Klemens Ludwig

Der Autor Klemens Ludwig wurde 1955 in Suttrop im Sauerland geboren und ging in Rüthen zur Schule. Nach seinem Schulabschluss studierte er zunächst Anglistik und Theologie in Tübingen und ging 1979 als zweiter hauptamtlicher Mitarbeiter zur Gesellschaft für bedrohte Völker, wo er vor allem im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig war. Dabei konzentrierte er sich hauptsächlich auf seinen Schwerpunkt Asien.

Seit dieser Zeit arbeitet er auch als freier Journalist und Publizist für verschiedene Verlage, Rundfunkanstalten und Zeitungen. Arbeiten für Institutionen wie die Friedrich-Naumann-Stiftung oder die Deutsche Welthungerhilfe ermöglichten es ihm, seine Hobbys Schreiben und Reisen zum Beruf zu machen und so die Welt kennen zu lernen.

So besuchte er im Jahr 1986 zum ersten Mal Tibet, das er im Laufe der Jahre immer wieder bereiste, bevor ihm 2004 die chinesischen Behörden erstmals das Visum verweigerten. Noch immer hält er Kontakte zu den Exiltibetern in Nordindien und in der Schweiz und war von 1994-2000 Vorsitzender der Tibet Initiative Deutschland.

Anfang der 1990er Jahre war er häufig im Baltikum und wurde dort Zeuge vom Zerfall der Sowjetunion und der Wiedererlangung der Unabhängigkeit der baltischen Staaten. Über diese und andere Erfahrungen wie ethnische Minderheiten, Uranabbau, Birma, Osttimor usw. hat er zahlreiche Sachbücher veröffentlicht. 2010 erschien zudem bei Knecht sein erster historischer Kriminalroman Die Schwarze Hofmännin.

Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind Publikationen zu den Themen Tourismus und Astrologie. Für seine Bemühungen um eine „objektive Darstellung des Themas Astrologie“ erhielt er 1995 den „Medienpreis Astrologie“ des Deutschen Astrologen-Verbandes. Zahlreiche Vorträge zu all seinen Themen runden seine Arbeit ab.

Klemens Ludwig lebt in Tübingen und in Köln

Historische Romane von Klemens Ludwig: