Georg Veit

Der Autor Georg Veit wurde 1956 im westfälischen Velen geboren und stammt aus einer Vertriebenenfamilie. Er besuchte zunächst das Internatsgymnasium in Maria Veen/ Reken in Westfalen und studierte anschließend Geschichte, Latein und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. In dieser Zeit war er auch politisch, musikalisch und schauspielerisch aktiv.

Er ging für sechs Jahre nach Leer in Ostfriesland, wo er als Teilzeitlehrkraft tätig war, und wechselte danach nach Coesfeld. Seinen ersten historischen Roman verfasste er 1997 unter dem Titel Zeit der Krammetsvögel, dieser spielt im 30jährigen Krieg. Bekannt wurde er aber hauptsächlich durch seine Münsterlandkrimis mit dem fahnder Peter-Paul Pfühl, genannt Pepa, die im Waxmann-Verlag erschienen sind. Daneben hat er auch Lyrik veröffentlicht.

Zu den Preisen, die er für seine Werke erhalten hat, zählen der Jos Fritz-Preis für innovative Literatur aus dem Jahr 2000 und 2001 eine Auszeichnung beim Am Erker-Kurzgeschichtenpreis.

Georg Veit ist seit 1997 Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und seit 2004 Miglied im Rat der Stadt Coesfeld für die Wählergemeinschaft Pro Coesfeld. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern ebenfalls in Coesfeld, wo er Lehrer am Gymnasium Nepomucenum für die Fächer Geschichte, Latein und Philosophie ist.

Historische Romane von Georg Veit:

Weitere Romane von Georg Veit:

  • Münsterland-Krimis:
  • (1999) Münsterland-Mafia
  • (2002) Hahnenkampf
  • (2005) Tödliches Erbe
  • (2010) Mörderwahl