Arnulf: Das Schwert der Sachsen von Robert Focken

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Originalausgabe erschienen 2017unter dem Titel „Arnulf: Das Schwert der Sachsen“,, 464 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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Kurzgefasst:

774 nach Christus: Krieg, Aufruhr und Vertreibung erschüttern das Reich Karl des Großen. Während der Frankenkönig in Italien die Langobarden niederringt, schmiedet der Sachsenherzog Widukind ein Bündnis der heidnischen Stämme, um das verhasste Frankenreich heimzusuchen. Im Strudel dieser Ereignisse steht Arnulf, ein fränkischer Gefangener an Widukinds Hof. Nur er kann die Franken vor dem Angriff warnen – doch die Flucht scheitert. Mit der Kraft der Verzweiflung stemmt Arnulf sich gegen sein Schicksal, während Widukinds Krieger sich für den großen Sturm rüsten...

Ihre Meinung zu »Robert Focken: Arnulf: Das Schwert der Sachsen«

Marion zu »Robert Focken: Arnulf: Das Schwert der Sachsen«07.01.2018
Fränkisches Reich, im Jahr 774: Während König Karl (später genannt "der Große") im Süden gegen die Langobarden kämpft, bleibt sein gelehrter Berater Einhard an der Nordgrenze zurück. Dort sieht er sich dem zunehmenden Widerstand der heidnischen Sachsen ausgesetzt - vor allem dem Adligen Widukind. Arnulf, ein junger fränkischer Krieger, ist in Gefangenschaft eben dieses Sachsenherrschers geraten und blickt einer ungewissen Zukunft entgegen.
Wie im ersten Band beschreibt der Autor das Leben im deutschen Frühmittelalter authentisch und detailreich. Auch scheinen die historischen Fakten weitgehend zu stimmen.
Meiner Meinung nach muß man den ersten Band ("Arnulf. Die Axt der Hessen") nicht unbedingt gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können.
Empfehlenswert für Leser, die keinen Wert auf übermäßiges Liebesgeplänkel legen und auch vor schonungslosen Beschreibungen der Kampfhandlungen nicht zurückschrecken.
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