Der Codex des Papstes von Lorenz P. Andresen

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Originalausgabe erschienen 2010 unter dem Titel „Der Codex des Papstes“, , 316 Seiten. ISBN nicht vorhanden.

Kurzgefasst:

Rom, anno 1447. Papst Nikolaus IV., besessen von dem Wunsch die Vatikanbibliothek auszubauen, schickt seine Schergen aus, um ihm noch eines der letzten erhaltenen Exemplare der kostbarsten und jahrtausende alten Handschriften der Bibel, den Codex des Kaisers Konstantin zu beschaffen. Zur gleichen Zeit macht Hannes Piepgrimm, Söldner eines deutschen Heerführers, bei seiner Flucht aus der Gefangenschaft den Fund eines besonderen, alten Buches. Von nun an verfolgt von einer Überzahl skrupelloser Häscher, wähnt der Soldat die Jagd schon für sich verloren. Wären da nicht der kampferprobte chinesische Mönch Whu Cheng und einige andere neue Freunde, die beschließen, Hannes auf seiner abenteuerlichen Reise zu begleiten, um den Codex doch noch seiner eigentlichen Bestimmung zuzuführen.

 

Ihre Meinung zu »Lorenz P. Andresen: Der Codex des Papstes«

Günter Thye zu »Lorenz P. Andresen: Der Codex des Papstes« 22.08.2010
Gut zu lesen, doch leider mit einigen historischen Fehlern behaftet:

Vor dem Geburtsdatum von Mohammed 570 gab es noch keinen Koran, also konnte daran auch nicht geschrieben werden.
Ein Papst wurde und wird nicht mit Eminenz angesprochen, sondern mit Heiliger Vater oder Eure Heiligkeit.
Doch ist das Buch zu empfehlen.

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