Kira Ora
Einfach Klasse, zumal ich schon 2 mal in NZ war und dadurch eine besondere Beziehung zu diesen herrlichen Land und den Menschen noch heute habe.
Wünsche NZ und den Menschen dort, weiterhin alles Gute.
Auch vielen Dank an Frau
Sarah Lark für dies schöne Unterhaltung
lese gerade den 2ten Band
Wünsche alles Gute H.Fink
Hannah zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«15.01.2009
Ich bin toal begeistert vom ersten und zweiten Teil! Ich komme momentan morgens nicht mehr aus dem Bett weil ich zu lange in die Nacht hineingelesen habe. Das Buch ist einfach zu fesselnd! Ich bin noch mitten im zweiten Teil, aber bis jetzt hat es mir echt sehr gut gefallen und ich konnte flüssig lesen. Uch lege dieses Buch auch kaum noch aus der Hand.
Echt empfehlenswert!
Keera zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«16.09.2008
Die Hauptpersonen des Buches sind Elaine und Kura, zwei sehr verschiedene Enkelinnen der aus "Im Land der weißen Wolke" bekannten Gwyneira.
Vordergründig erzählt das Buch die Lebens- und Liebesgeschichten dieser jungen Frauen, das Hauptthema ist aber die Schilderung von Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht die Rolle im Leben spielen wollen oder können, die die Gesellschaft oder ihre Familie von ihnen erwartet.
Da ist zunächst einmal Kura, die Erbin der Schaffarm. Von ihr wird erwartet, dass sie sich an die Farm und das Land bindet, um es so der Familie und den Maori als Besitz zu erhalten. Aber Kura liebt die Musik.

Und dann ist da Elaine. Elaine möchte die für sie vorgesehene Rolle der Ehefrau und Mutter durchaus annehmen, wird daran aber von einem grausamen Ehemann gehindert, dessen Beispiel aufzeigt, wie gefährlich es sein kann, wenn gesellschaftliche Regeln Menschen völlig unter die Herrschaft eines anderen Menschen stellen.
Auch die "Nebenrollen" des Buches sind besetzt von Männern und Frauen die "anders" sind. Der Erbe des Bergwerkes wird wegen einer körperlichen Behinderung nicht für voll genommen, der andere Bergwerkserbe ist schwul und hat mit Bergwerken nichts im Sinne. dafür würde die Tochter des Bergwerkbesitzers nichts lieber tun als das Werk zu leiten, kommt aber als Frau dafür nicht in Frage.
Alle scheinen zunächst an ihrem Schicksal zu verzweifeln, finden dann aber, jeder auf seine Art, einen Weg.
Der Hintergrund der Handlung ist das Leben im Neuseeland des 19. Jahrhunderts. Der Roman erzählt von Schaffarmen, Bergwerken, Eisenbahnpionieren und dem Triumphzug der Nähmaschine.
All das wird leicht und locker, gut lesbar und spannend erzählt.
Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen.
Tinkabell zu »Sarah Lark: Das Lied der Maori«24.08.2008
Tolle Fortsetzung von "Im Land der weißen Wolke"!. Ich war wieder total begeistert und konnte das Buch wieder kaum aus der Hand legen. Es ist flüssig und total spannend geschrieben. Man kennt die Personen beinahe schon so gut wie Freunde. Tolle Personenbeschreibungen. Man kann mit diesem Buch die Zeit völlig vergessen. Ich hoffe sehr, daß es einen dritten Teil gibt. Jetzt, wo das Buch zu ende ist, fehlt mit richtig etwas.

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