Jürgen Seibold

Der Autor Jürgen Seibold kam 1960 in Stuttgart zur Welt und war nach dem Schulabschluß zunächst freier Mitarbeiter bei der Winnender Zeitung und nach seinem Voluntariat bei der Eßlinger Zeitung. 1983 wurde er freier Journalist und arbeitete für verschiedene Tageszeitungen, darunter die Süddeutsche Zeitung, die Berliner Morgenpost, die Neue Presse Hannover, die Augsburger Allgemeine oder die Kieler Nachrichten. Zudem schrieb er für die Rundfunksender SDR und SR.

Mehrere Jahre war er auch freier Mitarbeiter beim Stern und schrieb auch für andere Zeitschriften wie Harpers Bazaar, Penthouse, Bunte, Tipp Berlin oder Computer Bild. Zudem gründete er auch den Verlag für Mediengestaltung "Seibold Medien.

Seit 1989 hat Seibold mehrere Musikerbiografien veröffentlicht, darunter Peter Maffay, die Rolling Stones, Phil Collins, Peter Gabriel und Die Toten Hosen. Zu diesem Bereich gehören auch Sachbücher über Filmthemen, Porträts für CD-Booklets und eine Biografie über Leonardo di Caprio.

Seit 2007 schreibt er auch Regionalkrimis, die in mehrere Reihen bei Piper und im Silberburg-Verlag erscheinen. Alle Reihen werden fortgesetzt. 2014 erschien sein erster historischer Roman Der arme Konrad.

Jürgen Seibold ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt mit seiner Familie im Rems-Murr-Kreis, wo auch seine ersten beiden Kriminalgeschichten der Endlich-Reihe spielen.

Historische Romane von Jürgen Seibold:

Weitere Romane von Jürgen Seibold:

  • Endlich-Reihe:
  • (2007) Endlich ist er tot
  • (2008) Endlich Richtfest
  • (2009) Endlich still
  • (2010) Endlich fit
  • (2011) Endlich allein
  • (2012) Endlich Endzeit
  • Bestatter Froelich-Reihe:
  • (2009) Unsanft entschlafen
  • (2011) Schwer verdaulich
  • (2012) Gründlich abgetaucht
  • (2013) Schlampig dosiert
  • Stuttgart-Krimis:
  • (2010) Bloß keine Maultaschen
  • (2012) Maultaschen-Komplott
  • Kommissar Lindner-Reihe:
  • (2011) Lindner und das Apfelmännle
  • (2012) Lindner und die Tageslosung
  • Allgäu-Krimis:
  • (2013) Rosskur
  • (2014) Gnadenhof
  • (2012) Kinder

Mehr über Jürgen Seibold: