Mechtild Borrmann

Die Schriftstellerin Mechtild Borrmann wurde 1960 in Köln geboren und wuchs in Kleve am Niederrhein auf. Nach einer Ausbildung zur Erzieherin folgten weitere Ausbildungen zu Gestalttherapeutin und zur Tanz- und Theaterpädagogin.

Als Pädagogin war sie in mehreren Stellen tätig, so bei einem Wohlfahrtsverband als Berufsbetreuerin, in einer Drogenberatungsstelle, in Bodelschwinghschen Anstalten mit anfallskranken Kindern und in einer Heimvolkshochschule. Sie machte eine Fortbildung zur Tanztheater-Pädagogin und war für verschiedene Theaterprojekte als Regieassistentin und Choreographin tätig. Zu diesen Theaterprojekten übernahm sie auch die Serviceleitung.

Seit 2006 schreibt sie zudem Romane und Erzählungen, die teilweise auch mit Preisen ausgezeichnet wurden. So erhielt sie 2012 den Deutschen Krimi-Preis für Wer das Schweigen bricht und 2015 den Grand prix des lectrices de Elle für die französische Übersetzung von Der Geiger.

Mechtild Borrmann lebt in Bielefeld, wo sie seit 2005 ein Restautant führt, seit 2009 aber nur noch als Geschäftsfühererin tätig ist.

Historische Romane von Mechtild Borrmann:

Weitere Romane von Mechtild Borrmann:

  • (2006) Wenn das Herz im Kopf schlägt
  • (2007) Morgen ist der Tag nach gestern
  • (2009) Mitten in der Stadt
  • (2014) Die andere Hälfte der Hoffnung

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