Erik Eriksson

Der schwedische Schriftsteller Erik Eriksson wurde 1937 in Stockholm geboren und arbeitete zunächst als Volksschullehrer, ehe er Journalist und später Fernsehproduzent wurde. Vor allem seine Fernsehreportagen über den Vietnamkrieg machten ihn in vielen Ländern bekannt. Des weiteren schrieb er auch zahlreiche Reportagen über die Schattenseiten der schwedischen Gesellschaft und über die am Rande der Gesellschaft lebenden Menschen.

Diese Themen finden sich auch in seinen zahlreichen Kriminalromanen wieder, die er seit 1984 veröffentlicht. Neben diesen Romanen ist er auch Verfasser von Novellen und Romanen für Jugendliche. Zu seinen neueren Romanen gehört auch die vierbändige Chronik Liebe und Krieg, die im 19. Jahrhundert spielt und deren erster Teil Det brinnande havet (dt. Das brennende Meer) 2006 erschien und 2012 im Oktober Verlag erstmals in deutscher Übersetzung herauskam.

Von seinen Kriminalromanen ist einer sogar verfilmt worden. 2009 erhielt Eriksson den Aniara-Prise, den Literaturpreis des schwedischen Buchhandels für sein Lebenswerk.

Historische Romane von Erik Eriksson:

Weitere Romane von Erik Eriksson:

  • (1984) Farsan och jag
  • (1985) Efter regntiden 
  • (1986) Rattenwinter
    Råttornas vinter 
  • (1987) Den sista hösten 
  • (1989) Allting har hänt 
  • (1990) Fågelsommar: berättelser om kärlek och flykt 
  • (1990) Mordviken 
  • (1991) Rosenmolnet: eller berättelsen om hur jag flög mig i världen ut 
  • (1992) Kärlekens tid 
  • (1992) Marias Rache
    Marias Hämnd 
  • (1993) Längtan kom 
  • (1994) En vanlig historia 
  • (1995) Min mördares barndom: berättelser om förlorad kärlek 
  • (2001) Oktobermeer
    Oktoberhavet 
  • (2002) Grekiska gudar och hjältar 
  • (2002) Herbst der Vergeltung
    Hämnarnas Höst 
  • (2003) Bleierne Schatten
    Järnskuggan 
  • (2004) Till salu. Flickan från Moldavien  
  • (2008) Jag såg kärleken och döden