Am Ufer des Styx von Michael Peinkofer

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2009unter dem Titel „Am Ufer des Styx“,, 512 Seiten.ISBN 3-404-15975-6.

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Kurzgefasst:

Herbst 1884. Ein Gefängniswagen mitten im Moor. Darin ein lebloser Körper. Wie tot. Unter seiner Zunge eine Münze – der Obolus für Charon, den Fährmann ins Totenreich. Die junge Archäologin Sarah Kincaid ist verzweifelt, denn der leblose Mann ist niemand anders als ihr Geliebter Kamal. Doch er ist nicht tot. Es gibt noch eine letzte Möglichkeit, ihn zu retten: Von den engen Gassen Prags zu den unterirdischen Gestaden des Totenflusses Styx bis auf die einsamen Gipfel der Metora-Klöster …

 

Ihre Meinung zu »Michael Peinkofer: Am Ufer des Styx«

herbert fritsch zu »Michael Peinkofer: Am Ufer des Styx«18.07.2012
ich habe mir von meiner nachbarin zwei bücher mit in den urlaub genommen am ufer von thot und am ufer des styx ich dachte das reicht für zwei wochen die bücher waren jedoch so spannend das ich die lezten drei tage nichts mehr zu lesen hatte im buch am ufer des styx am ende heißt es das noch ein letztes buch mit sarah kincaid folgen soll wie heißt es und wo bekomme ich es
Kom_Ombo zu »Michael Peinkofer: Am Ufer des Styx«24.07.2011
Mein erstes Buch des Autors und sehr bedauerlich, dass ich die Vorgänger um Sarah Kincaid nicht gelesen habe. Trotz dieser fehlenden Kenntnisse um diverse Personen oder Erlebnisse kann man dieses Buch doch eigenständig lesen, weil vieles, was einmal war, gut erklärt wird. Wahrscheinlich zieht es sich deshalb auch an manchen Stellen etwas - was aber kein großes Manko ist.

Mich hat dieses Buch überzeugt! Ich möchte wissen, wie es weitergeht und möchte auch die Bücher vor "Am Ufer des Styx" lesen. Peinkofer schreibt spannend und packt sehr viel geschichtliches hinein. Ist ganz nach meinem Geschmack und die Hauptprotagonistin Sarah Kincaid ist eine sehr faszinierende Person.
Christian Rüb zu »Michael Peinkofer: Am Ufer des Styx«31.12.2009
Ein Autor der es in sich hat. Die Berge scheinen Ihn zu höherer Schreibweise zu inspirieren. Da ich alle 3 Bücher der Kincaid- Reihe gelesen habe, freue ich mich schon auf das 4te das im März herauskommen soll.

Wie ich aber schon bei Harry Potter gehofft habe, so hoffe ich auch hier, das Peinkofer noch was im Ärmel hat und das nicht wirklich das letzte Buch der Kincaid-Reihe wird.
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