Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne

Buchvorstellungund Rezension

Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne

Originalausgabe erschienen 2006unter dem Titel „The Boy in the Striped Pyjamas“,deutsche Ausgabe erstmals 2007, 272 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Brigitte Jakobeit.

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Kurzgefasst:

Der neunjährige Bruno weiß nichts von der Endlösung oder dem Holocaust. Er ist unberührt von den entsetzlichen Grausamkeiten, die sein Land dem europäischen Volk zufügt. Er weiß nur, dass man ihn von seinem gemütlichen Zuhause in Berlin in ein Haus verpflanzt hat, das in einer öden Gegend liegt, in der er nichts unternehmen kann und keiner mit ihm spielt. Bis er Schmuel kennenlernt, einen Jungen, der ein seltsam ähnliches Dasein auf der anderen Seite des angrenzenden Drahtzauns fristet und der, wie alle Menschen dort, einen gestreiften Pyjama trägt. Durch die Freundschaft mit Schmuel werden Bruno, dem unschuldigen Jungen, mit der Zeit die Augen geöffnet. Und während er erforscht, wovon er unwissentlich ein Teil ist, gerät er unvermeidlich in die Fänge des schrecklichen Geschehens.

Das meint Histo-Couch.de: „Das Dritte Reich aus Kindersicht mit Beigeschmack“72

Rezension von Carsten Jaehner

Bruno ist ein neunjähriger Junge und lebt mit seiner drei Jahre älteren Schwester Gretel und seinen Eltern in Berlin. Wir schreiben das Jahr 1943, und als Bruno eines Tages nach Hause kommt, sind die Bediensteten gerade dabei, den gesamten Hausstand einzupacken. Es geht nach Auschwitz, wo der Vater, ein hohes Tier bei den Nazis, eine vom Führer persönlich zugeteilte neue Arbeit antritt.

Weg von allen Freunden und allem vertrauten langweilt sich Bruno bald und versteht nicht, was sich auf der anderen Seite des Zaunes, den er direkt von seinem neuen Zimmer aus sehen kann, passiert. So beginnt er zu „forschen“ und wandert den Zaun entlang, bis er auf der anderen Seite einen Jungen entdeckt, der in seinem Alter ist und in seiner gestreiften Kleidung einfach dasitzt.

Die beiden freunden sich an, so gut es in dieser Situation geht, nicht wissend, wohin diese Freundschaft einmal führen wird. Bis auch in seinem Gegenüber Schmuel der Forscherdrang geweckt wird.

Ein ideologiefreier Blick auf die Nazi-Zeit

John Boyne wagt mit seinem Roman einen Spagat, der nicht einfach ist und der letztlich auch nicht überzeugend gelingt. Als Jugendbuch gedacht und mit einem neunjährigen als Hauptfigur ist dieses Buch auf keinen Fall auch als Lektüre für Neunjährige geeignet. Der Sprachstil ist daher sehr einfach gehalten, die große Schrift lässt den nur 266 Seiten langen Roman länger aussehen, als er wirklich ist, was aber für Jugendbücher normal ist.

Die Charakterisierung der einzelnen Figuren geschieht immer aus der Sicht Brunos und ist daher nicht immer treffend und vollständig. Der Leser erlebt Brunos Forschen mit und ist leibhaftig bei allen Entdeckungen dabei, die er macht. Es ist, als ob sich mit dem Umzug von Berlin nach Auschwitz eine neue Welt auftut, eine neuer Planet gar. Der Forscherdrang entwickelt sich zwangsläufig, da alles vorherige weg ist und Bruno sich schlicht langweilt.

Komplette Naivität des Neunjährigen

Bruno wird als neunjähriger Junge geschildert, der scheinbar überhaupt keine Ahnung hat, was um ihn herum passiert. Er ist, noch in Berlin, auf seine Freunde und auf seine unnütze ältere Schwester fixiert und weiß noch nicht einmal, was sein Vater beruflich macht, außer, dass er ein wichtiger Mann ist. Selbst als der Führer höchstpersönlich zu ihnen nach Hause kommt, weiß er nicht wirklich, wer das ist und wer dessen weibliche Begleitung ist. Bruno wird so ideologiefrei wie möglich geschildert, um einen möglichst freien und unwissenden Blick auf das Leben der Zeit freizugeben. Zudem ist er auch körperlich kleiner und zurückgebliebener als Gleichaltrige, so dass er dem Leben generell etwas hinterher hinkt. Dazu passt, dass sich eigentlich niemand im Haus wirklich für ihn interessiert und alle ihn wie Luft behandeln.

