Die Feuerbraut von Iny Lorentz

Buchvorstellungund Rezension

Die Feuerbraut von Iny Lorentz

Originalausgabe erschienen 2007unter dem Titel „Die Feuerbraut“,, 759 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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Kurzgefasst:

Deutschland im Dreißigjährigen Krieg: Auf der Flucht vor den heranrückenden Schweden fällt die siebzehnjährige Irmela von Hochberg den Feinden in die Hände. Wie durch ein Wunder kann sie entkommen – und wird daraufhin beschuldigt, eine Hexe zu sein …

Dies ist Wasser auf die Mühlen des Priors vom Kloster Lexenthal, denn er hatte bereits vor Jahren Irmelas Mutter auf den Scheiterhaufen bringen wollen, war aber damals vom pfälzischen Herzog daran gehindert worden. Nun wird die Tochter zum Opfer seines düsteren Ränkespiels, doch auch Irmela steht unter dem Schutz des Herzogs. Der Prior bedient sich nicht nur seiner skrupellosen Nichte Ehrentraud, um sein schändliches Werk zu vollenden, sondern auch der zwielichtigen Helene, die einst mit Irmelas Großvater verheiratet war und auf das Erbe der Hochbergs spekuliert. Das Netz, das sich um die schöne Irmela spinnt, wird immer enger und nur ein Wunder kann sie noch vor dem Feuer retten …

Das meint Histo-Couch.de: „;Ränke, Spannung, Standesdünkel -
Was will man mehr?“;92Treffer

Rezension von Katharina Lewald

Während die Einen noch über die Produktivität des Münchener Autorenehepaars staunen, haben die Anderen ihn längst verschlungen: den neuen, den inzwischen 16. Roman von Iny Lorentz mit dem Titel „;Die Feuerbraut“, der die Schreckenszeit des Dreißigjährigen Krieges thematisiert.

Wohlstand hat viele Neider

Die Geschichte um die 17jährige Irmela von Hochberg beginnt im Schwedischen Krieg (1630-1635): Die Schweden verwüsten Irmelas schöne Heimatstadt, bringen Chaos, Tod und Hunger über die Einwohner. Bald schon ist Flucht der letzte Ausweg, um sich vor den Grauen des Krieges zu schützen. Als ein kleiner Haufen schwedischer Soldaten die Gruppe zu überfallen droht, gelingt es Irmela einige Frauen des Flüchtlingszuges zu retten: Durch ihr feines Gehör warnt sie ihre die Mitreisenden vor dem Herannahen der Schweden und kann sich mit denen, die ihr Glauben schenken, in den Wald zurückziehen. Alle anderen bleiben zurück und werden von den Feinden gnadenlos niedergemetzelt. Zum Dank für die Rettung wird Irmela von einigen Frauen schließlich arg beschimpft und der Hexerei bezichtigt, so gut könne schließlich kein menschliches Wesen hören. Besonders die ehemals wunderschöne Ehrentraud wird arg von den Schweden verstümmelt, entkommt aber und lässt ihrem Hass gegen die anderen, unversehrten Frauen freien Lauf.

Zu ihrem Unglück ist auch Irmelas Vater unter den Toten, sowie viele andere Bekannte und Angehörige der Frauen. Da die Mutter des Mädchens bereits vor Jahren starb, ist die Komtesse nun Alleinerbin eines großen Vermögens und sieht sich von nun an vielen Neidern gegenüber. Allen voran ihre Stiefgroßmutter Helene, die für ihre eigene Tochter Johanna große Pläne hat, bei denen die Besitzungen und der Einfluss Irmelas eine große Rolle spielen. Außerdem ist der mächtige Prior Xaver von Lexenthal der Onkel Johannas und hat immer noch an seiner mehr als 20 Jahre zurückliegenden Niederlage zu nagen, denn damals wollte er Irmelas Mutter als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrennen lassen. Nur aufgrund einiger einflussreicher Adeliger scheiterte sein Vorhaben und verwehrte ihm den steilen Aufstieg auf der Karriereleiter. Lexenthal kann seinen Hass gegen Irmela kaum bezähmen und auch er schmiedet einen grausamen Plan …

Niemand ist perfekt

Iny Lorentz ist es mit der „;Feuerbraut“ gelungen, eine durch und durch ausgeklügelte Geschichte zu erzählen. Es wird ein Netz von Intrigen gesponnen, das es gilt zu durchschauen: Die Einen sind auf die Mehrung ihres eigenen Wohlstands aus, die Anderen stürzen sich in gefährliche Liebesaffären und wieder andere nehmen eine schlichte Beobachterrolle ein. So zum Beispiel die eigentliche Hauptperson Irmela, die gerade zu Anfang des Buches das stille Mäuschen mimt, nur um es am Ende allen zu zeigen und zunehmend selbstsicherer zu werden.

