Der Pestheilige von Kay McCauley

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Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel „The Man Who Was Loved“, deutsche Ausgabe erstmals 2006 , 320 Seiten. ISBN nicht vorhanden. Übersetzung ins Deutsche von Pociao.

Kurzgefasst:

Venedig 1546: Vor den Toren des Klosters San Barnabo liegt ein Findelkind, das dem Tod geweiht zu sein scheint. Nur Schwester Clara fühlt sich auf unerklärliche Weise zu dem Neugeborenen hingezogen und nimmt es deshalb in ihre Obhut, gibt es gar fortan als ihren eigenen Sohn Marin aus.

Als Marin heranwächst, entdeckt er, dass er eine seltsame Anziehungskraft auf seine Mitmenschen ausübt. Denn wie in einer Projektion glauben diese, in ihm jedes Mal eine einst verloren gegangene Liebe wiederzufinden. Dies öffnet ihm die Herzen vieler Frauen, aber es bringt ihm kein Glück. Denn Marin muss erkennen, dass kein Mensch ihn je um seiner selbst lieben wird. Dann bedroht eines Tages der Schwarze Tod die Stadt. Das Wasser der Lagune tritt über die Ufer, zahllose Fische verenden in den Gassen, und die Menschen sterben an einer Plage, als wären sie Ertrinkende auf hoher See. Verzweifelt kämpfen die Bewohner um ihr Leben. Und bald glauben sie zu wissen, was allein ihnen helfen kann: Sie müssen Marin, den Außenseiter, opfern, um die Stadt zu retten.

Ihre Meinung zu »Kay McCauley: Der Pestheilige«

Sylvia zu »Kay McCauley: Der Pestheilige« 03.12.2012
Nachdem ich nun das Buch gelesen habe, musste ich leider feststellen, das ich damit sowohl meine Zeit als auch das Geld rausgeschmissen habe. Das gleiche werde ich gleich mit dem Buch machen. Zu Beginn war ich noch gespannt, was mit dem armen Findelkind passiert, aber je mehr ich gelesen habe, desto öfter habe ich mich gefragt, was sich der Autor dabei gedacht hat. Die Geschichte hat für mich weder Hand noch Fuß. Sie ist übertrieben und langweilig, die Charaktäre sind unfassbar.
Ulrich Ch. Blortz zu »Kay McCauley: Der Pestheilige« 22.03.2012
Auch ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Besonders ärgerlich für mich als Venedig-Liebhaber ist, daß in Bezug auf die Stadt weder Topographie, noch Namen, noch Chronologie usw. stimmen. Wozu läßt man dann eine Handlung hier spielen? Denn es wäre so einfach gewesen, die "richtigen" Plätze, Namen, Jahreszahlen zu verwenden. Aber ich fürchte, die Autorin hat bei ihrem allzu gewollt phantastisch seinsollendem Elaborat einfach nicht die geringste Mühe darauf verwendet, sich Venedig-kundig zu machen. Schade!
Alex zu »Kay McCauley: Der Pestheilige« 08.10.2008
Kann ich mich nur anschließen. Alles, was ein gutes Buch und gute Literatur ausmacht - dieses hat es jedenfalls nicht. Fahrig wirkende Handlungsstränge, ständig neu eingeführte Personen, die seltsam zweidimensional bleiben, schlaglichtartige Szenen, die auch im Rückblick zusammenhangslos bleiben und der leise Verdacht, dass die Autorin aus den Versatzstücken echter Literatur einen Bestseller basteln wollte, hinterlassen einen schalen Beigeschmack. Ich gebe jedem Roman die Chance bis zur letzten Seite und "der Pestheilige" ist seit langem das erste Buch, welches ich im Nachhinein mit Bedauern gelesen habe.
Roland Welser zu »Kay McCauley: Der Pestheilige« 14.12.2007
Ich konnte diesen Buch leider nichts abgewinnen. Die Geschichte plätschert so dahin ohne irgend eine Spannung aufzubauen. Auch die Personen wirkten langweilig.
Dieses Buch habe ich leider nicht verstanden. Nur mit mühe konnte ich es zu ende lesen.

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