Die Kapelle im Moor von Mani Beckmann

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Originalausgabe erschienen 2002unter dem Titel „Die Kapelle im Moor“,, 510 Seiten.ISBN 3-404-14797-9.

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Kurzgefasst:

Das Münsterland nach dem Dreißigjährigen Krieg: Im Sommer des Jahres 1668 kehrt der Schausteller und Taschendieb Daniel Wagenknecht anlässlich einer Kirchweih in das Moordorf Ahlbeck zurück, in dem er als Säugling von drei Bauern vermeintlich lebendig begraben wurde. Daniel will die Geheimnisse von damals lüften – und sich an den Schuldigen rächen. Begleitet wird er von seinem Ziehvater Roloff. An der Stelle im Moor, wo dieser ihn einst gefunden hat, steht nun eine geheimnisvolle Kapelle, in der ein geistig verwirrter Pater auf die Rückkehr des Satans wartet. Während alle sich auf die bevorstehende Kirmes vorbereiten, kommt Daniel des Geheimnis des Dorfes und einem grauenvollen Verbrechen auf die Spur…

Ihre Meinung zu »Mani Beckmann: Die Kapelle im Moor«

Isabel zu »Mani Beckmann: Die Kapelle im Moor«25.03.2010
Im westfälischen Ahlbeck bereitet man sich auf das Schützenfest vor. Im Jahre des Herrn 1668 fühlt man sich in einer neuen Zeit, und die Gräuel des Dreißigjährigen Krieges sind schon fast Geschichte. Fast, denn nicht alle Wunden sind verheilt; schon gar nicht dem rothaarigen Tunichtgut, Herumtreiber und Landstörzer Daniel. Er ist unerkannt zurückgekehrt, um Rache zu nehmen an denen, die ihn als Säugling lebendig begruben und um seine Zukunft brachten. Mani Beckmann malt in "Die Kapelle im Moor" Historie, wenn's sein muss auch mit sehr kräftigen Farben und breitem Pinsel, und manchmal glaubt man fast eine rustikale Fassung des "Grafen von Monte Cristo" in der Hand zu haben. Eine schöne Räuberpistole.
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