An Irmela und vielen anderen Charakteren der „;Feuerbraut“ wird schnell deutlich, dass sich das Autorenehepaar die zunehmende Kritik der Fans zu Herzen genommen hat: Es gibt keine perfekten Menschen, keine perfekten Beziehungen und auch keine perfekten Intrigen. Irmela, die – obwohl der Klappentext sie als „;schön“ bezeichnet – eigentlich eher einer Spitzmaus gleichen soll oder der Weiberheld Fabian von Birkenfels, der vom übermütigen Taugenichts zum reifen Mann heranwächst – sie alle haben ihre kleinen und großen Fehler. Keiner avanciert zum Traumprinz oder zur Traumprinzessin, keiner entlockt dem Leser Gedanken alá „;Ach, wenn es dich nur wirklich gäbe, ich würde dich sofort heiraten!“.

Feinde, Freunde, Ränke

Auch die Beziehungen der Personen untereinander variieren. Nicht jeder, der anfangs als Feind auftritt, bleibt es bis zum Schluss. Es wäre eine große Aufgabe, würde man die Beziehungsgefüge der einzelnen Charaktere versuchen aufzuzeichnen. Dadurch bleibt bis zur letzten Seite eine Spannung erhalten und auch, wenn einige Geschehnisse vorhersehbar sind: Alle sind es keinesfalls.

Vor allem Fans von durchdachten finstren Machenschaften kommen auf ihre Kosten. Beinahe jeder schmiedet Ränke gegen jeden und es geht während der ganzen Zeit um lukrative Hochzeiten, das Ableben wohlhabender Verwandter oder den Aufstieg in der adeligen Gesellschaft. Dem einen oder anderen Leser könnte dies möglicherweise zu viel sein – hier sollte man entscheiden, wie sehr man sich für die Adelsverhältnisse im Dreißigjährigen Krieg interessiert.

Sex sells

Ein weiteres zentrales Thema in der „;Feuerbraut“ ist – wir sind es von Iny Lorentz inzwischen gewohnt – Sex. Viel Sex. Und nicht unbedingt nur im positiven Sinne. Man denkt oft, dass Sex in unserer heutigen Zeit einen hohen Stellenwert hat – aber was haben eigentlich die Menschen „;von damals“ gemacht, als es noch keine Fernsehgeräte, Radios und PCs gab? Richtig, sie haben Affären begonnen. Zwischen sämtlichen Charakteren der „;Feuerbraut“ gibt es mindestens sechs zweiseitige sexuelle Beziehungen, die mehr oder weniger deutlich, mehr oder weniger häufig geschildert werden. Man muss natürlich auch bedenken, dass die Produktion von männlichen Nachkommen zu Irmelas Zeiten von zentraler Bedeutung war, zumindest in Adelskreisen. Aufgrund dessen kann man Iny Lorentz die ein oder andere vielleicht unnötige Sex-Szene verzeihen, zumal sich Sex auch vortrefflich zum Erpressen von Neidern oder persönlichen Feinden eignet …

Für Zartbesaitete ist dieser Roman stellenweise nicht geeignet. Gerade zu Anfang geht es zum Teil hart zur Sache, die Verstümmelungen Ehrentrauds werden recht anschaulich beschrieben und auch die Verbrechen der Schweden nicht beschönigt. Zum Ende des Buches werden einige Folterungen geschildert und vor allem das schwarzmagische Hexenritual und dessen Auswirkungen sollte man sich nicht allzu bildlich vorstellen. Hierbei muss man aber sagen, dass die Gewaltszenen selten unnötig oder deplatziert wirken. Im Gegensatz zu anderen Autoren, die ihre Romane anscheinend als Spielplatz betrachten, auf dem sie sich – zumindest verbal – alles erlauben können, egal wie unnötig es auch sein mag, setzen Iny und Elmar Lorentz die Gewalt in der „;Feuerbraut“ zur Schaffung und Steigerung von Atmosphäre und Stimmung ein. Man fiebert eben nicht richtig mit, wenn die Lieblingsfigur nicht mal gequält oder Unschuldige gefoltert werden – so was passiert halt, damals wie heute. Und wenn es um Hexerei geht, ist auch etwas Grusel nicht fehl am Platz.

Von Wallenstein, Tilly, Oxenstierna und Co.

