Gästebuch

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Loll schrieb am 15.05.2017, 19:40 Uhr 
Jörg Kijanski schreibt in seiner Rezession zu „Der Angstmann“ von Frank Goldammer: „Die Bombenangriffe auf Dresden in der Nacht von 12. auf den 13. Februar 1945, bei denen rund 250.000 Menschen starben, stellen nicht nur den Untergang der historischen Stadt dar, sondern bilden den „Wendepunkt“ des Romans.“
Am Faschingsdienstag, 13. Februar 1945 um 21:45 Uhr, wurde in Dresden der 175. Fliegeralarm ausgelöst. Von 22:13 bis 22:28 Uhr fielen die ersten Bomben. Um 1:23 Uhr begann die zweite Angriffswelle mit 529 britischen Lancaster-Bombern der Gruppen No.1, No. 3 und No. 8 der Royal Air Force sowie der Gruppe No. 6 der kanadischen Luftwaffe. Den Nachtangriffen folgte am 14. Februar von 12:17 bis 12:31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF und zwischen 100 und 200 Begleitjägern.
Im November 2004 berief Oberbürgermeister Ingolf Roßberg eine Historikerkommission unter der Leitung von Rolf-Dieter Müller. Sie sollte bis zum 800. Stadtjubiläum 2006 eine möglichst verlässliche Gesamtzahl der Getöteten ermitteln, um Geschichtsfälschungen zu begegnen. Auf diese Weise ermittelte die Kommission bis November 2009 eine Mindestzahl von 18.000 und eine Höchstzahl von 25.000 durch die Luftangriffe getöteten Menschen. Höhere Totenzahlen seien weder vom historischen Verlauf der Luftangriffe her noch durch Dokumente, Erinnerungen oder Statistiken belegbar.
Tu-154 schrieb am 07.04.2017, 01:08 Uhr 
Sehr gute Seite, die ich regelmäßig besuche. Doch bitte aktualisiert mal eure Startseite, da stehen immer noch die Bücher, die im März rezensiert wurden.

LG Tu-154
Deborah Falke schrieb am 22.03.2017, 18:31 Uhr 
Hallo zusammen. Ich bin auf der Suche nach einem Buch, dessen Titel mir leider entfallen ist. Vielleicht kann mir hier jmd helfen. Es geht um eine junge Frau, die ein sog. Halbblut (Sohn eines weißen und einer indianerin) anheuert, um sie sicher durch die Prärie zu bringen. Unterwegs werden zahlreiche Gefahren gemeistert , man kommt sich näher, will sicher aber nicht binden, das übliche. Er bringt sie zur ranch seines Vaters, mit dem er seit Jahren Streit hat. Erst als auf der Farm erneut Gefahr für die Lady droht und auch noch der unsympathische Nebenbuhler sie zur Heirat zwingen will, bekennt sich unser Held zu seiner Liebe und alles wird gut. Es gibt auch noch einen zweiten Teil, der handelt von der Tochter der beiden. Weiß jmd, welches Buch ich meine? Das wäre toll!
Marco Wetzelsberger schrieb am 07.03.2017, 08:05 Uhr 
Hallo.

Robert Gordian hat mit dem Buch "Giftpilze" einen siebten Teil seiner Serie Odo und Lupus geschrieben. Bitte ergänzen unter Autor. Gerne könnte ihr natürlich auch lesen und hier vorstellen. Ich selber bin Fan von der Serie, muss mir den letzten Teil auvh noch kaufen.
Erm schrieb am 19.11.2016, 16:40 Uhr 
Warum fehlt hier eigentlich der historische Roman "Das Buch der Finsternis" von Richard Dübell, der 2014 publiziert wurde. Daran, dass es sich um einen historischen Roman für Jugendliche handelt, kann es wohl nicht liegen, da sonst der Roman desselben Autors über Richard Löwenherz auch nicht hier sein dürfte. "Das Buch der Finsternis" ist allerdings sicher nicht schlechter als der Löwenherz-Roman, sondern ich selbst würde ihn sogar für besser halten.

Ein anderer historischer Roman, der mir ebenfalls abgeht, ist "Der Psychiater des Königs" von Michael Seitz (publiziert im vergangenen Mai). Seitz ist auf der Histocouch bereits mit "Der Hexe von Burg Weißenfels" vertreten, am Autor selbst dürfte es also nicht liegen.
Alexander Köpf schrieb am 18.09.2016, 18:08 Uhr 
Bin heute zufällig im zuge einer recherche zu lion feuchtwanger auf die seite gestoßen. Sehr beeindruckend, informativ und inspirierend. Feuchtwangers wartesaal trilogie kompetent besprochen. War dann angefixt und habe mich stundenlang durch reviews, autorenindex usw gelesen. Der einzige schwachpunkt für mich, daß zwei der bedeutensten deutschen exilautoren nicht darin vorkommen. Oskar maria graf und alfred döblin. Beide haben äußerst komplexe und gute literarische schilderungen der novemberrevolution bzw der bayr. rätererepublik und dem aufkommen der nazionalsozialisten geschrieben, die nicht nur als zeitzeugenromane hervorragend funktionieren, sondern sich auch angenehm von ideologisch geprägten versuchen, diese zeit (zw nov 1918 und dem ende der weimarer republik) zu beschreiben, unterscheiden. Döblins mammutwerk "november 1918" (vier bände) sowie oskar maria grafs "wir sind gefangene", "das leben meiner mutter", "gelächter von außen", "unruhe um einen friedfertigen", "der abgrund" und "anton sittinger" stehen auf demselben niveau wie feuchtwangers wartesaal trilogie. Und vor allen dingen oskar maria graf sollte endlich von seinem nimbus des "heimatschriftstellers" befreit werden. Vielleicht gibt es unter ihren autoren ja jemand, der das mal in angriff nimmt.
schrieb am 21.08.2016, 18:15 Uhr 
Ich vermisse den Titel "Das Schwert der Götter" von Axel S. Meyer / erschienen am 24.06.2016.
Der neue Roman eines Autors der schon 2 x mit dem Historikus ausgezeichnet wurde sollte doch nicht vergessen werden.
Andreas Korinth schrieb am 19.08.2016, 09:03 Uhr 
Wirklich eine tolle Seite für Histo-Fans. Leider fehlen mir Hinweise zu autobiographischen Romanen über interessante historische Persönlichkeiten. Oder habe ich das übersehen? Vielen Dank für entsprechende Hinweise
Viele Grüße
A.K.
Ingrid Kretz schrieb am 11.06.2016, 17:55 Uhr 
Neu erschienen im Brunnen-Verlag:
"Die Erben von Snowshill Manor"
gebunden

England, Anfang des 19. Jahrhundert. Ein spannender Roman mit einer romantischen Liebesgeschichte voller überraschender Wendungen.
Becker Helga schrieb am 29.03.2016, 21:51 Uhr 
Ich suche vergeblich das Buch Sündenhof von Sandra Lessmann
bei verschiedenen Versandgeschäften
zu erwerben.Vielleicht können Sie
mir weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen
Helga Becker
Seite:

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