Der Hexer und die Henkerstochter von Oliver Pötzsch
Buchvorstellung
Originalausgabe erschienen 2012 unter dem Titel „Der Hexer und die Henkerstochter“, , 624 Seiten. ISBN 3-548-28115-X.
Kurzgefasst:
1666: Der Schongauer Medicus Simon und seine Frau Magdalena, die Tochter des Henkers, brechen zu einer Wallfahrt ins Kloster Andechs auf. Dort lernt Simon den mysteriösen Frater Virgilius kennen, der Uhrmacher und Erfinder ist. Simon ist fasziniert von den unheimlichen Automaten, die Virgilius erschaffen hat. Als der Frater verschwindet und sein Labor zerstört wird, ahnt Simon Böses und ruft Jakob Kuisl, den Schongauer Henker herbei. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche – nach einem wahnsinnigen Mörder …
Ihre Meinung zu »Oliver Pötzsch: Der Hexer und die Henkerstochter«
- Schnagg zu »Oliver Pötzsch: Der Hexer und die Henkerstochter« 21.11.2012
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Band 4 der Kuisl-Saga
Wer Band 1 liest hat bereits Blut geleckt. Nach den Bänden 1-3 (jeweils in sich abgeschlossene Romane) habe ich mich mit Freude daran gemacht Band 4 zu lesen. Auch hier ging es gewohnt forsch zu. Der brummige Henker, seine vorlauter Tochter & ihr neugieriger Simon haben einen diesx nach Andechs entführt. Was als Wallfahrt begonnen hat läuft recht schnell aus dem Ruder. Und schon sind die Kuisl´s wieder mitten drin im Geschehen. Ein Lesegenuss ! Auch ... weil man immer mehr lesen möchte von der Henkersfamilie. Haben sie doch allesamt ihre kleinen liebenswerten Macken. Mit dabei auch diesx Magdalenas Kinder die sich gut in das Geschehen einfügen u. keineswegs stören. Die Kraftausdrücke lassen auch hier wieder schmunzeln. Die Geschichte an sich ist interessant u. spannend gehalten mit einem rasanten Finale.
Ich würde mich freuen auch weiterhin von den Kuis´l zu lesen !
- monika62 zu »Oliver Pötzsch: Der Hexer und die Henkerstochter« 28.05.2012
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Der 4. Teil um die Henkerstocher ist ein 600 Seiten Schmöker, der meiner Ansicht nach, der beste dieser Reihe ist.
Magdalena begibt sich mit ihrem Mann Simon auf eine Wallfahrt nach Andechs. Dort angekommen ereignen sich Morde, es verschwinden Menschen. Eine zentrale Rolle spielt auch eine Apparatur, die die Mönche in Angst und Schrecken versetzt.
Der Vater Magdalenas nimmt mit Simon und seiner Tochter die Ermittlungen auf.
Von Anfang an wird der Leser auf verschiedene Spuren gelockt.....die sich dann als falsch herausstellen, erst ganz kurz vor dem Ende finden die verschiedenen Erzählstränge zusammen und dieser überaus spannende Histokrimi führt zu einem fulminanten Ende.
Ich fühlte mich während der ganzen Lektüre sehr gut und spannend unterhalten. Die Story ist in sich schlüssig.
- Frau T. zu »Oliver Pötzsch: Der Hexer und die Henkerstochter« 17.05.2012
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Mal wieder ein sehr gelungener Pötzsch Roman. Der Autor behält seine "Krimihandschrift" bei, weiß es seine Leser zu verführen.....(oder hinters Licht zuführen.) Wenn auch nicht so spannenden und dramatisch in Szene gesetzt wie in Buch 1 und 3 (das war HAMMER!!!)
Die Geschichte um die Henkersfamilie geht weiter (ich liebe mittlerweile alle Figuren)und wie ich finde bietet der Schluss ein Ende an, welches teilweise traurig ist, aber auch Überlegungen offen lässt für ein Fortsetzen der Henkerstochterromane..... :)
Mir würde es eine große Freude machen.
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