Dabei belässt Boyne die Figur des Bruno derart naiv, dass er seine einzigen Bezüge zum Nazi-Regime, die Worte „Furor“ und „Aus-Wisch“ nicht richtig aussprechen kann. Erst durch seine Begegnung mit Schmuel beginnt er, sich auch für andere(s) als sich selbst und sein eigenes Leben zu interessieren, auch wenn er nicht immer die richtigen Schlüsse zieht. Dass die Menschen des Hauspersonals auch eigene Leben und somit eigene Geschichten haben, entdeckt er in seinem Forscherdrang auch eher zufällig, aber es bringt immerhin seine Denkmaschine in Gang.

Inhaltliche Fehler

Für einen Jungen, der nie ein anderes System als das Dritte Reich erlebt hat, ist das natürlich recht dürftig. Die Wahrscheinlichkeit, mitten in Berlin ideologiefrei aufgewachsenen zu sein, zumal seine nur wenig ältere Schwester weiß, was los ist, ist doch sehr gering. Aber niemand wagt es, den Jungen tatsächlich in das reale Leben einzuweihen, weder die Mutter, die sich sowieso mehr mit Oberleutnant Kotler beschäftigt, noch die Schwester, die auch in ihn verschossen ist, als auch das Personal, das sowieso immer mehr weiß als es sagt.

Allerdings gibt es tatsächlich einige inhaltlich-logische Fehler, die selbst dem geneigtesten Leser auffallen müssen. Da ist vom Vergessen der Namen der Freunde dir Rede, und ein paar Seiten später zählt er sie wieder auf. Dieser und ähnliche Fehler helfen dem wankenden Leser nicht bei seiner Beurteilung des Buches. Zudem bleiben angestoßene Erzählungen wie die Hintergrundgeschichten des Personals weitgehend unerzählt, und das dürfte Bruno bei seinem Forscherdrang selbst über den Zeitraum eines Jahres nicht entgangen sein.

Nach der Lektüre besteht Gesprächsbedarf

Dieses Buch ist für Kinder völlig ungeeignet und für Jugendliche, die sich nicht mit der Materie des Dritten Reiches beschäftigt haben, zum Teil unverständlich und viele Fragen aufwerfend. Für Erwachsene ist dies eine zwiespältige Lektüre. Rein auf den Inhalt besehen ist das Buch sicher eine Enttäuschung, da es den Leser ein ums andere Mal unbefriedigt den Kopf schütteln lässt. Aber es entlarvt das Regime als eine schreckliche Diktatur, die man sich nicht hätte ausdenken können, wenn sie nicht tatsächlich real passiert wäre.

Dieser Roman ist anders als andere Romane über das Dritte Reich und für manchen Leser harter Tobak. Ob man ihn mag oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Letztlich ist es ein Roman, der die Leser zu Diskussionen anregt und damit hat er immerhin erreicht, dass man sich mit diesem Thema beschäftigt. Somit hat John Boyne vielleicht mehr erreicht als andere Romane über die Nazi-Zeit.

Ihre Meinung zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«

jenny schnuffelpuff zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«13.02.2018
das buch ist echt toll schaut auch ,al den film an kkkkkkjlkjvljfdhbjkhdkjvbhjkfkjnjkcvnkcnksjnvkljlkjfjöjflkdjkljlkddjkljfdjdfkjfkjfdkjfdjfdjfkdjfkddfjkjkdfkjdfkjdjfkjdfkfjdkfdjkfdjkfjdkjkfjkjkjvjkjvcjkvjkcvjcvjkcvjkcnmmnxmnnmvncmvncmnvmnm,nvkljhdjlhlkdjfpijfihjlidfhdsjkghfjkghhkjköööllplplplplplplkkljkdjfkjdjfkdjkjdfkdjkdjkfjkdfkdjfkjdkwuoikd,mbjsjldkpwiojmhdjsfkdlfdkjkdjflkdjflkdjlkjflksdjklsjdflksdjlkdjkljfkljsdglkdjgklsfjglksjglkfnfkjkjgkljfklgjfkljglkdjkjkdlfjdlkjfdk,mfkljdskfvdfjkljkljdnvfskjflkjvmc vmfnbifjlödsköfl,dvlkfngkldjfldkläc,smvfklvwjvklfsnvma.dmkfdösokfdjglkjfkmvnldmv dkjfhblfkc limc,. mvcmnbflknlkvlf dbkjnflkjfnklfm.,dfmbkfjkjdfälkökdfkldfköldfökldöskldfkldfköldfkslödklöfsdklfsöklöökldfsdlfkösdklfökdlfödfklöskfdlökldfsökldökldfskldfskldsfkdlfsökldöfkldfdklfskdlfklödfsdkflökdflökdflödkflökdflöfkldöklfdklfdklfdklfdklöfklklöfdskldfsklödfkslö
Laura zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«24.03.2015
Ich finde dieses Buch auch sehr spannend. Dass Bruno so naiv dargestellt ist, ist eigentlich gut so. Manchmal denke ich: "Wie blöd kann man eigentlich sein?", aber ohne fies zu sein - ich finde es spannend, dass man die Geschichte auch so miterlebt, wie ein kleines Kind (zwar schon etwas jünger als 9), denn so hat man schon wieder eine ganz andere, spannende Ansicht der ganzen Geschichte (Nicht in dem Sinn, dass der Weltkrieg jetzt einfach krank oder super toll war!!!) Bruno versteht zwar nicht die "Wichtigkeit" der Trennung zwischen Juden und Deutschen, aber das gefällt mir an ihm, dass er die Menschen grade in dieser Zeit ohne Vorurteile betrachtet! Und man muss ja nicht in jedem Buch, das sich um den zweiten Weltkrieg dreht, die ganze Historie davon, alle Hintergründe und alle Fakten erfahren. Es ist ein sehr interessantes Buch, locker geschrieben und leicht verständlich!
Anna zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«14.06.2014
Imnotreal- also jetzt bitte nicht beleidigend werden!

