Joseph O’Connor

Der irische Schriftsteller Joseph O’Connor wurde 1963 in Dublin geboren und ist der ältere Bruder der Sängerin Sinéad O'Connor. Bis 1986 studierte er am University College in Dublin und wechselte dann nach Oxford und Leeds. Nach dieser Ausbildung war er als Journalist, Kolumnist und Kritiker bei einer irischen Sonntagszeitung und beim Esquire tätig.

Im Jahr 1991 erschien sein erster Roman Cowboys and Indians (dt. Cowboy und Indianer), der auf Anhieb auf die Shortlist für den Whitbread Book Award kam. Seitdem hat O’Connor, der auch zwischendurch für die British Nicaragua Solidarity Campaign arbeitete, bislang fünf weitere Romane veröffentlicht, dazu Theaterstücke und Kurzgeschichten verfasst. Zudem hat er auch einige Filmdrehbücher oder Vorlagen von Drehbüchern geschrieben.

O’Connor lieferte auch die Idee und war Herausgeber zum Fortsetzungsroman Yeats is Dead, den 15 irische Schriftsteller für Amnesty International verfasst haben. Zu den anderen Autoren zählen Roddy Doyle und Frank McCourt.

Joseph O’Connor lebte mit seiner Familie lange in New York und London, ehe sie nach einem kurzen Aufenthalt in Nicaragua wieder nach Dublin zogen, wo er jetzt lebt und arbeitet.

Historische Romane von Joseph O’Connor:

Weitere Romane von Joseph O’Connor:

  • (1991) Cowboy und Indianer
    Cowboys and Indians
  • (1994) Desperados
    Desperadoes
  • (1998) Der Verkäufer
    The Salesman
  • (2000) Inishowen-Blues
    Inishowen