Widukinds Wölfe von Jörg Kastner

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Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel „Widukinds Wölfe“, , 477 Seiten. ISBN 3-404-14405-8.

Kurzgefasst:

Minden in Westfalen anno 785. Nach langen Jahren erbitterten Widerstands gegen die Christianisierung lässt sich der Sachsenherzog Widukind taufen. Einer seiner Unterführer, Wolfhard, bringt es nicht über sich, den alten germanischen Gottheiten abzuschwören. Er widersetzt sich der Taufzeremonie und flieht. Von Verfolgern gehetzt, verliert sich Wolfhards Spur zwischen den waldreichen Hügeln des Wiehengebirges. Jahre später gerät sein Sohn Wolfger in die Auseinandersetzungen zwischen Sachsen und Franken, wird auch er vor die Frage gestellt, ob er den alten Göttern die Treue halten oder einem neuen Glauben und einer neuen Zeit die Tür öffnen soll. Eine Frage, die Wolfger größte Opfer abverlangt und die das ganze Land in einen blutigen Aufruhr stürzt.

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