Doch lassen Sie mich noch etwas zum historischen Teil sagen, denn der dürfte Sie wohl auch interessieren. Wallenstein-Fans werden wahrscheinlich schnell warm mit der „;Feuerbraut“, denn der mächtige Oberbefehlshaber hat einige Gastauftritte und kommt auch mehrmals selbst zu Wort. Kriegsgeschehen, Soldatenleben und Kampfstrategie werden den Lesern nähergebracht, sowie etwas Politik, vor allem im ersten Teil des Buches. Wer sich dafür nicht so interessiert, muss sich vielleicht anfangs etwas quälen, doch glücklicherweise liefert die historische Vorlage nicht allzu viel Raum für Kämpfe: Wallenstein wird 1634 ermordet und da er auch vorher schon nicht gesund ist und die politische Situation es nicht zulässt, müssen die Soldaten monatelang auf weitere Schlachten warten.

Insgesamt bietet „;Die Feuerbraut“ mit 750 Seiten einen Schmöker für kalte, verregnete Herbstabende, an dem nicht viel zu meckern ist. Außerdem runden ein Glossar, ein historisches Nachwort und ein Namensregister dieses Werk ab. Wer sich für Standesdünkel, den Dreißigjährigen Krieg, Wallenstein und Co. interessiert und das Ganze in einer ansprechenden, teilweise gruseligen, manchmal überraschenden Geschichte präsentiert bekommen möchte, wird nicht enttäuscht sein.

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Ihre Meinung zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«

isabelle zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«16.11.2013
Wahrscheinlich sollte ich aufhören, überhaupt Iny-Lorentz-Bücher zu lesen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Autorenduo KANN schreiben, aber dennoch bleiben die Bücher immer wieder hinter den Erwartungen zurück. Immer wieder dieselben Schemata in Handlung und Charakterisierung, immer wieder die fast wie zufällig eingestreuten Vulgaritäten (die noch nichteinmal sprachlich wirklich gut in den Textfluß passen)... ich habe alle Wanderhuren-Bücher gelesen, Die Kastratin und eben jetzt Feuerbraut, und ich habe das Gefühl, jedesmal dasselbe Buch gelesen zu haben. Es ist frustrierend, weil trotz allem die Leichtigkeit des Talents an sich durchschimmert - Iny Lorentz könnte(n) besser sein, ich bin mir sicher.
Reiskorn zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«15.05.2010
Es fiel mir am Anfang leicht, das Buch nach jedem Kapitel wieder aus der Hand zu legen und am nächsten Tag weiter zu lesen (was sehr selten passiert). Ich war irritiert von plötzlich geschehenden Perspektivwechseln eines allwissenden Erzählers. Dadurch bekam ich Informationen über verschiedene Charaktere, die zwar die Neugierde befriedigen, ich aber so in dieser Form nicht haben wollte. Als dann die Sicht kapitelweise wechselte, da Fabian bei seinem Regiment war, wurde es leichter und fesselnder. Das Ende war ab der Mitte des Buches absehbar, aber für den Anfang überraschend, das hat mich gefreut.
Der Charakter der Personen kommt rüber, aber Irmelas Wendung von Verlobung aus pragmatischen Gründen zu verliebter Ehefrau ging für mich zu schnell und zu sehr über die Schiene sexuelle Bedürfnisse.
Vom historischen her scheint es mir gut recherchiert und passend eingefügt.
Kelte zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«13.04.2010
Bei diesem Buch hatte ich echt Schwierigkeiten, es bis zum Ende zu schaffen, obwohl es ja durchaus ein interessantes Thema beinhaltet. Aber irgendwie ist es nicht so fesselnd geschrieben, dass man es kaum erwarten kann, weiterzulesen. Man neigt eher dazu, es wegzulegen und sich ein anderes Buch zu schnappen.
Janine (21) zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«28.02.2010
Dies ist das erste Buch von Iny Lorentz, das ich bisher gelesen habe und ich bin BEGEISTERT!

Es gibt nicht viele Bücher die ich lese und ich bin ständig auf der Suche nach welchen, die meinen Ansprüchen genügen und mich in eine andere Welt versetzt. Daher war ich bisher auch ein großer Fan von Fantsiebüchern aber jetzt hat mich der Iny Lorentz "Wahn" gepackt!

Eine unglaublich fesselnde Art zu schreiben, spannende Charaktere und eine noch überwältigendere Geschichte mit all ihren Hintergründen und Details!
Selbst mein Freund musste leider zurück stecken, da ich meine Finger nicht mehr von dem Buch lassen konnte :D

Heute bin ich mit dem Buch durch und wirklich zufreiden.
So sehr, dass ich mir nun "Die Löwin" bestellt habe, in der Hoffnung, dass es genau so gut ist.

