Das Königskind von Robert Merle

Buchvorstellung

Das Königskind von Robert Merle

Originalausgabe erschienen 1993unter dem Titel „L\'Enfant-Roi“,deutsche Ausgabe erstmals 1998, 478 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Christel Gersch.

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Kurzgefasst:

„Offen gestanden, ich hatt denn doch genug. Wie das Monschter schrie, nein, mirischt ganz aders geworden...“, so erzählt die Köchin von der Hinrichtung des Königsmörders Ravaillac. Aber Louis, König Henris Sohn, ist erst 9 Jahre alt, und er ist ein einsames Kind. Vom Tod des Vaters furchtbar getroffen, sehnt er sich nach der Zuneigung der Mutter, aber die Regentin Maria von Medici liebt die Macht zu sehr, um sich für ihren Sohn zu interessieren. Im Gegenteil, sie lässt ihre florentinischen Günstlinge, allen voran den berüchtigten Concini, die politischen Fäden ziehen und hält den jungen Louis mit allen Mitteln von der Regierung fern. Sie isoliert ihn, lässt ihn bespitzeln, hält ihn bewusst in Unwissenheit über die Staatsangelegenheiten und nur heimlich kann sich der Dauphin mit seinem Freund und Vertrauten Pierre Emmanuel treffen, der inzwischen Erster Kammerherr bei Hofe geworden ist.

Ihre Meinung zu »Robert Merle: Das Königskind«

Susannah zu »Robert Merle: Das Königskind«11.06.2011
Frankreich, im frühen siebzehnten Jahrhundert. König Henrie Quatre ist tot, ermordet von einem Fanatiker. Sein Sohn Louis ist erst 9 Jahre alt, die Macht liegt in Händen seiner Mutter Maria de Medici. Unter der Missachtung durch seine Mutter leidend, ist das Leben für den Jungen Louis alles andere als einfach. Umso wichtiger, dass er einige wenige wahre Freunde an seiner Seite hat. Unter ihnen: Pierre Emanuel de Siorac, Kammerherr am Hof von Paris. Doch die Zeit ist nicht einfach für Pierre Emmanuel, denn der Machtanspruch der Concinis, der alten Adelsfamilien und junger aufstrebender Kräfte macht Paris gefährlich wie eh und je. Doch Louis ist nicht gewillt, auf ewig unter der Knute seiner Mutter zu leben. Und so kündigt sich ein Staatsstreich an, der die Machtverhältnisse verändern wird ...

Zum achten Mal schin entführt uns der geschätzte Autor in die Welt der SIoracs - zum zweiten Mal in die Welt des Sohnes Pierre-Emmanuel. Und wieder versteht es Robert Merle, Frankreich vor unseren Augen auferstehen zu lassen, den historischen Persönlichkeiten Leben einzuhauchen und uns zu fesseln! Auch wenn die Geschichte und ihr Ausgang bekannt sind: man ist geneigt, es zu vergessen!

Großes historisches Kino!
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