Mattias Gerwald

Mattias Gerwald ist das Pseudonym von Berndt Schulz, der 1942 in der Mark Brandenburg geboren wurde in Berlin aufwuchs. Nach einer Elektriker- und Buchhändlerlehre studierte er Germanistik, Philosophie und Publizistik in Frankfurt am Main.

Seit 1980 ist er als freier Autor tätig und hat bislang etwa 70 Bücher veröffentlicht. Der Großteil dieser Bücher sind Sachbücher, meist aus den Bereichen Filmgeschichte, Kult, Ästhetik, Politik nun Gesellschaft. Einige seiner Biographien wurden zu Bestsellern. Zu seinen Veröffentlichungen gehören neben Krimis auch Das Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars aus dem Jahr 2000.

Für den Bertelsmann-Verlag konzipierte er eine Tempelritter-Saga in 25 Bänden, zu der verschiedene Autoren die Bücher schrieben. Alle Bände sind in sich abgeschlossen, haben jedoch eine obere Handlungsabfolge. Gerwald verfasste selbst acht Teile der Reihe, die zwischen den Jahren 1314 und 1322 spielt.

Berndt Schulz schreibt heute hauptsächlich Drehbücher und Drehbuchvorlagen und lebt mit seiner Lebensgefährtin und seiner Katze in Frankfurt am Main und in Nordhessen.

Historische Romane von Mattias Gerwald:

  • Die Tempelritter:
  • (2003) Der König muss sterben
  • (2003) Die Verschwörung von Toledo
  • (2003) Die Suche nach Vineta
  • (2006) Das Grabtuch Christi
  • (2006) Henri de Roslin und die Sklavenkarawane
  • (2006) Das neue Evangelium
  • (2007) Joshua in Gefahr
  • (2008) Die sieben Säulen Salomos

Weitere Romane von Berndt Schulz:

  • (1991) Mörderische Entscheidung
  • (1994) Die Zugfahrt
  • (2004) Novembermord
  • (2006) Engelmord
  • (2007) Regenmord
  • (2007) Frühjahrserwachen