Neue Lesermeinungen


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Richard Dübell: Der Jahrhunderttraum
Der Jahrhunderttraum ist der Fortsetzungsroman des Buches Der Jahrhundert Sturm. Er kann jedoch auch Solo gelesen werden, da der Autor den Leser sehr gut in die vorherige Geschichte rein rutschen l&
Sabine Hamm19.01.2017, 15:31 Uhr
Peter Prange: Unsere wunderbaren Jahre
Als 76 jährige Leserin, die diese Zeit erlebt hat,sowohl im Osten als auch im Westen, bin ichenttäuscht von diesem Roman.Endlose Sätze, ständige Wiederhohlungen vonHandlung
Gisela Salice18.01.2017, 17:50 Uhr
Amitav Ghosh: Der rauchblaue Fluss
Eloquenz mit ganz viel Hintergrundwissen, welches auch noch dokumentiert ist.Das Flair einer Trabantenstadt wird langatmig dargestellt, der spannende Auftakt aus Buch 1 wird nicht fortgeführt.
Joachim Ertel18.01.2017, 15:58 Uhr
Titus Müller: Geigen der Hoffnung
Die Musiker im KZ leben in einer großen Spannung: Darf man zu dem grauenvollen Geschehen so eine lustige Musik oder Marschmusik spielen.Die Autoren haben diese und viele andere tiefe Gefü
Walter Dorn17.01.2017, 20:30 Uhr
Frank Goldammer: Der Angstmann
Max Heller ist Kriminalinspektor in den letzten Kriegstagen, sein Revier ist Dresden. Hier jagt er einem Serienmörder hinterher, der sein erstes Opfer aufschneidet und die späteren sogar h&a
M.Reinsch16.01.2017, 21:02 Uhr
Conn Iggulden: Die Rosenkriege: Das Bündnis
In puncto historische Ungereimtheiten und Fehler ist "Das Bündnis" noch schlimmer als der erste Band, "Sturmvogel". Hier handelt es sich nämlich nicht mehr um Flücht
qwertz15.01.2017, 15:33 Uhr
Conn Iggulden: Die Rosenkriege: Drei Könige
In puncto historische Ungereimtheiten und Fehler ist "Die drei Könige" noch schlimmer als der erste Band, "Sturmvogel". Hier handelt es sich nämlich nicht mehr um Flü
qwertz15.01.2017, 15:23 Uhr
Conn Iggulden: Die Rosenkriege: Sturmvogel
Ich kenne mich mit dieser Epoche etwas aus (historische Hintergrundinformationen zu Shakespeare's History Plays während des Studiums), und es wimmelt vor leicht vermeidbaren Fehlern. Die fallen v
qwertz15.01.2017, 15:06 Uhr
Regine Kölpin: Das verlorene Kind - Kaspar Hauser
Leider hat die Autorin eine Geschichte geschrieben, die mit den Fakten und auch den naheliegenden Schlussfolgerungen daraus wenig bis nichts zu tun hat. Insofern stellt sich mir die Frage, weshalb sie
qwertz15.01.2017, 14:51 Uhr
Sabine Ebert: 1813 - Kriegsfeuer
Ich habe bereits Sachbücher über die Völkerschlacht gelesen. Diese ermüden irgendwann wirklich, wenn man nicht gerade Schlachten liebt. Deshalb war ich gespannt auf dieses Buch, zu
Mary15.01.2017, 11:21 Uhr
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