Georg Brun

Der Schriftsteller Georg Brun wurde als Georg Liebler 1958 in München geboren, wo er auch aufwuchs. Den Besuch des Gymnasiums brach er nach der 10. Klasse ab und ging zur Bayerischen Bereitschaftspolizei, der er seit 1975 angehörte. Von 1979 bis 1983 war er als Kriminalbeamter im Bayerischen Landeskriminalamt tätig.

Gleichzeitig besucht er von 1980 bis 1983 das Abendgymnasium, wo er das Abitur nachmachte. Nach seiner Hochzeit im Jahr 1983 nahm er den Namen Brun an und studierte ab demselben Jahr bis 1988 Jura an der Universität München. 1990 schob er die Promotion nach.

Seitdem war er Assistent am Institut für Bayerische Rechtsgeschichte und Rechtsreferendar in Landshut. Heute ist er als Referatsleiter im Bayerischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst tätig.

Zusätzlich zu seiner beruflichen Laufbahn fand er auch noch Zeit, Romane zu verfassen. Nach seinen ersten drei Romanen widmete er sich ausschließlich historischen Themen, so dass er bislang fünf historische Romane veröffentlicht hat, davon als ersten Fackeln des Teufels im Jahr 1998. Er gehört der Autorenvereinigung Die Kogge und dem Vorstand der Deutschen Schillerstiftung von 1859 an. 1989 erhielt er den Bayerischen Förderpreis für Literatur und 1997 ein Aufenthaltsstipendium der Casa Baldi.

Gerog Brun lebt und arbeitet in München.

Historische Romane von Georg Brun:

Weitere Romane von Georg Brun:

  • (1988) Das Vermächtnis der Juliane Hall
  • (1990) Der gläserne Mond
  • (1992) Ein Vogel singt auf Mykonos