Die Feuerbraut konnte man wirklich an einem Stück weglesen.
Zwischen Liebe Freude Angst und Dramatik(teils auch etwas kitschig) ist alles dabei.
Teils waren Szenen unvorhergesehen teils erwartet, aber alles in einem FÜR MICH ein tolles Buch!

Ich kann diese Buch wirklich nur empfehlen wenn einen die Historica ein wenig fasziniert und man Faruenpower mag und gerne komplett in ein buch versinkt.

lg Janine
Susanne zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«13.12.2009
Das Buch ist leichtes Lesefutter, ich habe es so weglesen, hatte aber hinterher den Eindruck, mir den Magen verdorben zu haben. Einerseits spannend und hochdramatisch aber leider auch sehr vorhersehbar und flach, ausdruckslos geschrieben. Es reizt mich jedenfalls nicht, weitere Romane von I. Lorentz zu lesen, da gibt es interessantere intelligenter geschriebene Werke.
Selina zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«30.10.2009
Ich bin durch zufallauf dieses Buch gestoßen meine Mutter hat fast alles von Iny Lorentz und hat mir immer wieder begeistert erzählt wie ihr diese Bücher gefallen und somit habe ich mir eifnach mal die Feuerbraut geschnappt und nun ja ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen :-) weil es einen immer wieder so einbezieht als währe man mitten im geschehen. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Iny Lorentz und wünsche Frau Klock und Herr Wohlrath viel erfolg und alle Gute
Henriette zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«07.10.2008
Der Schutzumschlag dieses Hardcover-Buches zeigt den historisch bekleideten Körper einer Frau. Es lässt nichts über den Inhalt des Buches vermuten, außer, dass es historisch ist. Das Buch hat 760 Seiten, die in einer etwas zu kleiner Schriftgröße gedruckt sind.
Dieser Roman begleitet Irmela von Hochberg durch den dreißigjährigen Krieg. Sie durchlebt die Flucht vor den Schweden, die Rückkehr ihrer Stiefgroßmutter nach dem Tod der Eltern über ihre Hochzeit bis hin zur Rückkehr in die Heimat. In der ersten Hälfte des Buches gibt es nur Intrigen, Missgunst, Schlechtigkeiten, was mich gestört hat. Ich war leider fast so weit und hätte das Buch fast abgebrochen. Von Hexenverfolgung hat das Buch kaum gehandelt. Historische Handlungen wurden nebenbei erwähnt, was ich für mich persönlich, nicht schlimm fand. Die zweite Hälfte des Buches hat mich dann zum Glück doch etwas gefesselt, denn hier schaffte Iny Lorentz einen leichten Spannungsbogen in die Handlung einzubringen.
Die Sprache bzw. der Schreibstil, in der Iny Lorentz schreibt, ist leicht verständlich. Man kann der Geschichte gut folgen. Die Namen sind gut zu merken. Sie kommen aus dem Alt-Deutschem Sprachgebrauch.
Iny Lorentz hat am Ende noch ein Nachwort über die historischen Zusammenhänge geschrieben. Das hat mir gut gefallen.
Für die teilweise langweilig geschriebene und zu gestreckte Geschichte gebe ich Minuspunkte.
steffi zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«25.08.2008
ich liebe die bücher von iny lorentz und habe bis jetzt alle verschlungen und kann alina nur zustimmen!!!
auch dieser roman war wieder superspannend und es waren immer neue überraschungen und es wurde nie langweilig!!!
schade das es jetzt wieder so lange dauert bis das nächste buch rauskommt!!!
kann alle bücher nur wärmstens empfehlen!!!
Alina zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«19.08.2008
Dieser Roman ist meiner Meinung nach unschlagbar und einfach nicht mehr aus der Handzulegen, da ich alle Bücher von Iny Lorentz gelesen habe, dachte ich ganz am Anfang des Buches, dass der Schluss den anderen Büchern ähnelt, doch das ist überhaupt nicht der Fall. Diesmal gibt es ein ganz anderes Ende, mit dem ich nie gerechnet hätte, es ist ein Muss für jede Leseratte die Historische Romane liebt!
ximox04 zu »Iny Lorentz: Die Feuerbraut«13.07.2008
Ich bin immernoch absolut begeistert von der Feuerbraut. Es ist ein sehr gelungener, fesselnder und authentischer Roman.
Man erlebt, wie Irmela vom eingeschüchterten Mädchen zur durchsetzungsfähigen Frau herranreift und auch die Nebenfiguren Ihre positiven Wendungen nehmen.
Zum Schluß klärt sich alles auf und man kann beruhigt das Happy End geniesen. Auch wenn es natürlich verhälnismäßig Klischeehaft ist. Aber so gefällt es mir am besten.

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