So.

Ich finde das Buch sehr gut, zwar habe ich es auch in der Schule (damals achte Klasse) gelesen, aber ich hatte sowieso vor, es mir zuzulegen. Zum Inhalt wurde genüge gesagt, aber was ich besonders interessant und toll finde, sind diese kleinen Punkte, bei denen nicht klar gesagt wird was Sache ist, und der Leser selbst überlegen muss, wie z.B. Marias Vergangenheit (Ich vermute ja, dass sie Jüdin ist) oder die vielleicht-Affäre der Mutter mit Kotler.
Bruno ist nicht zu naiv dargestellt, sondern realistisch! So war es damals.
Bei einem bin ich mir nicht sicher- für welche Altersgruppe das Buch geeignet ist. Viele der Hinweise versteht man erst ab einem bestimmten Alter, in dem man aber auch schon Bücher, die sich nicht so bedeckt mit dem Schrecken des KZ's halten. (In der Schule haben wir mit echten Überlebenden geredet- Das Buch ist in dieser Beziehung nichts!)
Aber alles in allem ist das ein Buch, das jeder mal gelesen haben muss.
gabi zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«13.03.2014
ich winde dieses Buch die sie geschrieben haben sehr spannend
und sehr Traurig. Ich habe bis her
noch nie ein Buch so schnell gelesen wie ihren .Ich habe dieses Buch von der Bücherei von der Schule aus geborgt.Es ist sehr spannend. Danks Ihnen habe ich sehr vieles über den Weltkrieg
Meine Meinung ist das ich es schön wen man so welche Bücher lesen kann
Silsmaria2004 zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«13.12.2013
Allen Schülern sei an dieser Stelle gesagt, herzlichen Glückwunsch, dass ihr dieses Buch über die Geschehnisse im 2. Weltkrieg lesen dürft und nicht einen "trockenen Schinken".
Die von Euch beklagte Naivität eines Neunjährigen kann ich nachvollziehen -im Jahr 2013! Aber mal ganz ehrlich, was genau hättet Ihr im gleichen Alter in der gleichen Zeit, in denen Kinder ihre Eltern zum Teil noch siezen mussten, getan. Twittern und Posten war nicht, kein Kontakt zu Gleichaltrigen, die allgemeine Berichterstattung nicht besonders vielseitig geschweige neutral und objektiv. Die Meinung von Kindern interessierte keinen oder nur wenige, und sowieso wurde sie oftmals mit seelischer und körperlicher Grausamkeit beantwortet, wenn sie nicht mit denen der Erwachsenen konform ging.
Es ist ein rührendes Buch, auf beiden Seiten des Zauns ein "Gefängnis", auf jeder Seite des Zauns ein kleiner Junge, die uns zeigen, wie sie ihre Welt wahrnehmen. Das Ende bleibt offen, das ist gut, man kann sich selbst die Frage beantworten, wie der eigene Weg auf der jeweiligen Seite verlaufen wäre, im günstigsten Fall, im schlechtesten Fall...
rdtzh zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«11.12.2013
Ich würde das Buch weiter empfehlen, denn es ist nicht nur für uns jugendliche was, sondern auch für ältere Menschen. Ihm Buch hat mir Bruno sehr gefallen, weil er keinen Unterschied zwischen Juden und anderen Religionen sieht. Der kleine Junge währe für manche Menschen in der ganzen Welt ein Vorbild. Denn er hat keine Vorurteile und das gefällt mir an dem kleinen Bruno. Ich fand an dem Buch nichts schlecht es hat mir von der ersten bis zur letzten Seite gefallen auch wenn es etwas traurig war.
LikeAnEmo zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«01.11.2013
Ich denke, dass das Buch im allgemeinen ein spannendes, sehr grausames Thema anschneidet, da ich es jedoch im Rahmen des Unterrichts kennegelernt habe,ist mein Interesse nicht wirklich geweckt wurden. Mir persönlich gefällt es demnach nicht, was auch daran liegt, dass ich den Holocaust zum Glück nicht miterlebt habe, man das Buch nicht wirklich verstehen kann, außer man hat sich mit dem Thema beschäftigt. Der Schreibstil ist mehr für Erwachsene eingerichtet und nicht für Teenager wie mich.
