Olivier Sillig

Der schweizerische Schriftsteller Olivier Sillig wurde 1951 in Lausanne geboren und schlug sich nach der Schule in verschiedensten Berufen durchs Leben, darunter auch als Taxifahrer.

Er arbeitet als (Kinder-)Psychologe, Informatiker, Maler, Filmregisseur, Schriftsteller und Romancier und ist in all diesen Gebieten zu Hause. Mit der EPFL erarbeitet er auch ein Roboterprojekt für die Expo 2001. In all diesen Disziplinen hat er auch bereits Preise erhalten.

Zu seinen literarischen Tätigkeiten zählen auch derzeit sechs Romane, mit denen er die unterschiedlichsten Genres bedient wie Science Fiction, Krimi und Historischer Roman. Sein Roman La Cire perdue (dt. Schule der Gaukler) von 2009 gilt als sein bislang ambitioniertestes Projekt und steht auf der Shortlist des Prix Lettres Frontiere 2010.

Olivier lebt noch immer in Lausanne, von wo aus er auch seine Arbeiten plant.

Historische Romane von Olivier Sillig:

Weitere Romane von Olivier Sillig:

  • (1995) Bzjeurd
    Bzjeurd
  • (2004) La Marche du Loup
  • (2005) Je dis tu à tous ceux que j’aime
  • (2008) Lyon, simple filature

Mehr über Olivier Sillig: