Die Tochter des Gerbers von

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Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel „Die Tochter der Gerbers“, , 608 Seiten. ISBN 3-442-37516-9.

Kurzgefasst:

Die junge Arlette scheint das Glückskind der Gerberfamilie Fulbert zu sein. Sie ist nicht nur ungewöhnlich hübsch, sondern zudem klug und ehrgeizig. Doch als sie von einem Adeligen vergewaltigt und schwanger wird, fällt sie tief. Sie wird als Hure verschrien und mit Verachtung gestraft. Beschämt weist Arlette den Annäherungsversuch eines jungen Ritters ab, der sie bewundert. Noch ahnt sie nicht, dass Herluin de Conteville in einigen Jahren ihr Ehemann und die große Liebe ihres Lebens sein wird. Auch wenn ihr berühmtester Sohn, Wilhelm der Eroberer, von einem anderen stammt: von Robert, dem Herzog der Normandie …

 

Ihre Meinung zu »Hilke Müller: Die Tochter des Gerbers«

arno zu »Hilke Müller: Die Tochter des Gerbers« 06.12.2011
Für mich die Leseüberraschung des Jahres. Das Buch ist die Vorgeschichte über von Wilhelm dem Eroberer bzw. seiner Mutter. Jedem Freund von Rebecca Gablé empfehle ich dieses Buch, weil es das Buch ist was sie zu schreiben vergessen hat. Ich fand es so spannend das ich das zu Bett gehen vergessen habe und bis morgens um 4°°Uhr gelesen habe.
Ich sage Euch, lest es, ihr werdet begeistert sein.
Arno

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