Durch die Naivität von Bruno gelingt es einem interessierten Leser, sich beinahe in die Situation hineinzuversetzen, da der Junge ja ebenfalls keine Ahnung von den Geschehnissen hat.
Das Buch von John Boyne veredeutlicht außerdem, wie wichtig eine Freundschaft wie die von Bruno und Schmuel in diesen Zeiten war.
Das Buch ist über eine sehr grausame, aber interessante Zeit geschrieben. Jeder der von Geschichte begeistert, an einer schrecklichen Zeit gefallen gefunden hat (also, etwas darüber erfahren möchte), sollte dieses Buch auf jeden Fall gelesen haben.
sunny-girl zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«14.07.2013
Gerade die unbedarfte, naive Sicht macht für mich das Buch zu etwas besonderen. Sachbücher, Bücher aus Sicht der Täter (z.B. Der Tod ist mein Beruf von Robert Merle) oder der Opfer (z.B. Nackt unter Wölfen von Bruni Apitz) gibt es zur Genüge.
Die Naivität von Bruno ist zwar etwas überzeichnet, aber ich denke, bei vielen in dieser Zeit herrschte der Grundsatz "Nichts hören, nichts Sehen , nichts Sagen" um nicht in Schwierigkeiten zu kommen. Wie soll dann ein überbehütetes Kind ohne Medien (damals gab es nur Radio) an Informationen kommen? Auch aus Gesprächen mit meinen Großeltern weis ich, das sie von der Existenz von KZ´s erst nach dem Krieg erfahren haben.
Ich bin auch der Meinung , dass man gewisse geschichtliche Kenntnisse haben sollte, um das Buch zu verstehen. Aber es fängt die Atmosphäre gut ein.
Julia zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«01.05.2013
Mahalo,
ich habe das Buch durch den Schulunterricht kennengelernt.
Was ich bzw. meine Klasse für negativ am Buch befunden haben war einerseits die für uns übertrieben dargestellte Naivität eines Jungen, der in der Hauptstadt Deutschlands, Berlin, aufgewachsen ist ,mit einem Lagerkommandanten als Vater und dennoch nichts über den damaligen politischen Zustand und den Holocaust weiß. Ausßerdem ist es auch sehr schwer erst einmal herauszufinden was überhaupt "Furor" bedeuten soll, obwohl es doch eines der fundamental wichtigsten Begriffe der damaligen Zeit war. Schmuel, eigentlich auch eine Hauptfigur, tauchte erst seh spät auf, was an der Wichtigkeit dieser Person zweifeln ließ, obwohl sie erst Brunos Leben in Auschwitz grundlegend veränderte.
Was man jedoch dem Roman zu gute halten muss ist natürlich, dass man sich gut in die Situation hineinversetzen kann (wenn Bruno nicht neun sondern sechs Jahre alt wäre, wäre es perfekt!). Dadurch dann man wirklich durch die Augen eines so naiven und neutralen Jungens blickt, ist es erstaunlich zu erfahren wie ein Kind die damalige Zeit wahrnahm. Mit grandiosen Folgen! Man lernt so das komplette Geschehen von einer anderen Seite kennen, der eines Kindes! Außerdem gibt es eine gewisse Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet er Sohn des Lagerkommandanten, absolut gar nichts über die damalige Situation weiß.
Dadurch das John Boyne der Geschichte ein offenes Ende gelassen hat bleibt die wirklich schreckliche Tat eher im Hintergrund und das Buch ist auch somit für jüngere Gemüter geeignet.
Annika zu »John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama«26.03.2013
Hallo,
ich habe das Buch zusammen mit meiner Klasse gelesen.
Positiv an diesem Buch war, dass es immer Lücken gab, an denen nicht geschrieben war, was genau passiert war, aber mit Vorkenntnissen es erahnen konnte. Ich fand es war leicht und verständlich zu lesen. Meine Kritik ist allerdings, dass viel aus der Kriegszeit nur umschrieben und nicht beschrieben wurde. Deshalb hatte ich nich das Gefühl, dass ich etwas dazu gelernt habe.
Im Großen und ganzen aber ein gutes Buch, in der Freundschaft eine große Rolle spielt!
Dies war mein erstes Buch, was ich von der Schule aus gelesen habe, freiwillig!!! Das muss schon was heißen!!!

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